Diese Methode des Rauchstopps ist kaum bekannt und wird oftmals belächelt.
“Kräuterzigaratten” sind tabak- und nikotinfreie Zigaretten, die statt dessen aus verschiedenen Kräutern und natürlichen Aromastoffen bestehen.
Bei der Kräuterzigaretten-Methode kann man die alte Rauch-Gewohnheit beibehalten, aber gleichzeitig macht man einen Nikotin-Entzug durch das schrittweise vermehrte Rauchen von Kräuterzigaretten.
Der Effekt ist z.B., daß jemand anfangs 1 Schachtel Kräuterzigaretten am Tag raucht und nach 1 Monat nur noch ca. 3 Kräuterzigaretten in der Woche und dann vielleicht ganz aufhört mit dem Rauchen.
“Gesund” sind Kräuterzigaretten vor allem deshalb ebenfalls nicht, weil die Sucht des Rauchens (zunächst noch) beibehalten wird. Bei manchen Kräuterzigaretten bleiben mögliche schädigende Wirkungen durch Teer und Kohlenmonoxy bestehen.
Anderen Kräuterzigaretten wie “Nirdosh” fördern sogar noch die Gesundheit.
Durch das fehlende Nikotin in diesen Zigaretten wird die Abhängigkeit reduziert und die Zahl der gerauchten Zigaretten sinkt meist automatisch.
Kräuterzigaretten sind entweder nur in der Apotheke (leider recht teuer) oder über das Internet zu bekommen.Â
siehe hierzu:
Varianten > Alternative: Nisdosh
Varianten > Alternative: Honeyrose
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
NIKODENT ist eine Zahncreme mit essentiellen Ölen, welche die Sucht auf Nikotin eindämmen.
NIKODENT ist eine innovative Zahncreme, die Sie auf dem Weg zum Nichtraucher beim täglichen Zähneputzen unterstützt.

Honeyrose - nikotinfreie Zigarette
Honeyrose-Zigaretten bestehen aus einem Kräutermix mit Filter, wobei entweder die Filter z.B. mit Menthol oder die Zigarette mit Honig, Apfelsaft oder Ginseng aromatisiert wurden.
Es werden folgende Arten von HONEYROSE angeboten:
Honeyrose Special
Honeyrose Menthol
Honeyrose De Luxe
Honeyrose Ginseng
Honeyrose Mixed
Honeyrose Lights
Honeyrose Glove

Raucherentwöhnung mit Honeyrose
Wenn Sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen, kann Ihnen vielleicht HONEYROSE helfen - eine Zigarette ohne Nikotin. Damit kommen Sie langsam und stressfrei vom Nikotin wegkommen.
Honeyrose gibt es weltweit seit 20 Jahren und diese Zigarette hat schon Tausenden Menschen geholfen, vom Tabak/Nikotin-Rauchen wegzukommen.Â
Honeyrose zeigt einen Weg, der es Ihnen leicht macht, auf Zigaretten zu verzichten.
Sie rauchen weiter, wie bisher, ersetzen aber einige der „normalen“ Zigaretten durch solche von Honeyrose – OHNE NIKOTIN. Ganz langsam und ohne Stress hilft Ihnen Honeyrose dabei. Beispielsweise:
Tag Honeyrose Tabak-Zigarette
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VORTEILE von HONEYROSE:
Sie rauchen weiter, so wie bisher – daher kein Stress.
Denn Honeyrose sieht aus wie eine Zigarette, wird ausgepackt wie eine Zigarette und wird geraucht wie eine Zigarette.
Honeyrose ist eine Zigarette. Das Ritual des Rauchens bleibt die gleiche: Auspacken, Anzünden, Rauchen!
Nur der Geschmack ist etwas anders – so als ob Sie eine andere Marke geraucht hätten.
Dafür aber OHNE das süchtig machende NIKOTIN.
Wenn Sie das ganz langsam und ruhig angehen, ersetzen Sie in der 1. Woche eine Ihrer nikotinhaltigen Zigaretten durch eine nikotinfreie Honeyrose, dann 2, dann 3 usw.
Sie entwöhnen den Körper dadurch ganz langsam und schonend von der Nikotinsucht. Je nach Willenskraft und Anzahl der gerauchten Zigaretten sind Sie in 2 - 6 Monaten Nichtraucher. Und zwar ganz OHNE Stress und sogenannte Entzugserscheinungen. Denn auf eine Zigarette OHNE Nikotin können Sie dann leicht verzichten, wenn Sie erst einmal die Nikotinsucht los haben.
Sie können Honeyrose aber auch gern mit anderen Methoden und Hilfsmitteln kombinieren. Wenn Sie Nikotinkaugummi kauen oder Nikotinpflaster kleben, hilft Ihnen eine Zigarette von Honeyrose, Ihr Leben während dieser Phase erträglicher zu machen.Â
NACHTEILE:
Zigaretten von Honeyrose enthalten auch Teer (wie teerarme Zigaretten) und Kohlenmonoxyd.
Doch Kohlenmonoxyd atmen Sie auch von den Auto-Abgasen ein. Honeyrose-Zigaretten enthalten zwar keine Blausäure. Zigaretten sind niemals natürlich und gesund, auch nicht diejenigen von Honeyrose. Kohlenmonoxyd und Teer sind nämlich schuld, warum Zigaretten sooo gefährlich sind. Nicht das Nikotin selbst. Nikotin ist nur verantwortlich für die Sucht.
Nikotin ist verantwortlich dafür, dass Sie immer und immer wieder zur Zigarette greifen.
Aber Sie sollen Honeyrose ja nicht als Ersatz ewig rauchen sondern nur so lange, bis Sie von der Nikotinsucht loskommen. Sie tauschen mit Honeyrose eine gesundheitsschädliche Zigarette durch eine andere. Aber nur vorübergehend.
Rauchen-Entwöhnung mit Honeyrose:
Wenn Sie täglich weniger als 5 Zigaretten rauchen, ersetzen Sie Ihre Zigarette durch Honeyrose. Nach 2 Wochen reduzieren Sie den Konsum um eine Zigarette pro Tag oder – wenn Sie nicht so willensstark sind – pro Woche.Â
Nach 1 Woche aber spätestens nach 2 Monaten sind Sie Nichtraucher.
Wenn Sie mehr als 1 Packung pro Tag rauchen, gehen Sie nach Plan vor. Sie erhalten diesen mit Ihrer Bestellung von Honeyrose. Sie können auch hier wieder das Tempo selbst bestimmen.
Im Idealfall ersetzen Sie am 1. Tag 3 Zigaretten der Packung durch Honeyrose;
am 2. Tag 4 und so weiter bis zum 8. Tag wo Sie 10 Zigaretten von Honeyrose und 10 Zigaretten mit Tabak rauchen.
Dann bleiben Sie auf 10 x Honeyrose und reduzieren die Tabakzigaretten um je 1 Zigarette für einige Tage bis Sie schließlich auch parallel täglich auf eine Honeyrose mehr verzichten.
Auch nach dieser Methode können Sie nach 3 Wochen aber spätestens 3 Monaten Nichtraucher sein.
Quelle:
 http://medizin.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030×030A/rewrite/eurovitamintradingco/zigarett.htm
Nirdosh - DIE tabak- und nikotinfreie Zigarette !
Es handelt sich NICHT um ein Medikament! Rauchen kann gesund sein!
Was für die Schulmedizin unmöglich ist, weil sie über diese Kenntnisse nicht verfügt, ist in der altindischen Ayurveda-Medizin schon mehr als 3000 Jahre Realität!
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Bestandteile der Nirdosh-Zigarette:
Die NIRDOSH-Filter-Kräuterzigaretten bestehen nicht aus Tabak und sind vollkommen frei von Nikotin, sondern aus einer ausgewogenen Kräutermischung. Die Rezeptur der Zigarette ist Bestandteil der Jahrtausende alten vedischen Schrift Charaka Samita:
medizinisches Basilikum, Gewürznelke, Berberize, Süßholz, Gelbwurz, Kleiner Galgant (Ingwergewächs), Chinesischer Zimt, Ajowan (Indischer Kümmel), Indischer Weihrauch. Das Deckblatt ist aus Indischer Dattelpflaume.
Basilikum (Tulasi auf Hindi) ist auswurffördernd. Daher gut bei Husten und Asthma wie chronischer Bronchitis geeignet.
Nelke (Lavanga auf Hindi) ist bronchodilatierend, leberstoffwechselanregend, daher nützlich bei Schleimhautentzündungen.
Berberize (Daruharidra auf Hindi) ist ein Entzündungshemmer, entschleimend, ausleitend
Galgant (Kulanjan auf Hindi) ist ein Ingwergewächs, reinigt Mund und Rachen, in dem es lokal erhitzend wirkt.
All diese Kräuter erweitern, ohne zu schaden, die Kapillaren der Atmungsorgane. Damit ihre Wirkstoffe nicht nur in die Lunge, auch in die Lungenbläschen eingebracht werden und von dort aus die Lungen und Bronchien reparieren können, müssen sie inhaliert werden.
Nirdosh zur Gesundheitsförderung:
Ayurveda empfiehlt das Rauchen, jedoch nicht das Rauchen von Tabak und berauschenden Substanzen!Â
In Indien wird Nirdosh gemäß Ayurveda zur Förderung der Gesundheit und in vielen Krankenhäusern eingesetzt.
Die medizinische Zigarette NIRDOSH ist ideal, um jegliche Form von Husten, Halsbeschwerden, Heiserkeit, Keuchhusten, Schluckauf bis hin zur Tuberkulose heilen zu helfen. Sie kann auch bei Kopfschmerzen, Migräne, Erkältung, Asthma- u. Herzbeschwerden oder Bronchitis, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Überanstrengung helfen.
Nirdosh ist auch ideal für “Gelegenheits-Raucher”, die einfach Spaß am Rauchen haben, jedoch die Gesundheit nicht gefährden möchten!
Nirdosh zum Rauchstopp:
Hervorragend geeignet zur Suchtentwöhnung von “normalen” Zigaretten. (Anstatt einer herkömmlichen Zigarette rauchen Sie innerhalb von zwei Monaten Nirdosh.)Â
Raucher bekommen über diese Zigarette kein Nikotin zugeführt, damit wird ihr Geist nicht weiter in Abhängigkeit gehalten. Sie können damit erst mal noch das Raucherritual durchführen, ihr Raucherbesteck anwenden, verlieren trotzdem sehr schnell die Lust am Rauchen. Natürlich kommt der zukünftige Nichtraucher nicht um eine zusätzliche reflektorische, psychische Entwöhnung und körperliche Tiefenreinigung herum, um sicher zu sein, für immer Nichtraucher zu werden, vom Nikotin, Teer und anderen Belastungsstoffen befreit zu sein.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
NTB Kräuteretten®
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In Frankreich werden die NTB Kräuteretten ® schon seit einigen Jahren bei der Raucherentwöhnung angewendet - mit sehr grossem Erfolg. Die Kräuteretten ® enthalten keinen Tabak, also auch kein Nikotin sondern eine harmonische Pflanzen- und Kräutermischung. Als Raucher kann man sich also das Rauchen abgewöhnen ohne auf das “Rauchritual” verzichten zu müssen.
Die ausgewogene Mischung ergibt einen würzigen und wohlschmeckenden Rauch, der das verlangen nach einer “echten” Zigarette fast nicht mehr aufkommen lässt. Bei Kurmäßiger Anwendung kann durch die Kräuterette ® der Tabakkonsum schon in der 2.Woche um ein viertel reduziert werden.
Eine Kräuterette ® enthält:
63% Haselnuss, 24% Papaya, 6,5% Eukalyptus, 6,5% Pfefferminze und 0% Nikotin oder Tabak
Der Rauch einer NTB Kräuterrette ® enthält nach ISO:
Ø 0,0 mg Nikotin und Ø 3,0 mg Kondensat (Teer).
Durch die Nikotin- und Tabakfreie Kräuterette ® lösen Sie sich von Ihrer physischen Abhängigkeit die bei Zigaretten durch das Nikotin verursacht wird.
Da Sie Ihr Rauchverhalten ohne Ihrem Körper weiterhin Nikotin zuzuführen fortsetzen können soll der Griff zu richtigen Zigaretten verhindert werden.
Die Anwendungsdauer sollten Sie selbst festlegen,im Allgemeinen wird eine Kur von 4 bis 6 Wochen empfohlen. Den Konsum von Tabak sollten Sie allerdings schon in der ersten Woche komplett einstellen.
Leben ohne Nikotin. Die KräuterzigarettenmethodeÂ
Diese Buch von Christine Engelbrecht geht auf alle Wichtigfen Fragen das Rauchen betreffend ein: Der totale Sieg der Zigarettensucht in Europa! Wann wird Rauchen unerträglich? Aufhören, aber nicht um jeden Preis! Sind Kräuterzigaretten ungesund? Rauchen während der Schwangerschaft! Kräuterzigaretten als Mittel gegen Rückfälle und in der Suchtprävention! Diese neue und einzigartige Anleitung zum Ausstieg ist in Raucherforen und Selbsthilfegruppen inzwischen zu einer der meistdiskutierten Entwöhnungsmethoden geworden. Diese Art mit dem Rauchen aufzuhören ist der Weg des geringsten Widerstands aus der Sucht. Alle Fragen, die mit Kräuterzigaretten zusammenhängen, werden umfassend behandelt. Mit dem vorliegenden Buch erscheint endlich die von der Autorin überarbeitete und vervollständigte Fassung des im Internet berühmt gewordenen Originals. Zentrales Motto: Am Ende werden Sie auch mit Kräuterzigaretten ein Nichtraucher sein!
Quelle: http://www.rauchen-abgewoehnen.info/kraeuter.htm
Bidis - Zigaretten mit süßem Geschmack aus den USA
In den USA gehören seit wenigen Jahren Bidis zum Produktangebot der Tabakkonzerne. “Es handelt sich zweifellos um ein Kultprodukt”, meint Gary Pesh, Chef einer Kette von Tabakläden in den USA.
Das Produkt:
Bidis sind Mini-Glimmstengel mit süßem Geschack. Sie schmecken nach Erdbeere oder Schokolade. Am besten verkaufen sich Wildkirsche- und Vanille- Geschmack. Aber auch “Eigenproduktionen” aus Tabak und einem Gemisch aus über zehn Geschmacksrichtungen sind im Angebot.
Die Geschichte und Verbreitung:
Die Bidis kommen ursprünglich aus Indien, erreichten die USA über Los Angeles und San Diego und sind jetzt in allen nordamerikanischen Großstädten zu kaufen. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene greifen immer häufiger zu den neuartigen Rauchprodukten.
Bei einer Umfrage an einer Highschool in San Francisco gaben kürzlich immerhin 58 Prozent der Schüler an, schon einmal Bidis probiert zu haben.
Der Import der Teenie-Droge hat in den vergangenen sechs Monaten um sagenhafte 500 Prozent zugenommen.
Die Joints sind im Gegensatz zu regulären Zigaretten bei farbigen Jugendlichen ebenso beliebt wie bei weißen.
Die Verführungen:
Bidis sehen bezeichnenderweise aus wie Joints (”Bidis”)
Sie sind klein und schmecken gut.
Diese “versüßten” Bidis schmecken vor allem jungen Menschen oft besser als reguläre Zigaretten.
Sie schmecken den Jugendlichen wie Lollipops.
Bidis können leichter gekauft werden.
Sie tragen in sieben von zehn Fällen keinen Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung.
Bidis sind wesentlich billiger als ihre “großen” Konkurrenten, weil oft keinerlei Steuern abgeführt werden.
Selbstverständlich bedienen sich Bidi-Händler auch des Internets zum Vertrieb.
Die Bewertung:
Bidis werden von Kritikern auch “Zigaretten mit Stützrädern” genannt.
Die Gesundheitsbehörden in den USA schlagen Alarm, weil Bidis - vernebelt durch den süßen Geschmack - sogar noch gefährlicher als reguläre industrielle Zigaretten und führen möglicherweise leichter zur Sucht. Der Rauch eines ungefilterten Joints Bidi enthält dreimal mehr Nikotin oder Kohlenmonoxid und sogar fünfmal mehr Teer als der blaue Dunst einer Zigarette (Laut Untersuchungen des Gesundheitsamtes von Massachusetts). Indische Studien hatten bereits vor einem höheren Krebsrisiko gewarnt.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 17.07.2008
Bidis (Beedies, Bedies, BD’s, Beedis u.s.w.)
Bidi nennt man eine indische zigarettenähnliche Tabakware aus einem Tendublatt (Ceylon-Ebenholz, Diospyros melanoxylon) als Hüllblatt und Tabak oder anderen Kräutern als Füllung. Bidis sind sehr trocken, stark und werden häufig parfümiert.
Aufgrund des geringen Preises werden Bidis gern von den Armen in Bangladesch, Pakistan, Afghanistan, Sri Lanka, Kambodscha und Indien geraucht.
Der Raucher muss, verglichen mit einer normalen Zigarette, tiefer und öfter inhalieren, um die Bidi am Glühen zu halten. Nach einer Studie des amerikanischen National Cancer Institute nimmt der Raucher im Vergleich zu einer normalen Zigarette dreimal mehr Kohlenmonoxid und Nikotin, und sogar fünfmal mehr Teer zu sich. Der Anteil an Nikotin (2,4 mg) und Kondensat (25 mg) liegt im Vergleich zu Zigaretten im oberen Bereich.
Bidi-Roller sind meistens Frauen, die in Heimarbeit für Bidi-Hersteller die Zigaretten rollen. Das Rohmaterial, Tendublätter, Tabak oder Kräuter, Faden und eventuell Filter, wird von der Herstellerfirma über Verteilnetze gestellt. Es arbeiten allerdings häufig auch Kinder (siehe: Kinderarbeit), um zum Familieneinkommen beizutragen, oder weil sie Waisen sind und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Wegen des Tabakstaubs leiden viele schon in jungen Jahren an Lungenkrankheiten.
 
In Deutschland sind Bidis nicht zum Vertrieb zugelassen, waren aber bis in die 80er Jahre im Tabakladen zu bekommen. Anders in der Schweiz oder Österreich, wo eine Packung (25 Stück) für 2,30 Franken bzw. EUR 2,50 erhältlich ist.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bidi
Rauchen von Cigalettes
Nikotin-haltige Pastillen („Ariva“)

Star Scientific, eine kleine Zigarettenfirma in Chester, Virginia, USA, will in Kürze ein neuartiges Nikotin-haltiges Produkt in Pastillenformat auf einen Testmarkt in den US-Städten Dallas und Richmond bringen. Das Produkt, für das der Name ‘Cigalett’ geprägt wurde, besteht etwa zu 60% aus feingemahlenem Tabak, der mit Eukalyptus-Geschmackstoffen durchsetzt und einem zuckerigen, pfefferminzhaltigen Überzug versehen ist. Die Cigalettes enthalten etwa die gleiche Menge an Nikotin wie Zigaretten. Anders als die meisten anderen ‘rauchfreien’ Tabakprodukte werden die Cigalettes nicht gekaut und ausgespuckt sondern aufgelutscht. Das Produkt soll unter dem Namen ‘Ariva’ in ‘kindersicheren’ Schachteln a 20 Stück zum gleichen Preis wie ein Päckchen Zigaretten verkauft werden. Die Zielgruppe für das neue Produkt ist die gleiche wie für das oben beschriebene nikotinhaltige Kaugummi, d.h. Raucher, deren Rauchmöglichkeiten am Arbeitsplatz, in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden zunehmend eingeschränkt werden. Der Tabakkonzern Brown & Williams, eine US-Tochter von British American Tobacco (B.A:T.), hat bereits einen Vertrag mit Star Scientific geschlossen, Cigalettes unter ihrem eigenen Firmennamen zu vermarkten.
Quelle: Sunday Times 06.05.2001
Venturi-Filter-System
Das Venturi Prinzip “Nichtraucher in 4 Wochen”Â
Rauchen, aber mit weniger Teer und weniger Nikotin - auf diese Maxime lässt sich das “Venturi-Prinzip” reduzieren.
Venturi ist ein revolutionäres, patentiertes Rauchen-Entwöhnungs-Verfahren (US-Patent 3434480), basierend auf dem Venturi-Prinzip.
Der Physiker G.B. Venturi entwickelte 1791 ein Instrument zur Messung und Kontrolle gasförmiger Stoffe; heute wird dieses Prinzip im VENTURI-System praktisch angewendet. Hierbei werden Teer und Nikotin zurückgehalten, ohne daß der Geschmack der Zigarette sich verändert.
Im ersten Teil des Filters wird der Rauch auf eine Geschwindigkeit von über 300 km/h beschleunigt. Der Rauch wird heftig auf eine Sperre geschleudert. Durch den Schock und den Temperaturrückgang
verdichten sich die heißen Teer- und Nikotinpartikel und lagern sich auf der Mittelachse ab.
Durch den stufenweise Entzug von Nikotin (1.Woche: 15%; 2.Woche: 30%; 3.Woche: 65%; 4.Woche: 95%) wird der Körper nach und nach von Nikotin entwöhnt. Dadurch fällt es dem Entwöhnungswilligen nach 4 Wochen besonders leicht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Vorteile von VENTURI:
1. Der Raucher raucht in der Abgewöhnungs-Phase weniger und hört nach 4 Wochen ganz auf.
2. Dies alles geschieht ohne Chemikalien und ohne Entzugserscheinungen.
Bewertung:
Über den Abzug von Teer und Nikotin mit den VENTURI-Spitzen liegen Prüfungsergebnisse der Abed Laboratories, Berkeley, Kalifornien USA vor. Professor A.Mc.Alister, weltbekannt durch seine Arbeiten in
Zusammenhang mit den Auswirkungen des Tabakkonsums, hat an der Stanford Universität (Kalifornien) eine Untersuchung mit 1000 Personen durchgeführt, die den Wunsch hatten, mit dem Rauchen aufzuhören. Bei den Testpersonen, die die VENTURI-Methode wählten, war die Erfolgsquote 4 bis 5 mal höher als bei allen anderen Raucherentwöhnungsmethoden.
Selbst die Gefahr, rückfällig zu werden ist bei stufenweise Nikotinentwöhnung sehr gering.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 17.07.2008
Rauchzeichen sind einfache Formen der Kommunikation über die Distanz mit Hilfe von Feuer. Diese Kommunikationsform ist vor allem durch die Anwendung bei den Indianerstämmen Nordamerikas und Völkern Afrikas bekannt. Auch in der europäischen Antike und im alten China wurden Rauchzeichen zu militärischen Zwecken benutzt.
Zur Erzeugung von Rauchwolken wird dem offenen Feuer von dickeren Ästen und Zweigen meist nasses Gras und Laub zugesetzt. Die stark qualmende Feuerstelle wird dann mit einer Decke abgedeckt. Der sich unter der Decke sammelnde Rauch wird in bestimmten Abständen freigesetzt, so dass eine Zeichenfolge von „Rauch“ und „Nichtrauch“ entsteht. Diesen Zeichen sind unterschiedliche Bedeutungen zugeordnet -ähnlich dem Morsen mit Ton oder Licht, die der in der Ferne Wahrnehmende übersetzen kann. Andere Unterscheidungsmerkmale sind die unterschiedliche Größe der einzelnen Wolken sowie die Färbung der Rauchwolken durch verschiedene rauchbildende Feuerbeigaben.
Bei der Neuwahl  des Papstes der römisch-katholischen Kirche hat sich bis heute die Tradition erhalten, den Ausgang der Wahl durch ein Rauchzeichen zu signalisieren. Steigt schwarzer Rauch auf, so war der letzte Wahlgang ergebnislos. Steigt weißer Rauch auf, so wurde ein neuer Papst gewählt.
Neben den bewußt gewollten Rauchzeichen zur Kommunikation kann jede Rauchbildung (sowohl natürliche als auch künstliche) als Zeichen gelesen werden, das unser Handeln beeinflusst. Beispielsweise kann eine starke Rauchbildung bei Waldbränden dazu veranlassen, seinen Standort schnell zu ändern und ggf. Hilfe herbei zu rufen.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
“Rauchwaren” (Die Einzahl ist ungebräuchlich), Österreichisch auch “Rauwaren”, sind bearbeitete Tierfelle, die zu Pelzen veredelt wurden.
Die Bezeichnung leitet sich von dem Adjektiv “rauch”, “rau” ab, das nach dem 16. Jahrhundert „behaart, zottig“ bezeichnete.
Die Pelzzurichtung bzw. Pelzveredlung, macht die Felle haltbar und für den Kürschner verarbeitungsfähig, wobei die Haare des Tierfells erhalten bleiben. Die Rauchwaren stellen somit das Ausgangsmaterial für Pelzprodukte wie Mäntel, Mützen, Krage u.ä. dar.
In verwechselnder Weise werden heute manchmal auch Artikel bezeichnet, die Rauch erzeugen (Zigaretten, Zigarillos, Zigarren).
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
Rauchverbote sind eine staatliche, betriebliche, institutionelle oder auch familiäre Gesetzesnorm, die das Rauchen von Tabak generell oder an bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten untersagt.
Rauchverbote können z. B. vom staatlichen Gesetzgeber, von Inhabern eines Hausrechtes oder Anderen (z.B. Eltern) erlassen werden. Die Gültigkeit eines Rauchverbotes ist mitunter aufgrund des Eigentumsrechts umstritten (z. B. wenn ein Vermieter ein Rauchverbot für die vermietete Wohnung erlässt oder ein staatlicher Gesetzgeber für die Räume privater Betriebe).
Ziele des Rauchverbots
Brandschutz
Vermeidung der Verschmutzung von Örtlichkeiten und Gegenständen
Schutz von Nichtrauchern vor Belästigung und gesundheitlicher Beeinträchtigung (Nichtraucherschutz)
Verkehrssicherheit
Schutz Jugendlicher vor der Verführung zum Rauchen (Jugendschutz)
Volkswirtschaftliche Gründe
Betriebswirtschaftliche Gründe
Religiöse und weltanschauliche Gründe
Schutz von Rauchern vor Selbstschädigung oder/und Abhängigkeit
Die letzten beiden Punkte, welche die Religionsfreiheit bzw. die Freiheit eines mündigen Menschen umfassen, sich selbst zu schädigen, spielen in liberalen und säkularen Rechtssystemen die geringste Rolle und können keine gesetzlichen Verbote begründen, da sie gegen das Prinzip der Handlungsfreiheit verstoßen würden. Siehe auch Allgemeine Handlungsfreiheit.
BrandschutzÂ
Brennende Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen fallen unter den Begriff “offenes Feuer”. Deshalb sind sie seit langem in explosions- und feuergefährdeten Bereichen verboten und werden dort meist durch Symbole oder Schrift angezeigt. Dies erfolgt wegen des gesetzlich vorgeschriebenen Unfallschutzes oder aufgrund von Auflagen des Versicherers.
Betroffen sind meist historisch wertvolle Gebäude, Wälder bei Trockenheit, U-Bahnhöfe und Betriebsstätten mit brennbaren Stoffen oder explosiven Gasen und Stäuben (beispielsweise Tankstellen, Sägewerke oder Bergwerke). Dazu zählen meist auch Gebäude wie Museen oder Archive vor allem zum Schutz des Ausstellungs- oder Lagergutes. Spezielle Besonderheiten sind lokal bedingt wie das generelle Rauch- und Feuerverbot in Theatern, Opern und anderen Bühnengebäuden
Vermeidung von VerschmutzungÂ
Rauchverbote sind seit langem üblich
in Geschäften, um zu vermeiden, dass ausliegende Waren Tabakgeruch annehmen,
in Krankenhäusern und Pflegeheimen,
in vielen Labors und empfindlichen Produktionsstätten,
in öffentlichen Verkehrsmitteln wie z. B. Bussen, S- und U-Bahnen usw.
Rauchverbote können zu erheblichen Einsparungen an Reinigungskosten (weggeworfene oder liegengelassene Kippen, aber auch Verschmutzung durch den Rauch und die Asche) und Reparaturen (Glimmschäden an Gebäudeteilen oder Einrichtungsgegenständen) führen.
Schutz von PassivrauchernÂ
Tabakrauch kann für unfreiwillige Passivraucher erhebliche Beeinträchtigung, Gefährdung und Schädigung verursachen:
kurzfristig Unwohlbefinden, Beklemmung, Appetitverlust
Augen- und Atemwegsreizungen
langfristig gesundheitlichen Folgen bis hin zu einem statistisch erhöhten Krebs- und Herzinfarktrisiko
bei empfindlichen oder gesundheitlich vorgeschädigten Personen Asthmaanfälle, Migräne, Allergieschübe
bei Schwangeren Schädigung des Embryos.
anhaftende Geruchsbelastung von Körper, Kleidung und mitgeführten Gegenständen.
Der Schutz von unfreiwilligen Passivrauchern ist das hauptsächliche Motiv für Rauchverbote am Arbeitsplatz (siehe § 5 Arbeitsstättenverordnung in Deutschland),
in Gaststätten (für die Gäste und die dort Beschäftigten),
in Krankenhäusern
Immer häufiger werden Raucherkabinen in Gast- bzw. Arbeitsstätten aufgestellt, um Mitarbeiter vor dem Passivrauchen zu schützen. Technisch funktionieren diese Raucherkabinen mit Quellenabsaugung wie Gefahrstoffarbeitsplätze in Laboratorien, zum Schutz der Anwender vor gesundheitsgefährlichen Dämpfen. Mit dieser Technologie umgehen manche Gastwirte das Rauchverbot.
Sicherheit im StraßenverkehrÂ
Aus Gründen der Verkehrssicherheit führten einige Länder (u.a. Belgien, Schottland) ein Rauchverbot für Fahrzeugführer ein. Einige schwere Verkehrsunfälle können auf das Rauchen zurückgeführt werden.
JugendschutzÂ
Das Alter des Beginns des Zigarettenrauchen liegt zur Zeit zwischen 10 und 15 Jahren. Dem entsprechen Maßnahmen, die spezifisch Jugendliche vor dem Rauchen schützen sollen. Dazu gehören
Werbeverbote
Verbote versteckter Werbung (Sponsoring)
Verkaufseinschränkungen (siehe § 10 Jugendschutzgesetz)
Rauchverbote in Schulen
Rauchverbote in Diskotheken
Viele USA-Bundesstaaten haben die Altersgrenze für Nikotin von 18 auf 19 Jahre angehoben. In Deutschland traten Änderungen des Jugendschutzgesetzes zum 1. September 2007 in Kraft, welche die Grenze von 16 auf 18 Jahre anhob.
Einige Zigarettenhersteller bemühen sich vordergründig um Jugendschutz mit Aussagen wie z. B. „Rauchen: Bitte nur Erwachsene“ oder „Zigaretten sind Genussmittel für Erwachsene“. Kritiker befürchten jedoch, dass Kinder dadurch zum Rauchen motiviert werden, weil sie mit dem Rauchen das erstrebte Erwachsensein assoziieren.
Religiöse Motive
In religiösen Stätten wie Kirchen, Synagogen, Moscheen, Tempeln wird Rauchen in der Regel als ebenso unpassend angesehen wie Essen oder Trinken. Bis zur Barock-Zeit war dies in katholischen Kirchen allerding üblich.
In bestimmten religiösen Gruppen ist das Rauchen überhaupt verpönt oder sogar ganz verboten (zum Beispiel bei den Zeugen Jehovas und den Mormonen). Viele Religionen sind - zumindest theoretisch - gegen das Rauchen, da es ähnlich wie der Alkohol zu den gesundheitsschädlichen Genuss-Mitteln gehört. Obwohl der Koran sich nicht über das Rauchen äußert, ist das Rauchen aufgrund seiner Folgen und abhängig machenden Wirkung als verboten oder zumindest nicht erstrebenswert anzusehen. Trotzdem ist das Rauchen (oftmals von Wasserpfeifen) unter Muslimen weit verbreitet, und in islamischen Ländern ist der Anteil der Raucher signifikant höher als in Europa. Im Ramadan ist tagsüber das Rauchen genauso wie Essen oder Trinken zu unterlassen. Rauch (allerdings nicht der Zigaretten-Rauch) und Rauschmittel gehören in zahlreichen Religionen und Weltanschauungsgruppen allerdings zum Kultus (beispielsweise Rastafari, Weihrauch).
Volkswirtschaftliche MotiveÂ
Die gesundheitliche Selbstschädigung der Raucher wirkt sich über die verkürzte Rentenbezugsdauer vermutlich positiv auf die Gesamtheit der Sozialkassen aus. Andererseits erbringen Raucher aufgrund häufigeren Fehlens wegen Krankheit und vieler Rauchen-Pausen im Durchschnitt geringere Arbeitsleistungen als Nichtraucher. Dazu ergänzen sich noch die volkswirtschaftliche Schäden, die unter anderem aus den verlorenen Lebensjahren entstehen, sowie die erhöhten medizinischen Kosten, die aufgrund durch das Rauchen verursachter Krankheiten (z. B. Raucherkrebs, Raucherlunge, Raucherbein) entstehen. Demgegenüber stehen jedoch die enormen staatlichen Einnahmen aus der Tabaksteuer.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
Künstliche Hilfsmittel beim Rauchstopp
- medizinische Medikamente
- Nikotinersatzmittel (z.B. Nikotinpflaster, Nikotinkaugummi)
- rauchfreie Zigaretten (z.B. NicStic, BlueSky,smuke, Ruyan)
Bei rauchlosen Zigaretten handelt es sich um Produkte, die Zigaretten ähneln und den Raucher mit Nikotin und Aromastoffen versorgen sollen, wobei aber eine Verbrennung von pflanzlichen Substanzen wie Tabak und somit auch die Erzeugung von krebserregenden Substanzen vermieden wird. Das Austreten von Nikotin in die vom Raucher inhalierte Luft wird durch alternative Techniken bewirkt.
Funktionsprinzipien
Erhitzung durch KohlenstoffÂ
Im Jahr 1996 testete der amerikanische Tabakkonzern Reynolds eine rauchlose Zigarette. Das Produkt wurde in den USA Eclipse und in Deutschland Hi.Q getauft und bestand aus einem einen Zentimeter langen Zylinder aus gepresstem Kohlenstoff an der Spitze, der von kleinen Luftkanälen durchzogen und von hitzeisolierenden Glasfaserschichten umhüllt war. In die Kohlenstoffmasse eingebunden war pulverisierter Tabak, entsprechend fünf bis zehn Prozent des Tabakgehalts einer gewöhnlichen Zigarette. Außerdem war ein dünnes Tabakblatt in der Glasfaserabdichtung verborgen. Die Tabakfüllung war mit einem Nikotin enthaltenden Tabakextrakt versetzt und mit 50 Prozent Glycerin getränkt. Eine Hülle aus Aluminium-Folie im oberen Teil sorgte für Wärmedämmung, Verdunstungsschutz und Kontrolle der Luftzufuhr.
Wenn die Kohlenstoffspitze angezündet wurde, brachte die dabei entstehende Hitze das Gemisch aus Glycerin, Nikotin und Tabakextrakt zum Verdampfen. Es bildete sich ein feines, inhalierbares Aerosol, das zu 80 Prozent aus Glycerin und Wasserdampf bestand. Der sichtbare Rauch löste sich daher sehr rasch auf. Nach acht bis zehn Zügen erlosch die Kohlenstoffglut.
Trotz großen Aufwandes in der Testphase in Augsburg (kostenloses Verteilen der Hi.Q an Jugendliche sowie die Erlaubnis, die Hi.Q auf den Nichtraucher-Flügen der Augsburg Airways zu benutzen) stieß die Hi.Q auf wenig Interesse bei den Verbrauchern, sodass von einer breiten Markteinführung Abstand genommen wurde.
Erhitzung durch eine HeizspiraleÂ
„NicStic“Â
Laut dem in der Schweiz ansässigen Vertreiber gehört zur NicStic ein westentaschengroßer Vorratsbehälter mit integriertem Akkumulator. Vor dem Rauchen muss eine in der NicStic eingebaute Heizspirale 20 Sekunden lang mit Hilfe des Akkus aufgeladen werden. Diese Energiemenge soll für etwa drei Minuten Betrieb der rauchlosen Zigarette ausreichen. Wenn der Raucher an der NicStic zieht, soll die einströmende Luft durch die Heizspirale erhitzt werden, um aus einem nachgeschalteten Depot Nikotin und Aromastoffe herauszulösen, die der Raucher dann durch einen Filter inhaliert. Filter und Depot bilden eine Einheit, die nach jeder Benutzung zu wechseln ist, während die Heizvorrichtung angeblich ca. 500 mal wiederverwendet werden kann.
Die Markteinführung der NicStic wurde 2005 angekündigt, vor allem durch Sponsoring, Werbung im Internet und Aufbau von MLM-Strukturen. Die Werbekampagne wurde aus der Schweiz und teilweise auch aus Deutschland organisiert, allerdings ist trotz mehrfacher Ankündigung nie ein funktionierendes und marktreifes Produkt auf den Markt gekommen. Hingegen wurden auf diversen Veranstaltungen (z.B. BMW Open) Kundendaten aufgenommen. Diesen Kunden wurde dann nicht die rauchfreie NicStic vorgestellt, sondern Aktien der NicStic AG zum Kauf angeboten. Auch via Telefonmarketing wurden die Aktien zum Kauf angeboten. Die in Aussicht gestellten Gewinne wurden von Kritikern als „völlig unrealistisch und höchst unseriös“ bezeichnet.
In Zusammenhang mit dem Aktienvertrieb erfolgten im Mai 2006 wegen Verdacht auf Vermögensdelikte verschiedene polizeiliche Hausdurchsuchungen bei NicStic AG sowie bei zwei beim Marketing und Aktienvertrieb beteiligten Firmen. Im März 2007 leitete die Eidgenössische Bankenkommission mit superprovisorischer Verfügung wegen Verdacht auf Ausübung von bewilligungspflichtigen Tätigkeiten ohne notwendige Bewilligung eine Untersuchung gegen zwei involvierte und mit NicStic AG eng verbundenen Firmen ein, die im Mai 2007 auf die Firma NicStic AG selbst und zwei weitere eng verbundenen Firmen und im Juni 2007 auf vier weitere involvierte Firmen ausgeweitet wurde. Dabei wurde umfangreiches Datenmaterial beschlagnahmt.
Mit Verfügung vom 30. August 2007 eröffnete die Eidgenössische Bankenkommission wegen gravierender Gesetzesverstöße (Ausübung einer bewilligungspflichtigen Effektenhändlertätigkeit ohne entsprechende Bewilligung) gegen NicStic AG sowie sämtliche involvierten und personell, organisatorisch und wirtschaftlich sehr eng mit NicStic AG verknüpften Firmen in Anwendung von Art. 36 des Börsengesetzes den Konkurs und ordnete die sofortige Liquidation an.[1] [2]
In ihrem Untersuchungsbericht schreibt die Eidgenössischen Bankenkommission, dass NicStic „nur ein Projekt war, mit dem Anleger zum Kauf von Nicstic-Aktien geködert wurden“. Die Untersuchungen der EBK ergaben zudem, dass die Firma, anders als den Anlegern versprochen, „gar nie operativ tätig war“. Laut einem am 26. Oktober 2007 in der Berner Zeitung erschienen Artikel verloren Tausende von Anlegern und Investoren rund 300 Mio. Franken, die Drahtzieher waren bereits vorbestraft. [3] Über die NicStic AG wurde am 20. März 2008 das Konkursverfahren eröffnet.[4]
„BlueSky“Â
Auf eine mit NicStic vergleichbare Art und Weise soll die rauchlose Zigarette BlueSky funktionieren. Sie beinhaltet jedoch an Stelle einer großräumigen Heizspirale eine extrem kleine, die in einem Keramikkörper steckt und sich nur während des Zuges auf über 1200°C erwärmt. Hinzu kommen ein wiederaufladbarer Akku und eine Steuerelektronik. Um eine dosierte Abgabe des auf dem Depot aufgebrachten Nikotins zu gewährleisten, gibt ein drehbar gelagerter Zylinder nur einzelne Flächen des Depots frei. An Stelle des herkömmlichen Celluloseacetat-Zigarettenfilters werden biologisch abbaubare Vliese verwendet, die ein Tochterunternehmen der Melitta-Gruppe herstellt.
Dieses Produkt ist noch nicht verfügbar und sollte im Januar 2008 auf den Markt kommen.
ZerstäubungsprinzipÂ
In zahlreiche Produkten mit unterschiedlichen Namen (smuke, Ruyan u.a.) wird beim Ansaugen an dem Mundstück mit Hilfe eines kleinen Piezoelements ein Aerosol erzeugt. Dieses Mini-Piezoelement wird durch eine Elektronik angesteuert und schwingt so wirkungsvoll, dass dabei die Flüssigkeit, die durch die Kapillarkräfte aus dem Container ausfließt, zerstäubt wird. Die Funktionsweise entspricht einem Luftbefeuchter. Dem Akku wird durch einen Luft-Durchfluss-Sensor, der als Unterdruckschalter reagiert, nur so lange Energie – wenige Milliwatt – entnommen, wie der Unterdruck des Luftstroms anhält. Dadurch ist die Betriebsdauer lange gewährleistet, vergleichsweise über eine ganze Schachtel Zigaretten.
Der Container enthält die Trägerflüssigkeit Propylenglycol, dem Nikotin und Aromastoffe in unterschiedlichen Konzentrationen beigemischt sind. Dieses Aerosol erzeugt das pharmakologische und sensorische Gefühl des Rauchens, weil gleichzeitig der Luftstrom, dem das Aerosol beigemischt wird, noch geringfügig angewärmt wird. Der hinter dem Mundstück befindliche austauschbare Flüssigkeitscontainer beinhaltet je nach Ausführung so viel Nikotin und Aromastoffe, wie in bis zu etwa 30 Zigaretten enthalten sind. Der Akkumulator zum Betrieb der elektrischen Zigarette mit Piezozerstäuber und Anwärmevorrichtung ist mit einem externen Ladegerät aufladbar. Das Piezoelement verschleißt bei sachgemäßer Behandlung nicht. Die Elektronik schaltet nach ca 1500 Zügen, d. h. Einschaltungen durch den Luftstrom-Durchflusssensor einen sog. „Reinigungszyklus“ ein. Damit soll einem eventuellem Verkleben durch das Propylenglycol entgegengewirkt werden.
Der chinesische Hersteller besitzt für diese seit den 90-er Jahren entwickelte Verfahrenstechnik und Flüssigkeiten mehrere Weltpatente. Quellen: EP-Patente, Erfinder Hon Lik, CN
Rechtliche Situation und Vermarktung in der EUÂ
Im europäischen Binnenmarkt ist die Einteilung dieser Produkte zumindest in einigen Ländern geklärt. Prinzipiell sind Nikotindepots aufgrund des darin enthaltenen Nikotins gemäß der Richtlinie 2001/83/EG als Arzneimittel zu betrachten. Daher ist eine Zulassung als Arzneimittel erforderlich. Die dazugehörigen Dosiervorrichtungen sind nach der Richtlinie 93/42/EWG als Medizinprodukt zu betrachten, wodurch eine CE-Kennzeichnung für das Inverkehrbringen innerhalb der EU erforderlich ist. Derzeit laufen in einigen EU Ländern Verfahren zur Festlegung der Klassifizierung und Vermarktung dieser Produkte.
In Österreich wurde am 18. April 2007 durch das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen entschieden, dass Nikotindepots als Arzneimittel und Inhalatoren als Medizinprodukte einzuteilen sind.[5] Daher ist der Strukturvertrieb solcher Produkte prinzipiell nicht zulässig, der Vertrieb wäre Apotheken bzw. dem Medizinproduktehandel vorbehalten.
Zudem existiert für Produkte der Type „Rauchlose Zigarette“ derzeit weder eine Zulassung als Arzneispezialität noch als Medizinprodukt. Daher ist der Verkauf solcher Produkte in Österreich grundsätzlich unzulässig.
Einem Unternehmen aus Wien wurde der Vertrieb über MLM-Strukturen aufgrund eines Gutachtens des Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend in Österreicht mittlerweile verboten.[6]
Gemäß Gutachten des österreichischen Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend, datiert 6. März 2007, unterliegen alle elektrisch betriebenen Nikotininhalatoren, den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes, insbesondere der Zulassungspflicht als Arzneispezialitäten, und den Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes. Die im Strukturvertrieb angepriesenen elektrisch betriebenen Nikotininhalatoren sind als Arzneispezialitäten in Österreich nicht zugelassen.[5]
Die so genannten „Prüfzertifikate“, welche der Hersteller/Importeur auf seiner deutschen Website veröffentlicht hat, betreffen lediglich das Zubehör (wie Akku oder Ladegerät) und eine EMV-Prüfung. Eine CE-Zulassung als Medizinprodukt (bzw. der Nikotindepots als Arzneimittel) ist bisher nicht bestätigt.
Kritik
GesundheitsrisikenÂ
Die rauchlose Zigarette wird gern als „gesunde Zigarette“ beworben, was jedoch relativiert werden muss.
Nach Angaben des Herstellers der Hi.Q waren die Schadstoffe gegenüber einer normalen Zigarette um 90 Prozent reduziert, sodass das Krebsrisiko deutlich vermindert war. Ein Report der Health New Zealand Ltd. zeigte, dass die Ruyan E-Cigarette 150 Mal weniger Nitrosamine enthält - Nur noch 8 Teile pro Milliarde, verglichen mit 1200 Teile/Milliarde von normalen Zigaretten - und, da keine Verbrenung stattfindet, auch keinerlei Kohlenmonoxid auftritt[7] [8]. Über die NicStic und ähnliche Produkte liegen keine Angaben vor, aber auch hier kann eine deutliche Reduzierung des Krebsrisikos angenommen werden. Die Teerpartikel, die beim Verbrennen von herkömmlichen Zigaretten entstehen, transportieren die zahlreichen Giftstoffe, die ebenfalls durch die Verbrennung entstehen, in den menschlichen Körper. Bei den rauchlosen Zigaretten entstehen jedoch keine Teerpartikel.
Alle Arten von rauchlosen Zigaretten versorgen den Raucher jedoch mit ähnlichen Nikotinmengen, wie er es von normalen Zigaretten her gewohnt ist. Auf den Internetseiten des Herstellers wird der Umstieg von normalen auf rauchlose Zigaretten in gesundheitlicher Hinsicht zwar mit einem kompletten Rauchstopp gleichgesetzt, jedoch darf die Gefahr des Nikotins als Verursacher einer Vielzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Raucherbein, Lungenembolie u.a.) nicht vernachlässigt werden. Laut „Jahrbuch Sucht“ der DHS sterben jährlich in Deutschland mehr als 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens, davon 37.000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ausgeatmetes Nikotin kann die Umgebung gefährdenÂ
Die rauchlosen Zigaretten werden besonders mit der Behauptung beworben, man dürfe sie auch in Nichtraucherzonen u.ä. konsumieren. Wegen der möglichen Gesundheitsgefahren durch das von den Konsumenten ausgeatmete Nikotin sowie Geruchsbelästigungen wird diese Behauptung von Nichtraucherorganisationen jedoch entschieden zurückgewiesen.
Zwar können einige Produkte auch mit Patronen ohne Nikotin benutzt werden; da man diesen Sachverhalt aber nicht erkennen kann, wird befürchtet, dass andere Raucher den augenscheinlich rauchenden Konsumenten einer rauchlosen Zigarette als Anlass nehmen könnten, Rauchverbote zu missachten.
QuellenÂ
↑ amtliche Handelsregister-Publikation betreffend Konkurs-Verfügung der Eidg. Bankenkommission gegen NicStic AG in Liquidation. Eidg. Bankenkommission (12. September 2007).
↑ Eidgenössische Bankenkommission, Konkurspublikationen bezüglich Firmen, die ohne notwendige Bewilligung eine bewilligungspflichtige Tätigkeit ausgeübt haben.
↑ Bericht in der Berner Zeitung bezüglich Betrugsfall NicStic
↑ Konkurspublikation der Eidgenössischen Bankenkommision betreffend NicStic AG in Liquidation
↑ a b Gutachten des Abgrenzungsbeirates gem. § 49a AMG zu Nikotininhalatoren, insbesondere elektrisch betriebene, bzw. analoge Produkte (z.B. RUYAN – die elektrische Zigarette, RUYAN Atomizing Electronic Cigarette and RUYAN Atomizing Tobacco Alkaloid Liquid Container). Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend.
↑ Abgrenzungsbeirat gemäß § 49a AMG, BMGFJ-Information betreffend elektrisch betriebene Nikotininhalatoren, insbesondere RUYAN. Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen.
↑ Interim Safety Report on the Ruyan® e-cigarette. Health New Zealand Ltd (18. Januar 2008).
↑ How safe is an e-cigarette? The results of independent chemical and microbiological analysis. Health New Zealand Ltd (2008).
 Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchfreie_Zigarette
Â
Tabakrauch entsteht bei der Verbrennung von tabakhaltigen Produkten wie Zigaretten, Zigarillos, Zigarren, Pfeiffen.Â
Dieser Tabakrauch gilt aufgrund seiner stofflichen Zusammensetzung und Entfaltung beim Verbrennen als stark gesundheitsschädigend, nicht nur für Menschen, die aktiv Tabak rauchen, sondern auch für alle Menschen, Tiere und auch Pflanzen, die den Rauch passiv einatmen bzw. damit unfreiwillig in Berührungkommen.Â
Passivraucher haben nach WHO-Angaben ein bis zu 20 Prozent höheres Lungenkrebsrisko, die Wahrscheinlichkeit einer Herzkrankheit wird durch das Passivrauchen um 35 Prozent erhöht.
Nach einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums von 2005 sterben allein in Deutschland jährlich 3.300 Nichtraucher an den Folgen des Passivrauchens. Für die Behandlung von tabakbedingten Krankheiten müssen jährlich rd. 17 Mrd. Euro aufgewendet werden.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
Nichtraucherschutz betrifft alle Maßnahmen, die den nicht rauchenden Menschen vor den negativen Wirkungen des Tabak-Rauchens anderer Menschen schützen sollen(sogenanntes unfreiwilliges Passivrauchen). Dazu gehören Enthaltsamkeit, Werbeverbote für Tabakwaren und Aufklärungskampagnen.
In Deutschland ist der Nichtraucherschutz derzeit im internationalen Vergleich noch wenig entwickelt, obwohl auch hier Veränderungen zu verzeichnen sind. Zum Beispiel herrscht Rauchverbot in weiten Teilen der Bahnhöfe und Flughäfen. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen sind mittlerweile rauchfrei, z. B. viele Universitäten, Schulen, Behörden und Krankenhäuser.
Am Arbeitsplatz hat laut Arbeitsstättenverordnung-§ 5 der Arbeitgeber die „erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind.“ In Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr sind nur in so weit Schutzmaßnahmen zu treffen, “als die Natur des Betriebes und die Art der Beschäftigung es zulassen.”
Von Nichtraucherverbänden und Gesundheitsorganisationen wird gefordert, dass der Staat ein umfassendes gesetzliches Rauchverbot erlässt. Verschiedene fraktionsübergreifende Vorstöße im Bundestag in diese Richtung sind in der Vergangenheit gescheitert. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) betrachtet es als Erfolg, ein gesetzliches umfassendes Rauchverbot in der Gastronomie verhindert zu haben, weil er massive Umsatzeinbrüche bei seinen Mitgliedsbetrieben befürchtet. Stattdessen sollten bis 2008 im Rahmen einer Selbstverpflichtung 90 % der Gaststätten mindestens 50 % ihrer Plätze für Nichtraucher reservieren. Nachdem jedoch die Selbstverpflichtung gescheitert war, führten die meisten Bundesländer Rauchverbote mit Ausnahmen in der Gastronomie ein.
Für ein Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Restaurants waren 2006 76 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts polis/Usuma, die der Focus beauftragt hatte und publizierte. Die Umfrageergebnisse unterscheiden sich jedoch sehr stark, laut Allensbach sind lediglich 47 % für ein Rauchverbot in Gaststätten (2006). Laut einer Allensbach-Erhebung aus dem Januar 2008, über die das Deutsche Ärzteblatt berichtete, befürworten nur 48% der Deutschen ein moderates Rauchverbot in Gaststätten, während ein striktes Rauchverbot mit großer Mehrheit abgelehnt wird. Umfragen der GfK im Auftrag des DKFZ und von Infratest dimap im Auftrage der hessischen Landesstelle für Suchtfragen ergaben jedoch eine Zustimmung zu Rauchverboten in der Gastronomie von um die 70 Prozent.
In Deutschland fehlen wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung fehlen :
In Deutschland ist die Dichte der Zigarettenautomaten mit 600.000 die weltweit höchste.
Viele USA-Bundesstaaten haben die Altersgrenze für Nikotin von 18 auf 19 Jahre angehoben, in Deutschland liegt diese bei 18 Jahren.
Die EU-Kommission beschloss 2003 eine Richtlinie, die absolute Werbeverbote für Tabakwaren im Internet und in den Printmedien vorsieht. Deutschland setzte diese Richtlinie erst Ende 2006 in ein nationales Gesetz um, nachdem eine Klage gegen diese Richtlinie gescheitert war.
Wie wenig wirksam diese Maßnahmen jedoch sind, belegen die folgenden Zahlen:
In Deutschland sterben laut offizieller Medizinstatistik jedes Jahr bis zu 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.Â
Das Einstiegsalter der Raucher sinkt zunehmend - heute bei 13,6 Jahre. Die Zahl der Raucher-Opfer könnte  deshalb künftig weiter ansteigen, da das Lungenkrebsrisiko auch vom Einstiegsalter und der Dauer des Rauchens abhängt.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 30.06.2008
Das Raucherproblem ist eine Problemstellung der Prozesssynchronisation und wurde von Suhas S. Patil 1971 formuliert.
ProblembeschreibungÂ
Es existiert ein Kiosk, in dem u.a. Rauchwaren verkauft werden. Beim Kiosk halten sich drei Kettenraucher und ein normalerweise schlafender Verkäufer auf. Zum Rauchen benötigen die drei Raucher folgende Dinge: Tabak, Zigarettenpapier und Streichhölzer. Dabei besitzt jeder der Kettenraucher unendlichen Vorrat an genau einer Ressource: Raucher A hat unendlich viel Tabak, Raucher B unendlich viel Zigarettenpapier und Raucher C unendlich viele Streichhölzer. Jedes mal wenn der schlafende Verkäufer aufwacht, wählt er zwei der drei Dinge zufällig aus und legt sie auf die Theke, so dass ein Raucher diese nehmen kann. Dieser Raucher ist dann bereit zum rauchen. Da die Raucher immer rauchen wollen, wecken sie den Verkäufer sobald sie eine Zigarette fertig geraucht haben.
Als weitere Einschränkung stellte Patil noch weitere Bedinungen. Er wollte zeigen, dass Semaphore für manche Probleme nicht ausreichend seien. Dies war jedoch nur aufgrund seiner (sehr) starken Einschränkungen der Fall.
LösungÂ
Ohne Patils Einschränkungen ist das Problem mit der Hilfe von binären Semaphore oder Mutexe möglich. Man definiert einen Array binärer Semaphore (A), eine für jeden Raucher. Es gibt eine weitere für den Verkäufer, v. Die Semaphore der Raucher werden mit 0 und die des Verkäufers mit 1 initialisiert.
Der Programmcode für der Verkäufer ist:
while true {
   down(v);
   wähle zwei Raucher zufällig aus, der dritte wird Raucher k. Raucher k kann nun rauchen
   up(A[k]);
und der Programmcode für Raucher i ist:
while true {
   down(A[i]);
   drehe eine Zigarette
   up(v);
   rauche die Zigarette
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Raucherproblem
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung – engl.: chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD – bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind „Raucherlunge“ für die COPD und „Raucherhusten“ für das Hauptsymptom.
Symptome
Die wichtigsten Symptome der COPD sind Auswurf, Husten und Atemnot - oft als „AHA“-Symptome bezeichnet.
Der Husten bei Patienten mit COPD besteht chronisch seit Monaten oder Jahren. Meist ist er morgens nach dem Erwachen am stärksten ausgeprägt. Im jahreszeitlichen Verlauf ist der Husten im Herbst und Winter häufig stärker als im Frühjahr und Sommer. Ein plötzlicher Beginn, eine Ortsabhängigkeit des Hustens (beispielsweise am Arbeitsplatz) oder das Ausbleiben von Auswurf sind untypisch für eine COPD und deuten eher auf andere Krankheiten hin.
Neben dem Husten ist der Auswurf von Sputum ein weiteres Hauptsymptom der COPD. Die Analyse der Qualität des Sputums lässt Rückschlüsse auf die zu Grunde liegende Krankheit zu. Bei der COPD ist das Sputum meist etwas bräunlich und wird morgens relativ leicht abgehustet. Auch Blutbeimengungen können im Sputum eines COPD-Patienten vorkommen (Hämoptyse). Liegen Hämoptysen vor, müssen weitere Erkrankungen ausgeschlossen werde (beispielsweise Bronchialkarzinome, Herzinsuffizienz oder Tuberkulose). Beim Lungenemphysem ist Auswurf hingegen nicht oder nur wenig vorhanden. Täglich werden bei der COPD etwa 60 ml Sputum abgehustet. Nach Aufgabe des Rauchens verringert sich die Menge des abgehusteten Sputums bis zum Ausbleiben von Auswurf.
Als Belastungsdyspnoe wird eine unter Belastung auftretende Atemnot bezeichnet. Ihr Ausmaß nimmt im Verlauf der Erkrankung zu und kann zu einer vollständigen Bewegungseinschränkung (Immobilität) der Patienten führen. Wichtig zur Beurteilung des Krankheitsverlaufes ist die Ermittlung des jeweiligen Ausmaßes der Einschränkung. Beispielsweise wird nach der Anzahl der Treppenstufen gefragt, ab der Luftnot auftritt. Während bei der COPD die Belastungsdyspnoe meist bereits am Anfang der Belastung auftritt, tritt sie beim Asthma bronchiale eher zum Ende hin auf.
UrsachenÂ
Rauchen
Nahezu alle COPD-Patienten sind Raucher, ehemalige Raucher, oder aber dem Passivrauchen ausgesetzte Menschen. Rauchen führt zu einer hohen Konzentration an freien Sauerstoffradikalen (Superoxide, Wasserstoffperoxid, hypochlorige Säure) im Atemtrakt – siehe Zigarettenrauch. Des Weiteren werden die körpereigenen Schutzmechanismen gegen das „Selbstverdauen“ der Lunge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe des Tabakrauches negativ beeinträchtigt.
Allerdings wird anhand regelmäßiger Untersuchung der Atemfunktion nur bei 15 bis 20 Prozent aller Raucher über die Jahre eine Abnahme der Atemleistung in einem Ausmaß festgestellt, dass die Entstehung einer COPD mit großer Wahrscheinlichkeit vorherzusagen ist. Bei feststehender Diagnose ist es meistens zu spät für eine Heilung und es können nur lindernde Maßnahmen ergriffen werden.
Die derzeitige weltweite Zunahme der COPD-Fälle ist vor allem auf einen stark steigenden Frauenanteil zurückzuführen, während die COPD-Prävalenz bei Männern inzwischen ein Plateau erreicht hat. Man nimmt an, dass dies durch die Annäherung der Anzahl von weiblichen Rauchern an ihre männlichen Pendants zustande kommt.
Als weitere Ursachen nimmt die heutige Medizin an:
- Umweltverschmutzung
- Berufliche Belastung
- InfektionenÂ
- VererbungÂ
- ErnährungÂ
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Raucherhusten
Auf Grund des erhöhten Risikos von Rauchern sind diese überproportional häufig von der arteriellen Verschlusskrankheit betroffen. Eine konkrete Zuordnung besteht nicht immer, da auch Nichtraucher an der AVK erkranken (vergleichbar mit dem Begriff „Tennisarm“, den auch unsportliche Menschen bekommen).
Bei der arteriellen Verschlusskrankheit (AVK) oder peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK) (englisch peripheral artery occlusive disease, PAOD), umgangssprachlich auch „Schaufensterkrankheit“ handelt es sich um eine Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten. Sie entsteht durch Einengung (Stenose) oder Verschluss (Okklusion) der Hauptschlagader (Aorta) oder der die Extremitäten versorgenden Arterien. Die Hauptursache ist mit etwa 95 % die Arterienverkalkung, die so genannte Arteriosklerose. Daneben sind es vor allem entzündliche Gefäßkrankheiten, die eine arterielle Verschlusskrankheit hervorrufen können. Die Erkrankung gehört zu den chronischen Gefäßkrankheiten der Arterien. Zur Abgrenzung von akuten Verschlüssen der Arterien und anderen chronischen durch Arteriosklerose hervorgerufen Erkrankungen wie beispielsweise der koronaren Herzkrankheit wird sie daher auch als chronische arterielle Verschlusskrankheit der Extremitäten bezeichnet.
Die arterielle Verschlusskrankheit befällt überwiegend die Arterien der unteren Extremität. Die Beschwerden der Betroffenen sind vom Stadium der Krankheit abhängig, und reichen von subjektiver Beschwerdelosigkeit (asymptomatisches Stadium) über belastungsabhängige Schmerzen mit Einschränkung der Gehstrecke (Claudicatio intermittens) bis hin zur amputationspflichtigen Gangrän.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Raucherbein
(Zitat aus: Dr. Wolf Barth: Sich von Rauch-Sucht befreien, 2007, S. 39 ff.)
Rauchen ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen von tabakhaltigen Artikeln (z. B. Zigaretten, Zigarillos, Zigarren) entsteht.
- Rauchen war in verschiedenen (altamerikanischen) Kulturen schon lange üblich und wurde dort in erster Linie magisch-rituell betrieben.
- Rauchen kam nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus auch nach Europa.
- Rauchen der (weiß-blonden) Zigarette verbreiteten USA-Tabakkonzerne nach dem 2. Weltkrieg massiv weltweit.
- Rauchen verbessert kurzfristig die Befindlichkeit des Rauchers.
- Rauchern verschlechtert langfristig die Gesundheit des Rauchers.                        Â
Erst seit gesundheitsschädigende Folgen des Aktiv-Rauchens und des Passiv-Rauchens belegt wurden, wird dieser letzte Aspekt verstärkt wahrgenommen.
Die verschiedenen Bestandteile des Rauchens
1. Spirituell:
Erzeugen einer meditativen, harmonisierenden Stimmung („Blauer Dunst“).
Vernebeltes Welt- und Selbstbild (Leugnung der wahren Identität, Selbst-Täuschung, Selbst-Zerstörung)
Was war Rauchen - spirituell?
Rauchen ist ein Ritual zur Verbindung des menschlichen Geistes mit dem allumfassenden Geist, symbolisiert über den gemeinsam hervorgebrachten Rauch.
Bei den Indianern wurde, wenn es Frieden geben sollte, eine Friedens-Pfeife geraucht -  wie gesagt, eine Pfeife für den vereinbarten Frieden.
Die Friedenspfeife und die Blutsbrüderschaft! Und im Grunde ging es um die Demonstration und die Versicherung der Tatsache, daß wir alle EINS sind, untrennbar sind – über den Geist, über Gott Manitu.
Was ich Dir antue, das tue ich mir selbst an. Frieden!
Ich trage dein Blut, ich atme deine Luft, deinen Geist bzw. Rauch.
Alle Menschen sind Brüder!
2. Mental:
Schaffen einer persönlichen Identität („ICH BIN Raucher“)
Befriedigen bestimmter sozialer Bedürfnisse (z.B. Anerkennung, Status)
3. Emotional:
Persönliche Gefühls-Stütze („Zigarette gibt Halt“, Zigarette zur Belohnung)
Soziale Gewohnheit (fremdbestimmtes Gruppen-Ritual)
Rauchen ist ein traditionelles Mittel zur Gestaltung sozialer Kontakte und Beziehungen (Hast Du mal Feuer?) sowie Merkmal der Zugehörigkeit zur (Raucher-)Gruppe.
4. Energetisch:
Aktivierung von Lebensenergie („Zigarette am Morgen“)
Entspannung von Stress („Zigaretten-Pause“, „Stress-Killer“)
5. Körperlich:
Schnelle und kurzzeitige Verbesserung des körperlichen Befindens und der Leistungsfähigkeit.
Verhaltens-Gewohnheit (fremdbestimmtes Ritual – „ICH (?) muss Eine rauchen“)
Körperliche Abhängigkeit (Nikotinrezeptoren, Nikotinpegel)
Was ist Rauchen - körperlich?
Rauchen ist ein sehr komplexer Ablauf, bei dem Rauchgase und Rauchteilchen entstehen, die vom Raucher inhaliert werden.
Das Rauchgas enthält u. a. Stickstoffoxyd, Ammoniak, gasförmige Nitrosamine, Blausäure, Methanol, Aldehyde und Kohlenmonoxyd, das allein 2-3 % des inhalierten Rauches ausmacht.
Die Rauchteilchen bestehen aus Wasserdampf, Nikotin und Kondensat (Teer).
- Das Nikotin einer Zigarette, ein farbloses, öliges Alkaloid (C10H14N2) wird zu einem Drittel vom Raucher aufgenommen (10 % davon über die Mundschleimhaut, 90 % durch die Lunge), zu einem Drittel im Nebenstromrauch an die Umgebung abgegeben und zu einem Drittel durch Verbrennung umgewandelt.
Das inhalierte Nikotin verengt die Blutgefäße und führt daher zu erhöhtem Blutdruck und erhöhter Herztätigkeit.
- Das Kondensat in Zigaretten bestimmt das Aroma (Geschmack) einer Zigarette. Eine Verringerung des Kondensats muß daher durch die Verarbeitung von Geschmacksstoffen ausgeglichen werden, deren Wirkung (angeblich) noch weitgehend unerforscht ist.
Durch die verstärkte Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin im Hirn wird der Fettsäurespiegel des Blutes erhöht, was wiederum eine Thrombosebildung begünstigt.
Das Kondensat besteht hauptsächlich aus polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (u. a. Benzpyren), aromatischen Aminen, Phenolen, teilchenförmigen Nitrosaminen, Spuren von Arsen, Cadmium, Brom, Nickel, Polonium 210, DDT. Und diese Substanzen sind effektiv so ungesund, wie ihre Namen es schon vermitteln.Â
Rauchen wird durch viele Einflüsse bewirkt
Rauchen ist durch mehrere Faktoren verursacht, d.h. eine Vielzahl von Einflüssen wirken und wirken zusammen auf den Menschen, der aktiv oder passiv raucht, und natürlich auch auf den, der sich vom Rauchen befreien möchte. Solche Einflüsse werden bewusst oder unbewusst umgesetzt oder sie führen zu solchen ausgleichenden Ersatz-Handlungen wie die Nutzung von Suchtmitteln oder die Ausprägung von Suchtverhalten.
Insbesondere die typische Ausbildung von Suchtmustern unter dem Einfluss der wichtigsten Phase des Menschen, der jugendlichen Reifezeit, macht einen Aspekt menschlicher Sozialisation deutlich. Und auch deshalb ist der Griff zur Zigarette (und zur Flasche Alkohol usw.) keine freie, individuelle und selbstbestimmte Entscheidung.
Die Entscheidung zu rauchen ist eine kompensierende Reaktion auf jugendtypisch erlebte Belastungen und Lebens-Probleme, für die der Heranreifende noch keine angemessenen Fähigkeiten gelernt hat.
Verschiedene Einflussfaktoren auf die Entstehung der Rauch-Sucht:
1) Bedürfnisse
Eine Vielzahl von nicht oder nicht wirklich befriedigten Bedürfnissen des Menschen und damit verbundenen negativen Gefühlen, besonders in Krisen und Wandlungsphasen, bei Angst und unter Stress, in schwierigen Lebens-Situationen führen häufiger zu einer kompensierenden Nutzung von Zigaretten, Alkohol und anderen Suchtmitteln sowie Suchtverhalten.
Rauchen drückt das unbeherrschte Verlangen des betreffenden Menschen nach Freiheit durch Überwindung von gesetzten Hindernissen und Beschwernisse aus. Raucher wuchsen deshalb nachweislich häufiger in kon-flikthaften bzw. gestörten Elternbeziehungen auf. Viele kleine Konflikte und Verletzungen in der Zeit des Heranwachsens und einseitige Lösungen durch die Erwachsenen bewirkten seelische Kleintraumata, ließen den jungen Menschen nicht harmonisch reifen, prägten aber sein Persönlichkeitsbild. Später befriedigt der Betreffende dies mit Hand und Mund (taktil-oral) beim Rauchen.
2) Stress
Die hohen und andauernden sozial-wirtschaftlichen Erwartungen und Forderungen nach Leistung beim Lernen, beim Arbeiten, in der Familie, beim Sex usw. – angekurbelt durch Vergleichs- und Konkurrenzdenken - führen häufig zum
- Erleben von Überforderung,
- Versagen,
- Hilflosigkeit,
- Einsamkeit mit Angst- und Sinnlosigkeitserlebnissen,
- Erschöpfung,
- Wut und Verzweiflung.
3) Gruppenerwartung
Die Erwartungen von Gruppen bzw. sozialer Druck durch Gleichaltrige oder Freunde sind ein wichtiger Faktor für den Beginn, aber auch für die Fortsetzung des Rauchens („Raucherclub“).
4) Konflikt- und Problemsituationen
Der Raucher erlebt meist längerfristig mehrere überfordernde Situationen:
- Finden des persönlichen Sinns des Lebens
- Finden einer (passenden) Arbeit bzw. eines Arbeitsplatzes
- Finden des richtigen Partners
- Probleme mit den Lern-Â oder Arbeits-Leistungen
- Probleme mit der Freizeitgestaltung
- Finanzielle Sorgen und Nöte
- Konflikte mit Eltern, Partnern, Kindern und Kollegen.
- Finden des passenden Gesamtmaßes täglicher Anforderungen
- Durch das Rauchen werden die verschiedenen ungelösten Konflikte in den verschiedenen Ebenen und Bereiche der Lebensenergie kurzfristig ausgeglichen.
5) Fähigkeiten
Der Raucher fühlt sich den verschiedenen Lebensanforderungen nicht gewachsen. Aufgrund mangelnder Kompetenzen zur schöpferischen Meisterung eines glücklichen Lebens (z.B. Fähigkeiten, sich selbst auszu-drücken, sozialem Druck zu widerstehen) wird das Rauchen als ein Mechanismus der Abwehr bzw. als eine Ausweich-Reaktion zur Konfliktlösung genutzt.
6) Vorbilder
Die rauchenden privaten und öffentlichen Vorbilder (die Jugendgruppe Gleichaltriger, die älteren Jungendlichen, Eltern und Geschwister, Ärzte, Politiker, Prominente)
7) Massenbewusstsein
Die Wirkung des einheitlichen Massenbewusstseins von heute etwa 1,5  Milliarden Rauchern auf der Erde. Dazu kommen mindestens nochmals 2 Milliarden Menschen, die nicht rauchen, aber das Rauchen anderer Menschen tolerieren und für „normal“ halten.
Weltbild
Der heutige Welt-BILD-Standard von Angst, Aggressivität (Selbst-Zerstörung), Illusion und Täuschung, Konsum, Passivität, Resignation…
9) Tabakindustrie
Die sehr mächtige und einflussreiche Tabakindustrie, die auch Politiker, Wissenschaftler, Schauspieler, Sportler, Journalisten in ihre Interessen einspannt.
10) Werbung
Die sehr erfahrene und psychologisch fundierte Zigaretten-Werbung der Tabakindustrie. Dazu gehört u. a. die clevere indirekte Werbung für das Rauchen in Film und Fernsehen (Vorbilder, Produktplatzierung von Zigaretten)
11) Politik
Die von der Tabakindustrie und der Tabaksteuer-Einnahmen beeinflusste (Gesundheits-) Politik.
12) Verbote
Die destruktive Wirkung von Verboten (der Eltern, staatlicher Gesetze), Fanatismus von Nichtrauchern und Ex-Rauchern.
13) Worte  Â
Destruktiv wirkende Worte und Argumente wie „Rauchen kann tödlich sein“, „Anti-Raucher-Kampagnen“, Zigaretten-Konsum, Entzugs-Symptome, Zigarette als „Genuss-Mittel“.
14) Verstärkung
Eigene, tief verankerte Erfahrungen und Erlebnisse der positiven Wirkungen des Rauchens im Sinne einer sofortigen positiven Rückinformation des Rauchers.
15) Abhängigkeit
Relativ schnell entstehende Abhängigkeit durch die Ersatzbefriedigung von Bedürfnissen durch Rauchen, das Andocken an ein riesiges morpholo-gisches Feld der Raucher, Schaffen individueller Energie-Gedanken- Muster,
immer wiederholte Rauch-Rituale, Mix der Zigaretten-Stoffe.
16) Blockaden
Unbewusste psychologisch-energetische Blockaden zur Heilung bzw. zur Änderung des Lebens, zur Aktivierung des eigenen Schöpferpotentials
Rauchen ist eine Form von SUCHT.
Wonach suchen Sie, wenn Sie rauchen?
Fragen Sie sich nach dem Gefühlsmangel, den Sie durch Rauchen bisher auszugleichen ver-sucht-en.
Fragen Sie sich ehrlich nach der unbewussten Absicht, die hinter dem Rauchen steht! ETWAS für Sie zu erreichen oder Sie vor ETWAS zu schützen und einen Rauchvorhang aufzubauen.
- Hilft es, Stress erträglicher zu machen?
- Hilft es, ruhig zu bleiben?
- Hilft es, über Kummer hinweg?
- Hilft es, ungute Gefühle wie Ärger und Sorgen zu verdrängen?
- Hilft es, Ihr Gewicht zu kontrollieren?
- Hilft es, sich zu konzentrieren?
- Hilft es Ängste zu bewältigen?
Rauchen von Tabakprodukten bzw. Tabakabhängigkeit ist eine Suchtform, bei der der betreffende Mensch keine Selbst-Kontrolle mehr bezüglich des Rauchens hat. Er ist dann nicht mehr in der Lage, auf das tägliche Zigaretten-, Zigarren- oder Pfeiferauchen zu verzichten – auch wenn er es gerne möchte.
Zu Beginn meinen viele Raucher noch, jederzeit mit dem Rauchen aufhören zu können. Doch sie verschieben diese Entscheidung immer wieder auf einen späteren Zeitpunkt. Wenn sie sich eingestehen, dass sie nicht mehr auf die Zigarette verzichten können, sind sie schon körperlich und seelisch abhängig bzw. süchtig:
- Körperlich abhängig von der Wirkung des Tabaks und den automatisierten unbewussten Verhaltensmustern;
- energetisch abhängig, weil „ETWAS“ (das selbst geschaffene Gedanken- und Gewohnheitswesen) sie immer wieder zum Rauchen zwingt;
- emotional abhängig von der Möglichkeit, sich in schwierigen Situationen „an der Zigarette festhalten zu können“ und „seelischen Halt“ zu bekommen, statt endlich seine seelischen Verletzungen und Wunden zu heilen;
- mental abhängig, weil sie nicht mehr an sich und ihre Kraft zur Befreiung und zur Freiheit und Selbstverwirklichung glauben;
- spirituelle abhängig, weil sich nicht dem Leben und seinen Gesetzen stellen und Ver-Antwort-ung übernehmen und damit in die geistige Entwicklung gehen, sondern einfach im (Zigaretten-)Rauch und der inneren Betäubung aufgehen.
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Das Wesentliche am Rauchen
Dem Wesen des Rauchens, so wie es bei den Urvölkern gepflegt wurde, sind wir noch gar nicht nahegekommen. Würde es uns gelingen, das Rauchen zu dem zu machen, was es traditionell bei seinen Entdeckern war, dann wäre es auch für uns gesundheitlich harmlos. Wir würden dann auch wesentlich weniger rauchen und vielleicht auch nicht die aus industrieller Massenproduktion stammenden, im Labor entwickelten Zigaretten. Das klingt auf dem Hintergrund unserer materialistischen Weltbetrachtung völlig absurd. Und doch ist es so, weil die Welt viel mehr als materiell ist.
Natürlich bleiben all die schädlichen Stoffe im Rauch der heutigen Zigaretten enthalten. Sie brauchen aber offensichtlich zusätzlich, um in Körper und Seele Schaden anrichten zu können, die geistige Schadens-Bereitschaft (Selbstzerstörungs-Tendenz) des rauchenden Menschen. Die innere Haltung ist der entscheidende Punkt, nicht die Menge an Nikotin, die Zahl der gerauchten Zigaretten usw. Hier liegt vielleicht die Erklärung für die 90jährigen, die zeitlebens geraucht haben. Hier liegt wohl auch die nachweislich fehlende gesundheitliche Gefährdung durch das Rauchen bei dem selbstverständlich rauchenden Ur-Indianer, der in Gemeinschaftsmustern integrierten ist, denen der Selbstzerstörungsaspekt fehlt.
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Das Schädliche am Rauchen
Das entscheidend Schädliche am Rauchen ist tatsächlich
1) das un-bewusste Rauchen:
- das Vernebeln, Herunterschlucken und Nicht-Wahrnehmen der notwendigen Lösung des Grund-Problems persönlichen geistigen Wachsens im Leben;
- das Ersticken des zentralen Bedürfnisses nach Selbst-Bestimmung, Selbst-Ausdruck und Selbst-Verwirklichung im Leben,Â
- das Beruhigen des STRESS-Erlebens aufgrund der inneren Auflehnung
- gegen die verschiedenen gelebten Unfreiheiten, Fremdbestimmungen und Abhängigkeiten;
- gegenüber anderen Menschen, familiären Verstrickungen, Mobbing-Verhältnissen im Unternehmen, Aggressivität im Alltag;
- gegenüber selbstgeschaffenen energetischen Sucht-Wesenheiten;
- gegenüber dem aufgezwungenen alltäglichen Überlebens- und Konkurrenzkampf;
- gegenüber der gesellschaftlichen Hatz nach immer mehr materiellem Wachstum und Besitz;
- gegenüber der modernen Lohnsklaverei im Verhältnis zu einem „Arbeitgeber“;
- das Nicht-Wahrnehmen der Notwendigkeit der Entwicklung von indi-viduellen Fähigkeiten zur Meisterung des Lebens.Â
2) das halb-bewusste Rauchen:
das Rauchen mit schlechtem Gewissen (angstvollen Gefühlen, Dissonanz zwischen Wissen/Wollen und Können/Handeln) aufgrund der ständigen Masseninformation und Warnhinweise und -Bilder auf jeder Zigarettenschachtel über mögliche körperliche Folgen und Tod des Rauchens.
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Aspekte der Symbol-Sprache des Rauchens
Symbolik der Elemente:
Das Rauchen integriert alle Elemente des (irdischen) Seins:
Da das Rauchen durch den Mund und den Schlund mit dem Energiezentrum des Kehlkopf-Chakra verbunden ist steht es zunächst einmal in Korrespondenz mit dem 5. Element Äther (Geist, geistige Welt)
Die Zigarette symbolisiert in ihrer Materie das Element Erde.
Die Feuchtigkeit des Tabaks das Element Wasser.
Dann tritt mit dem Feuer ein männliches Element hinzu und durch seine Kraft wandeln sich Erd- und Wasserelement in das zweite männliche Element – Luft.
So wird Weibliches, Erdverbundenes in Männliches gewandelt und himmelwärts befördert.
Symbolik auf sozial-emotionaler Ebene:
Ich will geliebt und anerkannt von Euch sein.
Ich will zu Euch gehören, mit Euch verbunden sein.
Symbolik des Energiezentrums Hals-Chakra im Verbindung mit Rauchen:
- spirituelle Ebene: Â Un-Wahrheit, mangelnde Inspiration
- geistige Ebene:   gestörte Kommunikation
- seelische Störungen:  Hemmungen, Mangel an Ausdrucksmöglichkeiten
- Negative Kräfte:  Rationalismus, Geltungsdrang, Intoleranz
Symbolik des Körperlichen:
- Herz:Â Â Â Rauchen betrifft unser Zentrum, das Herz.
- Lunge:Â Rauchen betrifft unsere Lungen.
- Atem:  Rauchen betrifft den Atem, jene geheimnisvolle Kraft, die so eng mit dem Leben verknüpft ist.
Rauchen kommt daher unserem Lebensnerv sehr nahe. Für die alt-indischen Veden war die ganze Schöpfung identisch mit dem Ausatmen des Schöpfergottes Brahma. Deshalb sprechen sie auch von Prana als der eigentlichen Lebenskraft, die weit mehr als Sauerstoff ist. Und wenn wir sterben, dann hauchen wir unsere Seele wieder aus.
Symbolik der Form der Zigarette:
Die Zigarette, Zigarre, Pfeife haben phallisch-männliche Formen, die sich im Rauchprozess in die weichen, weiblichen Formen und Muster der Rauchwolken wandeln.
Symbolik der Handlung:
Die saugende Mundbewegung in Analogie zur Hilfe-Suche des von der (göttlichen) Mutter abhängigen Säuglings nach Er-Nährung durch die Mutter-Brust.
Symbolik des Rituals:
Rauchen ist ein Vorgang, beim dem das Feste flüchtig gemacht wird: Der Körper der Pflanze wird verascht und dabei wird im Aroma ihre Seele frei.
Gesellschaftliche und individuelle Bedeutung der Droge „Rauchen“:
„Die Zigarette gehört zu den für die moderne Gesellschaft unverzichtbaren Beruhigungs- und Anpassungsdrogen, ebenso wie Alkohol und viele Arzneimittel. … Alle scheinen daran interessiert zu sein, dass sich nichts ändert. …
Ändern tut sich aber nichts – weil sich nichts ändern kann. Das gilt für viele gesellschaftliche Probleme unserer Zeit … Jede Inangriffnahme von wirklichen Lösungsversuchen würde weitreichende Änderungen in unserem Wertsystemen und in materiellen Bereichen notwendig machen, die letztlich keiner will oder jedenfalls keine Mehrheiten wollen.“
(Jürgen von Troschke: Das Rauchen, S.75, ISBN-10: 3764318538)
Ein Raucher ist ein Mensch, der die Gewohnheit des Tabakrauchens hat.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung; 30.06.2008
Selbst-Test: Bin ich REIF für den Rauchstopp?
Wenn Sie es leicht schaffen wollen, sich für immer vom Rauchen zu befreien,
dann müssen Sie 8 innere Bedingungen erfüllen und aus ehrlichem Herzen sagen können:
„Ich will und schaffe es, mich für immer vom Rauchen zu lösen.“
Schätzen Sie sich völlig ehrlich hinsichtlich Ihrer inneren Voraussetzungen für einen erfolgreichen Rauchstopp ein. Ihre heutige bewusste Einstellung zum Beenden des Rauchens beinhaltet dabei folgende Aspekte:
1. Selbst-Liebe als bisheriger Raucher
2. Bereitschaft zur Lösung des Problems „Rauchen“
3. Bereitschaft für Investition und Opfer
4. Bereitschaft zur Selbstverantwortung
5. Stärke der Selbstmotivation
6. Lebens-Vision „ICH BIN NICHTRAUCHER“!
7. Bereitschaft zur Veränderung seines Lebens
8. Erfolgs-Zuversicht
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1. Meine Selbst-Liebe als bisheriger Raucher
Das Lösen vom Rauchen wird schwierig oder unmöglich,
wenn Sie sich wegen des Rauchens als schlechter oder charakter-schwacher Mensch fühlen,
wenn Sie sich Angst vor den gesundheitlichen Risiken aufbauen,
wenn Sie sich Angst vor Entzugserscheinungen beim Aufhören machen,
wenn Sie sich Selbstvorwürfe machen wegen der Gesundheitsschädigungen,
wenn Sie an Ihrem Vermögen zur Veränderung Ihrer Gewohnheiten zweifeln.
Sie werden sich nicht vom Rauchen lösen können, wenn Sie sich zunächst nicht so annehmen und akzeptieren, wie sie Sie sind. Es ist eine bedingungslose Liebe zu sich selbst, ein Annehmen Ihrer Lebenssituation als Raucher, ein Verständnis Ihres Lebens erforderlich. Das Nichtrauchen wird erfolgreicher funktionieren, wenn Sie das frühere Rauchen akzeptieren als einen wichtigen Bestandteil Ihres bisherigen Lebens bzw. Ihrer Persönlichkeit, als ein bestimmtes Verhalten (Rauchen von Zigaretten), welches Ihnen im Leben kurzfristig einige Vorteile brachte. Â
Rauchen ist ein (krankhaftes) Symptom und keine böswillige Missetat. Raucher verdienen deshalb Hilfe und Unterstützung und keine Anti-Raucher-Aktionen oder Schadenfreude und Ablehnung.
Sich vom Rauchen zu befreien erfordert vom Raucher Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und Mut gegenüber den inneren und äußeren Kräften, die in den Abgrund der Sucht ziehen.
1.1. AUFGABE: SELBST-LIEBE
Sprechen Sie den folgenden Satz laut (wirklich hörbar!) und spüren Sie dabei in sich hinein:
„Ich liebe und akzeptiere mich auch als Raucher!“
Sie sollten diesen Satz wirklich ohne inneren Widerstand, inneres Aufbegehren sagen können.
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
Nein, ich liebe und akzeptiere  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10  Ja, ich liebe und akzeptiere
mich nicht 100% als Raucher                                       mich 100% auch als Raucher
Â
2. Meine Bereitschaft zur Lösung des Problems „Rauchen“
2.1. Aufgabe: BEREITSCHAFT
Stellen Sie sich laut die Frage (sprechen Sie dabei hörbar!):
„Bin ich wirklich bereit, mein Problem mit dem RAUCHEN zu lösen?
Eine klare Bejahung auf diese Frage ist grundlegend notwendig für Ihre Heilung bzw. Veränderung.
Wenn Sie sich nun hörbar die Frage stellen und in sich drin (im Bereich des Herzens) ein JA wahrnehmen, dann ist ihr ganzes System auf Heilung eingestellt. Dann kann die Lösung, die Befreiung beginnen. Jede Zelle ist jetzt bestrebt, den Zustand der Heilung (Ganzheit) wieder herzustellen.
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
Nein, ich bin nicht bereit,    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10    Ja, ich bin 100% bereit,
mich vom Rauchen zu lösen                                  mich vom Rauchen zu lösen.
Wenn Sie schon seit Jahren rauchen und auch schon länger das Rauchen aufgeben wollen, dann ist das Thema Rauchen ein wichtiger Bestandteil Ihrer Persönlichkeit und Ihres Lebens geworden. Wenn Sie sich zudem schon seit Monaten mit Verwandte, Freunden, Bekannten, Kollegen oder auch mit sich selbst über ihr Leid mit dem Rauchen und dem Aufhören austauschten, dann haben Sie dadurch Aufmerksamkeit und Energie von diesen Mitmenschen bekommen – und vielleicht brauchen Sie diese?
Die meisten Menschen wollen keine Lösung vom alten Zustand. Die unbewussten Programme möchten, dass alles so bleibt, wie es ist, dass sie ihre Bequemlichkeitszone nicht verlassen müssen. Überprüfen Sie sich:
2.2. Aufgabe: IDENTITÄT
Fragen Sie sich (sprechen Sie dabei hörbar!):
„Wer bin ich ohne dieses Rauchen?“
Spüren Sie in sich hinein, ob Sie immer noch bereit sind, Ihr Problem mit dem Rauchen zu lösen.
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3. Meine Bereitschaft für Investition und Opfer
Sie sollten nicht nur entschlossen sein, sich selbst vom Rauchen zu befreien, sondern auch bereit sein, dafür einige Opfer zu bringen. Denn: Von Nichts kommt Nichts!
a) Problem-Verzicht: Auf allen Ebenen der Ursachen des Rauch-Problems loslassen.
Vielleicht sind Sie bereit, das Problem mit dem Rauchen aufzugeben. Doch wollen Sie das auch auf allen Ebenen? Es ist längst nicht ausreichend, nur die erste und tiefste Ebene der Ursachen eines Problems aufzugeben. Normalerweise besteht auf der ersten Ebene unsere Tendenz der Selbstzerstörung. Sie müssen bereit sein, diese aufzugeben, sich selbst und Ihr Leben wieder klar zu bejahen.
Sie müssen aber weiterhin auch Ihre Anhaftungen, Ängste, Aggressionen, Depressionen, Selbstsucht, Nervosität, Anspannungen u.a. aufgeben und auflösen.
Desweiteren gehören dazu bestimmte destruktive Denk- und Glaubensmuster über sich selbst, über die anderen Menschen und das Leben, die Sie erkennen, aufgeben und ändern müssen.
Sind Sie nicht vollkommen willens, auf diese störenden Faktoren, die Ihre Probleme verursachen, zu verzichten, dann werden Sie sich nie Ihres Unglücks entledigen können und Sie werden weiter oder anders nach untauglichen Ersatzlösungen suchen.
Seien Sie sich klar, daß es viel schwieriger ist, tief verwurzelte Ängste aufzulösen oder sich keine Sorgen über die Zukunft zu machen, als mit dem Rauchen aufzuhören.
Doch genau darauf müssen Sie sich konzentrieren, wenn Sie Entsagung entwickeln und Opfer bringen.
b) Investieren: Alles für das rauchfreie Ziel geben.
Hierzu gehören Ihr Herz, Ihre Gedanken und Ihre Gefühle, Ihre Vorstellungs- und Willenskraft, Ihre eigene Lebens-Zeit und Lebens-Energie und auch Ihr Geld, damit Sie sich mehr und mehr befähigen, sich von Destruktivem zu lösen und sich sodann weiter und weiter zu entwickeln.
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
Nein, ich bin nicht bereit,    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10    Ja, ich bin 100% bereit,
in mich selbst zu investieren.                                 in mich selbst zu investieren.
4. Meine Bereitschaft zur Selbstverantwortung
Oft führen auch andere Gründe zu dem Wunsch, ein Nichtraucher zu werden: Z. B. finanzielle Gründe oder eine Schwangerschaft oder die Ablehnung des Rauchens durch die neue Partnerin oder eine rauchbedingte schwere Krankheit eines guten Freundes.
Auch wenn das alles gute Gründe für das Nichtrauchen sind, sollten Sie jedoch Ihren Nichtraucher-Entschluss in erster Linie für sich selbst fassen.
Wollen Sie nie mehr rauchen, weil Sie das für sich selbst wollen?
Sie allein wollen ein Nichtraucher sein!
Wissen Sie wirklich genau, was sie wollen?
4.1. Aufgabe: HEILUNG
Stellen Sie sich laut (sprechen Sie hörbar) die Frage:Â
“Will ich wirklich HEILUNG?”
Spüren Sie in sich hinein, welche Antwort kommt. Es sollte ein klares JA sein!
Im Wort „Heilung“ steckt sehr viel: heil sein, ganz sein, vollkommen sein, gesund sein, in Harmonie sein, „auf dem Damm sein“, stabil sein, energiegeladen sein, vollständig sein, wieder eins sein, mit dem Göttlichen verbunden sein … endlich (wieder) einen Körper haben, mit dem wir uns wohl fühlen.
Sie fühlen sich un-heil, sind abhängig von Zigaretten, vom Rauchen, von der Rauch-Gewohnheit, haben vielleicht gesundheitliche Beschwerden und möchten den Ursachen auf den Grund gehen.Â
Sie sind sich bewusst oder haben die Erfahrung gemacht, dass eine Heilung nicht darin besteht, ein körperliches Symptom zu beruhigen oder zum Verschwinden zu bringen. Sie sind bereit, die Signale Ihres Rauch-Verhaltens bzw. Ihres physischen Körpers als geistig-seelische Botschaften anzunehmen und sich damit auseinanderzusetzen.
Schenken Sie sich ein gesünderes, längeres und erfüllteres Leben.
Wollen Sie die Befreiung vom Rauch für sich selbst, für Ihre Entwicklung, für Ihren Weg zu sich selbst.
Mit dieser Einstellung haben Sie einen entscheidenden Schritt in Richtung Gesundheit bzw. Heilung bereits getan.
Damit gehen Sie nicht in die Rolle des passiven Patienten, der Verantwortung für seine Gesundung auf einen Arzt oder Therapeuten überträgt, der sich von anderen behandeln lässt.
Damit sind Sie aktiv, übernehmen für Ihre Gesundheit und Ihr Leben selbst Verantwortung. Damit öffnen Sie sich der Sprache Ihres Körpers und beginnen einen inneren Dialog. Und dem entsprechend suchen Sie Ihr Heil in einer ganzheitlichen (Be-) Handlung und stellen sich die Frage nach dem wie und womit.
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
Nein, ich bin nicht bereit,     1 2 3 4 5 6 7 8 9 10     Ja, ich bin 100% bereit,
voll für mich verantwortlich                                       voll für mich verantwortlichÂ
zu sein.                                                                           zu sein.
5. Meine Stärke der Selbstmotivation
Ein wichtiger psychologischer Faktor für Ihren Erfolg oder auch Misserfolg ist Ihre Motivation, sind Ihre Beweggründe, sich von etwas ALTEM zu trennen. Dafür sollten Sie zunächst klare verstandesmäßige Begründungen haben:
5.1. Aufgabe: Motivations-Stärke
“Warum will ich mich JETZT von der Rauch-Sucht lösen?”
(Notieren Sie Ihre Antworten)
1
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3
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5
6
7
8
9
10
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
NEIN, ich bin überhaupt     1 2 3 4 5 6 7 8 9 10      JA, ich bin 100% motiviert.
nicht motiviert.Â
5.2. Aufgabe: HERZENS-WUNSCH
Aber Ihre Beweggründe sollten auch aus der Kraft Ihres Herzens kommen.
Legen Sie jetzt einmal beide Hände an Ihr Herz und fragen Sie sich:Â
„Will ich mich wirklich vom Rauchen befreien?“
Was spüren Sie für eine Antwort in Ihrer Herzgegend?
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
NEIN, mich vom Rauchen   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   JA, ich will mich
zu befreien,                                                                  von ganzem Herzen
lässt mein Herz ganz kalt                                          vom Rauchen befreien.Â
Â
6. Meine Lebens-Vision „ICH BIN NICHTRAUCHER“!
Der tiefe und echte Wunsch eines jeden Menschen ist „glücklich sein“. Freisein von körperlichen Krankheiten, Leiden und Schmerzen ist NIEMALS das, was der Mensch sucht! Unter keinen Umständen könnte dies der wirkliche Wunsch sein, sondern es ist der Weg, den der Mensch sich vorgestellt hat, der ihn zum „glücklichen Menschen“ führen wird. Deshalb fokussieren wir uns besser auf den wirklichen Wunsch des Menschen, auf die tatsächliche Be-Gründung unseres Seins:
„Ich will der Schmied meines Lebensglücks sein!“
Für den erfolgreichen Rauchstopp ist es wichtig, dass Sie sich ganz klipp und klar für etwas NEUES in Ihrem Leben entschieden haben und laut sagen können:
„Ich entscheide mich für die neue Identität des NICHT-Rauchers!“
6.1. Aufgabe: ZIELE
„Was möchte ich mit dem Rauch-Stopp erreichen?“
1
2
3
4
5
6
7
6.2. Aufgabe: Assoziationen
„Was verbinde ich mit NICHTRAUCHEN?“
natürlich
kinderfreundlich
sauerstoffreiche Freiatmen
wirtschaftlich
gesund
kompetent
angeboren
konfliktfähig
umweltbewusst
selbstachtend
rücksichtsvoll und höflich  Â
vorbildlich
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
NEINE, ich entscheide mich     1 2 3 4 5 6 7 8 9 10    JA, ich entscheide mich
nicht für die neue Identität                                             klar und fest für die neue
als Nichtraucher                                                               Identität als Nichtraucher      Â
Â
7. Meine Bereitschaft zur Veränderung meines Lebens
7.1. Aufgabe: TUN
Wie stark bin ich bereit, mich von Rauch-Sucht durch diszipliniertes, neues geistiges und praktisches TUN und Handeln zu lösen?
Wie stark bin ich bereit, neue Wege in meinem Leben zu mehr Glück und inneren Frieden zu gehen?
Wie stark bin ich bereit, meine Fähigkeiten (z.B. zur Stressbewältigung oder Konfliktlösung) zu entwickeln?
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
NEIN, ich bin überhaupt nicht   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   JA, ich bin 100%
veränderungsbereit.                                                         veränderungsbereit.
8. Meine Erfolgs-Zuversicht
8.1. AUFGABE: GESCHICHTE
Lesen Sie folgende Geschichte:
Ein Mann, der das Bogenschießen lernte, stellte sich einmal mit zwei Pfeilen vor der Zielscheibe auf. Darauf wies ihn sein Lehrer zurecht: “Anfänger dürfen nie über zwei Pfeile auf einmal verfügen; sie verlassen sich sonst auf den zweiten und gehen sorglos mit dem ersten um. Sie sollten lieber davon überzeugt sein, dass die ganze Entscheidung von dem einen Pfeil abhängt, den sie gerade aufgelegt haben.
(Yoshida Kenko (1283-1350), japan. Bogenschütze)
Sie haben sich entschieden, mit dem Rauchen aufzuhören.Â
Wie sicher und zuversichtlich sind Sie, dass Sie es schaffen werden, nie wieder zu rauchen?
Schaffen Sie es, sich für immer vom Rauchen zu lösen?
Welchen Wert geben Sie sich im Moment selbst auf dieser Skala?
NEIN, ich bin überhaupt nicht   1 2 3 4 5 6 7 8 9 10   JA, ich bin 100%
Zuversichtlich.                                                                   Zuversichtlich.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Änderung: 15.07.2008
Radionische Behandlung (nicht nur) für Raucher
mit Radionik-System BDA-3000 (BDA = Bio-Dynamic-Analyser) von Heinz Röslmeier
Was ist Radionik?
Die Radionik ist ein bewährtes, instrumentelles, ganzheitliches Diagnose- und Therapie-Verfahren.
Sie geht davon aus, daß ALLES in unserer Welt Energie ist und alle Ebenen des Seins von feinstofflichen Energiefeldern durchdrungen und umgeben sind, und daß demzufolge alles miteinander verbunden ist.
Radionik wird erklärt mit den neuesten Erkenntnissen der Quantenphysik, der Chaostheorie, dem Dimensionsmodell nach Burkhart Heim und den „morphischen Feldern“ nach Rupert Sheldrake. Mit unserem veralteten Schulwissen über Physik, Biologie und Medizin kann man diesen Vorgang nicht verstehen.
Die Funktion und die Wirkung der Radionik basiert auf der mathematisch-technisch realisierten Fähigkeit der übersinnlichen Wahrnehmung, also auf einer höheren Bewußtseinsebene als in unserem normalen Tagesbewußtsein.
Da alle Störungen, Krankheiten, Unfälle, Schwierigkeit usw. zunächst auf der energetischen Ebene entstehen, können diese schon radionisch erfaßt werden, bevor sie sich in der Materie manifestiert haben.
Durch falsche Ernährung, Streß, Umweltbelastungen, Elektrosmog und tiefgehende Erlebnisse wird das Energiefeld z.B. eines Menschen geschwächt. Das Energiesystem kann auf Dauer diesen Belastungen nicht standhalten und der mehrdimensionale Organismus von Geist-Seele-Körper gerät aus dem Gleichgewicht.
Was ist das BDA-3000?
Mit dem von uns genutzten einzigartigen Radionik-System BDA-3000 (Heinz Röslmeier) ist eine weltweit einmalige wahlweise Arbeit nach folgenden Methoden möglich:
(1) nach dem Computer-Zufall = keine Reproduzierbarkeit
(2) mit einer Rauschquelle, daher “echter” Zufall = keine Reproduzierbarkeit
(3) mit einer Quantenquelle, daher “echter” Zufall = keine Reproduzierbarkeit
(4) mit vielen Quantenquellen, daher “echte” Zufälle = schwache Reproduzierbarkeit
(5) Radiästhetische Methode = hohe Reproduzierbarkeit individuell möglich
(6) mit Mustererkennung = absolute Reproduzierbarkeit bei gleichem “Fokus”
Das BDA-3000 erkennt und behandelt aktuell in der Standard-Datenbank über 120.000 Muster in über 60 Kategorien.
Es ist erstmals möglich, über die holistischen Code-Muster alle geistigen, seelischen und körperlichen Bereiche eines Objekts (z.B. Mensch) abzufragen und zu behandeln (bis zu 32-stellige Code-Muster in Zahlen).
Es werden derzeit bis zu 7 Seins-Ebenen im BDA-3000 ausgewertet:
1. Ebene: unterster physischer Bereich
2. Ebene: unterer physischer Bereich, Ätherbereich
3. Ebene: Ätherkörper, Emotionalbereich
4. Ebene: Emotionalbereich, Mentalbereich
5. Ebene: Mentalbereich, Astralbereich
6. Ebene: Astralbereich, Kausalbereich
7. Ebene: Kausalbereich, Spritualbereich und Atman-Bereich (7.Lichtkörper)
Was kann Radionik?
Das Energiefeld von Menschen, Tieren, Pflanzen, Unternehmen, Räumen, Wasser oder Objekten läßt sich analysieren, reinigen, harmonisieren und vitalisieren.
Die Radionik kann einerseits Störungen im mehrdimensionalen Energiesystems feststellen und andererseits dem gestörten Bioenergiefeld ganzheitlich wieder die richtige ausgleichende Information zurückzugeben. Bei der radionischen „Besendung“ werden dem Energiefeld des Menschen, des Tieres, des Ortes oder der Pflanze, die ihm zum Wohlbefinden fehlenden energetischen Informationen zugeführt, so daß er in Balance kommt und seine Lebenskraft insgesamt gestärkt wird.
Durch das mit Radionik gestärkte Biofeld, welches die korrigierende und balancierende Information im feinstofflichen Bereich jederzeit annehmen kann, werden die regenerierenden und stärkenden Kräfte angeregt.
Was kann eine radionischen Behandlung bewirken?
- Gesundheit auf verschiedenen Seinsebenen
- Lebenskraft und Lebensfreude
- Beruflichen bzw. geschäftlichen Erfolg
- Glückliche Partnerschaft
- u.v.m.
Mit Radionik können alte Glaubensmuster neutralisiert und das Unbewußte von Disharmonien z.B. bezüglich Konzentrationsschwäche und Versagensängsten in Anforderungssituationen sowie psychosomatischen Störungen gereinigt und harmonisiert werden.
Welche Bereiche lassen sich durch eine Radionik-Behandlung positiv beeinflussen?
- Menschen
- Tiere
- Partnerschaften und Beziehungen, durch Erkennen der Störfaktoren
- Häuser und Gärten
- Wasserleitungen, für gesundes und reines Trinkwasser
- Firmen
- Projekte
- u.v.m.
Wie erfolgt eine radionische Behandlung?
1. Analyse
der individuellen Schwingungen und Disharmonien auf verschiedenen Seinsebenen
Wir erstellen anhand Ihres Fotos, Ihrer Unterschrift und Ihrer Namens- und Geburtsdaten einen radionischen “Abdruck”.Â
Dieser überprüft mit verblüffender Treffsicherheit alle Bereiche Ihres Seins (Körper, Geist und Seele) auf Blockaden, Mängel, Disharmonien, Krankheiten usw.
Diese Informationen erhält das Radionik System, in dem es die ermittelten persönlichen Schwingungen mit einer Datenbank vergleicht, in der über 120.000 optimale Schwingungsfrequenzen gespeichert sind. Dadurch können Abweichungen als Störungen aufgedeckt werden.
2. Behandlung (Balancierung)
mit individuellen Ausgleichsschwingungen auf verschiedenen Seinsebenen
Die ermittelten Disharmonien werden mit dem betreffenden Menschen oder der Gruppe (z.B. Unternehmen) besprochen. Auf diese Weise kann ein individueller und auf die Bedürfnisse abgestimmter Plan der Behandlung erarbeitet werden.
Bei einer anschließenden Fern-Behandlung nimmt das Radionik-System über Ihr morphogenetisches Feld Kontakt zu Ihnen auf und schickt Ihnen die “richtig gestellten” Energien („Balancierung“). Dies erfolgt meist mehrmals täglich (z.B. alle 4 Stunden rund um die Uhr).
Welche Leistungen sind in der radionischen Analyse + Behandlung enthalten:Â
- Anfängliche Analyse und Behandlung mit BDA-3000 (Heinz Röslmeier)
- Analyse und Behandlung jeder zusätzlichen Problematik, die sich während einer
 Behandlung ergibt.Â
- Telefonische Beratungen bis 15 Minuten.
- Neue Analysen und Modifizierung der radionischen Behandlung
Eine persönliche Anwesenheit ist nicht notwendig, da eine reine Fernbehandlung möglich ist.
Interessiert Sie eine solche hochmoderne Behandlung? Ja, dann klicken Sie bitte hier: SHOP
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 30.06.2008
RAUCHSTOPP – Der Weg zum Nichtraucher
Das kostenlose Freeware-Tool steht zum Download bereit!
Die benutzerfreundliche Software hilft Ihnen dabei, mit dem Rauchen endlich aufzuhören.
Die Grundfunktionen von RAUCHSTOPP:
- Ausführliche Konsumstatistik (Tagesstatistik, Gesamtstatistik, Kostenstatistik, Erfolgsstatistik)
- Individuelle Analyse über Ihren Rauchertyp
- Individuelle Analyse über Ihr Suchtpotential
- Kostenkontrolle für den Konsumverbrauch
- Motivationstrainer und Ratgeber
- Täglich neue Tipps zur Hilfe
- Tagebuchfunktion
Werden Sie endlich Nichtraucher!
Das kostenlose Freeware-Tool unterstützt Sie dabei, mit dem Rauchen einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Schon bei dem ersten Programmstart werden Rauchertyp und das vorhandene Suchtpotential ermittelt. Anhand der Daten unterstützt und motiviert Sie der Ratgeber auf dem Weg zum Nichtraucher. Auch die täglichen Tipps sowie die goldenen zehn „Rauchfrei-Regeln“ wirken gezielt auf die Psyche des Rauchers und überzeugen diesen ein rauchfreies Leben zu führen.
Mithilfe der detaillierten Statistik wird der Konsumverbrauch des aktuellen Tages sowie der letzten Wochen genauestens dokumentiert und grafisch dargestellt. Dadurch lassen sich Fortschritt und die eingesparten Kosten in einer übersichtlichen Darstellung nachvollziehen. Der Anwender kann seine Erfolge, Misserfolge und schwierige Situationen im Tagebuch genauestens festhalten und dadurch sein Rauchverhalten besser kontrollieren.
Den kostenlosen Download von RAUCHSTOPP finden Sie unter:
www.Rauchstopp.Hypnose-Partner.de
Meine GEWINNE durch den Rauchstopp = meine Wirkungen des Nicht-Rauchens auf mein Leben
Sie kennen sicher viele gute Gründe, mit dem Rauchen endlich Schluss zu machen. Richten Sie sich dabei möglichst auf das, was Sie durch Nicht-mehr-Rauchen in Ihr Leben bekommen, was Sie dadurch (wieder) gewinnen, womit Sie dann vom Leben belohnt werden.
(Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf einen Entzug von ETWAS, auf etwas Verbotenes, auf etwas Ungesundes usw. richten, was Sie aber gern weiter nutzen bzw. haben wollten, dann erzielen Sie die sogenannten “Entzugserscheinungen”.)
Was gewinnen Sie durch das Nichtrauchen?
Reife:
o Ich weiß, dass die Zeit reif dafür ist.
o Ich möchte mein Leben verändern.
Freiheit (nicht nur vom Rauchen):
o vom Nikotin unabhängig sein will
o in meinem Leben schon genug geraucht habe
o keinen Spaß mehr am Rauchen habe
o Rauchen mittlerweile lästig finde
o man braucht kein Feuerzeug zum Nachspiel
o weniger oft den Innenraum des Autos aussaugen müssen
o Zeit sparend (eine Zigarette rauchen dauert ca. 5 min)
o Ich will mein Denken und mein Leben nicht mehr von körperlicher und psychischer Abhängigkeit bestimmen lassen.
o Ich möchte die Kontrolle über mich und meinen Körper haben.
Selbstwert:
o Ich will mir/anderen beweisen, dass ich es schaffe.
o Ich finde es peinlich, zu rauchen.
o Ich möchte die persönliche Genugtuung erfahren, eine schwierige Prüfung überstanden zu haben.
o Ich will meinen Platz in der Gesellschaft wiedererlangen.
Gefühle:
o keine Panikattacken, wenn keine Kippen mehr in der Nähe
o keine Angst vor Hausbränden beim Einschlafen
Energie:
o Ich möchte mehr Energie spüren.
Wahrnehmung:
o frisch riechen
o besser schmecken können
o meine Wohnung soll besser riechen
o mehr Geschmack bei allen Speisen
o bessere Duftwahrnehmung
o gardinenfreundlich (nikotingelbe Gardinen sind nicht sonderlich schick und riechen unangenehm)
o geruchs- und geschmacksneutral (nicht nur die Kleidung und die Gardinen riechen, auch die Küsse schmecken danach)
o Ich möchte das Essen und Trinken besser schmecken können.
o Ich möchte, dass meine Nase mehr Gerüche wahrnimmt.
o Ich möchte, dass meine Kleidung, Wohnung und mein Auto besser riechen.
Gesundheitliche Gründe:
o Ich will gesund alt werden und meine Lebenserwartung steigern
o besser durchatmen
o gesünder und länger leben
o endlich fit werden
o schwanger werden
o gesund alt werden
o wieder gesunde Hautfarbe der FingerÂ
o wieder gesündere Zähne (z.B. weniger Zahnstein)
o weniger oder kein Husten mehr (z.B. kein ekliges Abhusten am Morgen mehr)
o weniger oder keine Erkältungen oder Entzündungen mehr
o im Rachenraum ist es ”angenehmer”
o mehr Wohlfühlen (z.B. keine Schweißausbrüche bei längerem Aufenthalt in öffentlichen Gebäuden mehr)
o Einfach gesünder leben.
o Wieder wunderbar Laufen und Treppensteigen können.
o Wieder tief und frei durchatmen können (Atemvolumen).
o Weniger anfällig für Erkältungen und Atemwegserkrankungen sein.
o Meinen Raucherhusten loswerden.
o Meine (bisher passiv mitrauchenden) Kinder weniger bekommen Erkältungen, Husten, Bronchitis, Asthma, Lungenentzündungen, Ohrentzündungen… .
o Ich senke mein Risiko für Lungenkrebs und Herzinfarkt.
o Ich habe wieder gut durchblutete und warme Hände und Füße.
o Ich stärke wieder meine Abwehr- und Selbstheilungskräfte.
o Ich haben einen frischen und angenehmen Mundgeruch (auch beim Küssen).
o Ich verbreite wieder einen besseren Körpergeruch.
Aussehen:
o Ich möchte besser aussehen.
o Ich möchte wieder weiße Zähne haben (keine gelben).
o Ich möchte das Aussehen meiner Haut verbessern (besseren Teint).
o Ich möchte seidig glänzendes Haar haben.
o Ich möchte eine klare und reine Stimme haben.
o Ich will länger für andere Menschen attraktiv bleiben.
Soziales:
o Ich will auf meine Familie (Partner, Kinder) Rücksicht nehmen.
o Ich will meinen Kindern ein Vorbild sein.
o Ich will in der Schwangerschaft meinem Kind nicht schaden.
o Ich will den dringenden Rat meines Arztes befolgen.
o Ich will mich dem allgemeinen gesunden Zeitgeist anschließen.
o Ich möchte auf der Arbeit beliebt bleiben (oder beliebter als Nichtraucher werden).
Leistung:
o Ich will wieder körperlich fit sein und meine körperliche Leistungs-fähigkeit steigern.
Wirtschaftlichkeit:
o kostenlos (eine Schachtel Zigaretten pro Tag sind ca. 1.000 Euro im Jahr)
o pro Monat X Euro spare
o die Tabakindustrie nicht mehr subventionieren will.
o keine “Flugasche” und keine Brandlöcher mehr auf dem teuren Sofa
o höherer Wiederverkaufswert des gebrauchten Wagens
o Ich will pro Monat … Euro Geld einsparen.
o Ich will nicht mehr die Tabakindustrie reich machen.
Verhältnis zum Rauchen:
o Ich habe in meinem Leben schon genug geraucht.
o Ich habe keinen Spaß mehr am Rauchen.
o Mir schmecken Zigaretten nicht (mehr).
o Ich finde Rauchen mittlerweile lästig.
Entspannung:
o Ich möchte zu einem regelmäßigen Lebensrhythmus und damit zu einem wirklich erholsamen Schlaf zurückfinden.
o Ich will als Nichtraucher nervenstärker und stressresistenter sein.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Photon-Therapie mit Bionic 880
Auch Suchtverhalten wird auf eine Unterdrückung der körpereigenen Produktion von Endorphinen zurückgeführt. Dies spielt in der Raucherentwöhnung eine große Rolle.
Nikotin gaukelt unserem Gehirn das Vorhandensein der Endorphine vor und so sinkt die körpereigene Produktion.
Die Folge: Nikotin-Sucht !
Die Photonen-Therapie mit dem Bionic 880 regt die körpereigene Endorphin-Produktion wieder an.
In 3 – 5 Behandlungen an aufeinander folgenden Tagen kann so die Abhängigkeit vom Nikotin abgebaut werden.
Dabei liegt die – notariell beglaubigte – Erfolgsquote bei über 90 %.
Bionic 880 ist die wohl wirksamste Anti –Nikotin-Therapie die derzeit bekannt ist.
www.biophoton.de/f_stop_smoking.htm
Cortisol spielt neben dem Adrenalin und Noradrenalin eine wesentliche Rolle in Stresssituationen Bei Schock oder Stress erfolgt eine erhöhte Cortisol-Produktion. Durch Stimulation mit dem Bionic 880 wird der Cortisol-Spiegel gesenkt. Der Patient fühlt anhaltende Entspannung und innerliche Beruhigung….
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
MULMRAKETE.DE - Software Rauchfrei
Auch kleine Programme können Ihnen dabei helfen Ihnen klar zu machen, dass das Rauchen nur Nachteile hat. Mit unserer unverwechselbaren Software macht das Aufhören richtig Spaß.
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Die positiven Seiten des Nichtrauchens

Den Wert der Aussagen hier erkennen nur Raucher.

Nieraucher verstehen diese Seite nicht.

Nichtrauchen bekommt überhaupt erst seine enorme Bedeutung, wenn man längere Zeit geraucht hat. Für Nieraucher ist es so normal ist wie Nichtschreien, Nichtrülpsen oder Nichthinken. Bei der Gesundheit ist es ähnlich, ihren Wert erkennt man auch erst, wenn sie bedauerlicherweise fehlt.

Hier berichten nun erfolgreiche Nichtmehrraucher, wie es ihnen heute geht und was sie den Noch-Rauchern unbedingt sagen möchten. Sie schildern ihre Erlebnisse und die teils fast euphorischen Gefühle, wenn sie erst mal den körperlichen und psychischen Entzug hinter sich gebracht hatten.

Auch Hardcore-Raucher können hier unbehelligt lesen. Wir diffamieren weder das Rauchen noch die Zigaretten. Wir werden auch hier positiv bleiben und nur die Vorteile beschreiben, die Sie sich selbst schenken können. Wenn Sie den Weg in eine rauchfreie Welt gehen wollen.
siehe: http://www.rauchen-2.de/index.html
Natürliche Hilfsmittel beim Rauchstopp
- Erde (Silizium)
- Wasser
- Sauerstoff
- Sauerstoff-Wasser
- Licht
- Heilsteine
- Heilpflanzen
- Heilende Tierprodukte (z.B. Colostrum)
- natürliche Nahrungsmittel (Obst und Gemüse)
Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Therapie
Internet: www.dg-sucht.de
Im Mittelpunkt der Arbeit der DG Sucht stehen die Anregung, Förderung und Unterstützung wissenschaftlicher Bemühungen um die Erforschung, Erkennung, Behandlung und Vorbeugung der Ursachen und Erscheinungsformen von Abhängigkeit und Missbrauch von psychotropen Substanzen (insb. Alkohol, Medikamente und Drogen) und nichtstoffgebundenen Abhängigkeiten.
Die DG Sucht hat eine Reihe von Leitlinien für die Diagnostik und Therapie von Abhängigkeitserkranken entwickelt (AWMF-Leitlinien: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften;
Internet: www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF
- Akutbehandlung alkoholbezogener Störungen
- Riskanter schädlicher und abhängiger Alkoholkonsum: Screening, Diagnostik, Krisenintervention
- Akutbehandlung opiodbezogener Störungen
- Postakutbehandlung bei Störungen durch Opioide
- Cannabis-bezogene Störungen
- Tabakbedingte Störungen - “Leitlinie Tabakentwöhnung”
- Psychische und Verhaltensstörungen durch Kokain, Amphetamine, Ecstasy und Halluzinogene
IFT Institut für Therapieforschung
Internet: www.ift.de
Das IFT ist ein gemeinnützig tätiges Forschungsinstitut in München mit Aufgabenschwerpunkten bei substanzbezogenen Störungen (Alkohol, illegale Drogen, Medikamente und Tabak), pathologischem Spielverhalten, Adipositas und Essstörungen. Es werden Fragestellungen der epidemiologischen bzw. Interventionsforschung bearbeitet.
Zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse durch Publikationen, Informationsdienste und ein umfangreiches Ausbildungsangebot weitergegeben.
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Internet: www.zi-mannheim.de
Die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls (Prof. Mann) beziehen sich auf neurobiologische und psychosoziale Faktoren, die für die Entwicklung von Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Nikotin, Medikamente) und für deren Bewältigung bedeutsam sind. Insbesondere werden die medikamentösen und psychotherapeutischen Möglichkeiten der Rückfallvorbeugung untersucht. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Fragestellungen zur Verbreitung und Häufigkeit stoffgebundener Abhängigkeiten vornehmlich in speziellen Risikogruppen. Darüber hinaus werden Fragen der Optimierung und Vernetzung in Forschung, Versorgung und Weiterbildung behandelt
Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS)
Internet: www.zis-hamburg.de
Seit dem Jahr 2000 besteht das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung als ein fachbereichsübergreifender Schwerpunkt der Universität Hamburg. An diesem Zentrum sind sieben Institute aus den Fachbereichen Medizin sowie Sozialwissenschaften der Universität Hamburg beteiligt. Daher besteht eine erhebliche Bandbreite der Forschungsthemen und Projekte.
Deutsche Gesellschaft für Nikotinforschung e.V.
Internet: www.dgnf.de
Die ‘Deutsche Gesellschaft für Nikotinforschung e. V.’ ist eine wissenschaftliche Vereinigung, die ihren Auftrag in der Förderung von Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Tabakrauchens und der Wirkung von Nikotin sieht.
Wichtige Bereiche ihrer Arbeit sind:
Aufklärung der Bevölkerung, von Politikern und Behörden über die gesellschaftlichen Schäden des Rauchens
Beratung von Raucher/innen im Rahmen von Suchtbekämpfungsprogrammen
aktive Mithilfe bei Maßnahmen der Raucherentwöhnung
verstärkte Einbeziehung von Ärzten und Apothekern in der Prävention und Behandlung der Nikotinabhängigkeit
Keine Zigarette, kein SchnapsÂ
Wer aufhört zu rauchen, verzichtet auch auf AlkoholÂ
Â
Wenn Männer ihren Tabakkonsum einschränken, trinken sie auch weniger Alkohol, berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Die Untersuchung ergab auch, dass die Rauch- und Trinkgewohnheiten von Vater und Mutter das Konsumverhalten der Kinder beeinflussen. Rauchen und trinken die Eltern viel, tut es auch ihr Nachwuchs.
Quelle: Apotheken Umschau 2/2007 BÂ
Rauchverbot rettet Leben und spart Kosten
Lebensverkürzung durch Rauchen:
- Experten meinen, daß Raucher durchschnittlich fast eine halbe Stunde Lebenszeit mit jeder gerauchten Zigarette verlieren. Diese Berechnung basiert auf einer Langzeitstudie mit britischen Ärzten.
- Raucher schädigen nicht nur sich selbst, sondern sie belästigen und schädigen auch alle anderen, die den Zigaretten-Rauch unfreiwillig einatmen. Man geht allgemein in der Medizinstatistik davon aus, daß ungefähr 3500 Menschen jedes Jahr in Deutschland an den Folgen des Passivrauchens sterben. Davon erliegen etwa 70 bis 80 Prozent einem Herzinfarkt.
Lebensrettung durch Rauchverbot:
Wissenschaftliche Untersuchungen weisen auf, dass ein Verbot des Rauchens an bestimmten (öffentlichen) Orten Zehntausende von Herzinfarkten verhindern und viel Geld sparen kann.
Der deutsche Herzspezialist Helmut Gohlke (Chefarzt der Klinischen Kardiologie II am Herz-Zentrum Bad Krozingen und Leiter der Projektgruppe Prävention der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie) meint daher (siehe Beitrag in: stern.de, 19.12.2007):
- Die Zahl der Herzinfarkte könnte um 27.000 bis 80.000 pro Jahr sinken
- Ein Rauchverbot könnte auch Kostenersparnis für die Gesellschaft und für die Krankenkassen bedeuten. Es kostet heute etwa 28.000 Euro, einen Herzinfarkt mit Medikamenten zu verhindern.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 01.07.2008
Nichtrauchen lohnt sich nicht nur zur Erkältungszeit. Die Nase ist weniger verstopft, der Rachen ist weniger vom Hustenreiz befallen und grippale Infekte treten ein- bis dreimal seltener auf als bei Rauchern. Auch sonst fühlen sich Nichtraucher leistungsfähiger und wirken gesünder. Denn Rauchen schwächt die Abwehrkräfte und macht den Körper anfälliger für Grippeviren. Das Immunsystem des Rauchers ist erschöpft. Deshalb erkranken Raucher doppelt so häufig an Infektionskrankheiten, haben Raucherhusten oder chronische Bronchitis. Die erste Anlaufstation für alle Erkältungsviren sind die Atemwege und die Lunge. Die Schleimhaut in den Atemwegen eines Rauchers, der täglich zwanzig Zigaretten raucht, erregt unter dem Mikroskop Angst und Schrecken, da die Schleimhaut kaum noch Flimmerhärchen besitzt. Diese Flimmerhärchen haben jedoch die entscheidende Aufgabe eingedrungene Viren und Bakterien wieder in Richtung Mundausgang und damit aus dem Körper heraus zu befördern.Â
Nach einem Rauchstopp gehen bereits im ersten bis neunten Monat Hustenanfälle zurück, die Nasennebenhöhlen sind geringer verstopft, die Kurzatmigkeit nimmt ab und die Kondition verbessert sich. Aufgrund der erhöhten Selbstreinigungskraft der Lunge nimmt die Verschleimung der Bronchien ab. Die Infektionsgefahr verringert sich in kurzer Zeit.
Da sollte man doch mit dem Rauchstopp beginnen, bevor die nächste Erkältungswelle droht.
Nichtrauchen vermindert Herzinfarktrisiko
Mit dem Rauchen aufzuhören, ist die mit Abstand wichtigste Maßnahme für Patienten mit Gefäßerkrankungen, berichteten am Wochenende Ärzte beim Herzkongress in Mannheim.
Ein Rauchstopp im Alter von 60, 50, 40 oder 30 Jahren verlängert das Leben um drei, sechs, neun beziehungsweise zehn Jahre. Nichtraucher haben im Vergleich zu Rauchern sogar ein um 75 Prozent vermindertes relatives Risiko für den ersten Herzinfarkt.
„Die Aufgabe des Rauchens ist mit Abstand die wichtigste Einzelmaßnahme bei Patienten mit Gefäßerkrankungen“, fasste Dr. Ulrich Laufs, Homburg, zu der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, zu der 5.700 Besucher nach Mannheim kamen, die aktuellen Erkenntnisse der modernen Medizin zusammen.
So zeige eine Untersuchung an mehr als 34.000 britischen Ärzten, dass die mittlere Lebenserwartung von Männern, die zwischen 1900 und 1930 geboren wurden, bei Rauchern um dramatische zehn Jahre kürzer ist als bei Nichtrauchern. „Die weltweit bei rund 30.000 Menschen durchgeführte Interheart-Studie zeigt ein um 75 Prozent vermindertes relatives Risiko für den ersten Herzinfarkt bei Nichtrauchern im Vergleich zu Rauchern“, sagte Laufs.
Herzinfarkt und Schlaganfall, also „Verstopfungen“ von Blutgefäßen infolge von „Gefäßverkalkung“, sind die häufigsten Todesursachen. Patienten mit mehreren Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen, mit begleitender koronarer Herzkrankheit, oder mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) weisen außerdem ein hohes Risiko für einen Hirnschlag auf. Umgekehrt wird die Häufigkeit einer Herz-Erkrankung bei Patienten mit Schlaganfall mit bis zu 75 Prozent angegeben.
05.04.2005
Quelle: www.vol.at
Check off the benefits you hope to gain by stopping smoking. Or circle the ones you have already gained by not smoking.
*No Gasping For Breath
*No (Fear Of)Emphysema
*No Wheezing
*Enhanced Self Worth
*Clear Throat
*No Self-Disgust And Hatred
*No Caugh Or Hack
*No Lung Disease (Or Worsening Of)
*No Hoarseness
*Saving Money
*No Sore Or Irritated Throat
*Stronger/Healthier Heart
*To Get Pregnant
*Fewer Dental Problems (Gums, Teeth)
*Clearer Breathing
*No more Panic
*No more Passive Smoke Passed To Others
*No more Runny Nose
*Lower Risk of Stroke
*No more Chest Pains
*No (Fear Of)Lung Cancer
*No Chest Congestion
*Personal Sense of Pride
*Feeling More Alive
*Not Feeling So Stupid
*Less Phlegm
*No Bronchitis
*Sense of Accomplishment
*Better Voice and Wind
*Lower Risk Of Cancer
*Lower Risk Of Blindness*Stronger Erections
*Enhanced Immunity To Disease
*No Shortness Of Breath
*Lower Risk Of Heart Attack
*Freedom FRom Having To Quit
*Better Circulation
*No Heart Palpitations
*Sweatglands have less odor
*Vaginal area has less odor
*Relieveing Love Ones of Worry
*Lower Blood Pressure
*Enhanced Endurance Enhanced Sense Of Smell And *Taste
*Overcoming A Personal Challenge Cleanliness-*Home, Car And Self
*No More cigarette hangovers
*Cleaner Teeth, Fresher Breath
*Clearer Sinuses
*Sense of Achievement
*Better DigestionBetter Complexion
*Better Vision
*Being In control Of Your Own Destiny
*No More Shame And Embarrassment
*Cleaner Environment (No Butts, Ashes)
*Awaken Dulled Senses
*More Time And Less Worries
*Laghing Without Coughing
*Enhanced Sexuality And Intimacy
*No Longer “Having To Stop” All the Time
*More Enthusiasm
*More energy, more Alertness
*Felling More Active
*Better Sense Of Taste And Smell
*Better Future
*Saving of Time
*Burning Yourself Less
*Greater Motivation
*control Of Addiction
*Fewer Headaches
*Fewer Colds And Flues
*No Nausea
*Fewer Wrinkles
*Freedom From Fears and Worries
*Enhanced Self-Respect
*Less Depression
*Better sex with better results
*Not Stinking Of Smoke
*Being A Better Driver*Lower Insurance Rates
*Freedom To Go And Be Anywhere
*Fewer Feelings Of Self-Conflict
*Getting On With Life
Quelle: http://xsle0.tripod.com/HELP/CHECKLIST.html
Photon-Therapie mit Bionic 880
Auch Suchtverhalten wird auf eine Unterdrückung der körpereigenen Produktion von Endorphinen zurückgeführt. Dies spielt in der Raucherentwöhnung eine große Rolle.
Nikotin gaukelt unserem Gehirn das Vorhandensein der Endorphine vor und so sinkt die körpereigene Produktion.
Die Folge: Nikotin-Sucht !
Die Photonen-Therapie mit dem Bionic 880 regt die körpereigene Endorphin-Produktion wieder an.
In 3 – 5 Behandlungen an aufeinander folgenden Tagen kann so die Abhängigkeit vom Nikotin abgebaut werden.
Dabei liegt die – notariell beglaubigte – Erfolgsquote bei über 90 %.
Bionic 880 ist die wohl wirksamste Anti –Nikotin-Therapie die derzeit bekannt ist.
www.biophoton.de/f_stop_smoking.htm
Cortisol spielt neben dem Adrenalin und Noradrenalin eine wesentliche Rolle in Stresssituationen Bei Schock oder Stress erfolgt eine erhöhte Cortisol-Produktion. Durch Stimulation mit dem Bionic 880 wird der Cortisol-Spiegel gesenkt. Der Patient fühlt anhaltende Entspannung und innerliche Beruhigung….
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
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1. Absichts-Losigkeit: Ich bleibe Raucher.
2. Absichts-Bildung: Ich überlege, ob ein Rauchstopp besser ist.
3. Vorbereitung des Rauchstopps: Ich bereite meinen Ausstieg aus dem Rauchen vor.
3.1. Die letzten Raucher-Tage
4. Trennungs-Aktion: Ich trenne mich jetzt vom Rauchen.
5. Aufrechterhaltung des Nicht-Rauchens: Ich bleibe rauchfrei.
5.1. Die ersten 7 rauchfreien Tage
5.2. Die ersten 7 rauchfreien Wochen
5.3. Die ersten 12 rauchfreien Monate
6.Sucht-Befreiung: Ich befreie mich von der Rauch-Sucht.
Rauch- und suchtfrei Leben
Wenn Sie sich nach dem schon länger zurück liegenden Rauchstopp gesundheitlich besser fühlen, dann entsteht immer mehr die Frage nach dem Sinn Ihres menschlichen Lebens, weil körperliche Gesundheit dafür eine Voraussetzung ist.
Es geht dabei nicht um die Unterdrückung Ihres Wunsches nach Rauchen, denn dieser Wunsch ist kein natürlicher und lebensnotwendiger. Das Rauchen vernebelt die Wahrnehmung so stark positiv, daß Sie früher als Raucher glaubten, Zigaretten “schmeckten” gut und Rauchen sei ein Genuß oder ein Vergnügen.
Nein: Ohne Rauchen sehen Sie Ihr Leben jetzt wieder klarer und so können Sie auch mehr und mehr die natürlichen Gesetze des Lebens erkennen und sich daran halten. Dazu gehört etwa,
- daß wir bestimmte Bedürfnisse haben, die uns zum Rauchen führten (z.B. in einer Gruppe dazugehörig zu sein) und die wir jetzt anders befriedigen können,
- daß wir Menschen uns auf einem lebenslangen Weg des Lernens und Entwickelns befinden,
- daß wir Schwierigkeiten und Probleme des Lebens als Herausforderung für weiteres Entwicklung von Fähigkeiten annehmen,
- daß wir Verstehen und Anwenden, Schöpfer (oder: Schmied) unseres Lebens-Glücks zu sein.
Â
Dabei können uns die alte (Rauch-)Sucht und unsere (Sehn-)Süchte im Lebens immer bewußter werden.
SUCHT ist engstens verbunden mit einem grundsätzlichen Lebens-Bedürfnis des Menschen: ein Suchen nach LIEBE im irdischen (Zusammen-)Leben:
- körperliche, energetische, seelische und geistige Zuwendung und Zuneigung;
- körperliche, energetische, seelische und geistige Einbeziehung, Inte-gration und Kooperation:
- Wertschätzung und Anerkennung der Persönlichkeit mit ihrem Besitz, ihrem sozialen Status in der Gemeinschaft, ihrem Tun und ihrem Sein;
- Autorität und Einfluss auf andere und auf seine eigene Lebensgestaltung.
„Sucht ist das zwanghafte Bedürfnis nach einer Substanz oder einem Ereignis außerhalb des eigenen Selbst, das wichtiger wird als die eigene innere Klarheit. In dieser Klarheit sein, heißt so zu leben, wie es gesund ist für Leib und Seele. Das heißt, der Mensch macht sich und anderen nichts vor und ist im Einklang mit seiner Spiritualität.“
(Anne Wilson Schaef, Co-Abhängigkeit - Die Sucht hinter der Sucht, 1986)
Und schließlich:
“Wer weder raucht noch trinkt, wird als sehr gesunder Mensch sterben.” (aus Georgien)
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Aufrechterhaltung des rauchfreien Zustandes
Nach der Trennung vom Rauchen mußt sich der frei gewordene Platz im Leben des früheren Rauchers (denken Sie einmal allein an die Zeit der vielen Raucherpausen) nun füllen mit Neuem und Gesünderem:
Alternative, gesunde und erfüllende Lebens-Gewohnheiten sind jetzt anstelle des Rauchens gefragt, damit Sie nicht wieder rückfällig werden und damit Sie auch nicht in andere Süchte ausweichen (Essen, Trinken, Arbeiten, Spielen usw.).
Finden Sie die persönlichen Hinter-Gründe in ihrem geistig-seelischen Haushalt für das Rauchen.
Wenn Sie die wirklichen persönlichen Ursachen für das Rauchen in den un-befriedigten Lebens-Bedürfnisse finden wollen, dann übernehmen Sie volle Verantwortung für Ihre Gedanken, Ihre Gefühle, Ihre Energie, Ihr Verhalten, Ihre Gesundheit und Ihr gesamtes Leben:
o Entdecken Sie, wie wunderbar Sie sind.
o Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein.
o Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken.
o Lösen Sie Ihre sozialen Konflikte.
o Bewältigen Sie Ihre sachlichen Probleme.
o Verändern Sie konsequent Ihr Leben.
o Lieben Sie sich und genießen Sie Ihr Leben in Gesundheit, Freude und Glück.
In diese Phase der Aufrechterhaltung des Rauchstopps gehört auch
- Ihre Kompetenz zum Management von Verführungen (von Raucher-Massenbewußtsein, über die Animation der Weiter-Raucher, bis zur indirekten Zigarettenwerbung in Filmen) und
- Ihre zunehmende Kompetenz zur Meisterung früheren Auslösesituationen für Ihr Rauchen (Stress-Situationen, Langeweile, Streits u.ä.).
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Trennungs-Aktion
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende …
Die richtige Trennung vom Rauchen ist sehr bedeutsam für Ihren Erfolg des Rauchstopps.
Rauchen ist eine rituelle Handlung. Die Trennung vom Rauchen sollte auch ein Entscheidungs-Ritual sein.
- Sie sollten sich wirklich mit allen Konsequenzen vom Rauchen trennen:
Nicht nur die Zigaretten aus Ihrem Leben entfernen, sondern auch alle Utensilien, die dazu gehörten (Aschenbecher, Feuerzeug usw.).
- Sie sollten auch im direkten und übertragenen Sinne Ihr Leben, Ihr Haus, Ihr Auto, Ihre Kleidung, Ihren Körper lösen und reinigen von der Zeit des Rauchens in Ihrem bisherigen Leben.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Ein Rauchstopp soll helfen, die verschiedenen Abhängigkeiten zu vermindern oder ganz aufzulösen.
Viele Suchtmittel, wie das Rauchen von Zigaretten u.a., dienen bequem und einfach dazu,
uns zu entspannen und zu beruhigen, also Stress und Über- und auch Unterforderung zu bewältigen.
Sie dienen dazu Ängste und Unsicherheiten sowie depressive Stimmungen zuzudecken - im Rauch verschwinden zu lassen.
Es ist schwerer, aber viel lohnender nach den tatsächlichen Ursachen der inneren Unruhe und Unzufriedenheit mit dem Leben zu forschen und neue Fähigkeiten zur Meisterung eines gesunden und glücklichen Lebens zu entwickeln.
Das bedeutet jedoch Arbeit an sich selbst, an der eigenen Entwicklung, Übernahmen von Selbstverantwortung für das eigene Leben, herausgehen aus einer Opfer-Rolle und hineigehen in eine Schöpfer-Rolle.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 15.06.2008
Selbstheilung nach dem Rauchstopp
Unser System von Geist-Seele-Körper hat sehr effektive, selbständig arbeitende Reparaturwerkstätten. Sonst würden wir nicht sehr alt werden. Auch die Schäden, die die Zigarettenstoffe anrichten, sind weitestgehend wieder gut zu machen - jedenfalls solange noch keine schwerwiegenden Schädigungen eingetreten sind.
Wie wirkungsvoll diese Werkstätten der Selbstheilung arbeiten, können Sie an den Gesundungsvorgängen nach dem Absetzen des Rauchens erkennen. Bereits kurze Zeit nach der letzten Zigarette lassen sich folgende körperlichen Verbesserungen feststellen.
Gesundung vorhandene Krankheiten:
- Tod durch Herzinfarkt verringert sich um 50%
- Durchblutungsstörungen (Beine) lassen nach
- Geschwüre heilen besser
- Lungenkrebs-Medikamente reagieren besser
- das Rückfallrisiko bei Krebs verringert sich
Allgemeine Verbesserungen:
- Chronische Kehlkopfreizung lässt nach
- Stimme wird besser
- weniger Husten
- weniger Kurzatmigkeit
- weniger häufig erkältet
- das periphere Sehvermögen erweitert sich
- das Nachtsehvermögen verbessert sich
Sie werden immer mehr spüren, dass sich Ihre Gesundheit mit jedem Tag, den Sie nicht rauchen, ständig verbessert. Die unglaublichen Selbstheilungskräfte wirken unermüdlich.
Hinsichtlich der körperlichen Gesundheit zeigt sich zum Beispiel ein Sinken der Krebserkrankung.
Rückgang des Lungenkrebsrisikos bis zum Alter von 75 Jahren bei Beendigung des Rauchens mit X Jahren:Â
                                                                    Anteil der Raucher, die an Lungenkrebs erkranken
Lungenkrebsrisiko für männliche Raucher bis 70 Jahre                16 %
Lungenkrebsrisiko bei Beendigung des Rauchens mit 60 Jahren 10 %
bei Beendigung des Rauchens mit 50 Jahren                                    6 %
bei Beendigung des Rauchens mit 40 Jahren                                    3 %
bei Beendigung des Rauchens mit 30 Jahren                                     2 %
(Quelle: Peto R, Darby S, Deo H, Silcocks P, Whitley E, Doll R. Smoking, smoking cessation, and lung cancer in the UK since 1950: combination of national statistics with two case-control studies. BMJ. 2000;321:323-329.)
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Rauchen kostet viel Geld und Zeit.
Berechnen Sie die für Sie zutreffenden Werte.
Wie viele Zigaretten habe ich bisher am Tag geraucht?
Beispiel: Â Â 20 Zigaretten
Meine Angaben: Â Â Â Â Â Zigaretten
Wie viel Geld hat mich das Rauchen bisher gekostet?
Wie viel Zigaretten am Tag rauche ich? (z..B. 20 Zigaretten)
Wie lange rauche ich (in Tagen)? (15 Jahre x 365 Tage = 5.475 Tage)
Wie viele Zigaretten habe ich bisher geraucht? (20 x 5475 = 109.500)
Wie viel kostet eine Zigarette? (z.B. 0,20 €)
Geld-Summe (Zigarettenzahl x Zigarettenkosten):
109.500 x 4 = 21.900 Euro
Meine Angaben:
Wie viel mal habe ich die Zigarette zum Mund geführt und inhaliert?
Pro Zigarette rechnet man ca. 10 x dieselbe rituelle Arm-Hand-Bewegung.
Beispiel: Â Â 109.500 x 10 = 1.095.000Â
Meine Angaben:
Persönliche Zusatzkosten von etwa 1.200 € pro Jahr durch Kauf von Feuerzeugen, Aschenbecher, Neukauf von Kleidung aufgrund von Verbrennung durch „Flug-asche“, Sonderausgaben für Versicherungen, Müllentsorgungskosten für Zigaret-tenreste und Asche, die Pflege von Teppichen, Gardinen, Vorhängen und Polster-möbeln, das Tapezieren und Malern von Wänden, das Fensterputzen sowie für die zusätzliche Körperpflege.
Beispiel:   15 Jahre Rauchen x 1200 € = 18.000 €
Meine Angaben:
Summe persönlicher Rauch-Kosten:
Beispiel:   21.900 + 18.000 = 39.900 €
Meine Angaben:
Kosten eines Unternehmens durch Zigarettenpausen:
In der Regel fallen Raucher durch sogenannte Raucherpausen für die Produktion aus. Im Durchschnitt benötigt der Raucher 6 Minuten Zeit für eine Zigarette. Mit der folgenden Faustformel lassen sich die jährlichen Kosten wie folgt berechnen:
Kosten pro Jahr =
6 min. X Zigaretten während der Arbeitszeit  X 220 Arbeitstage (Jahr) X Stundenlohn                                                                     Â
                                                               60 MinutenÂ
Kosten eines Unternehmens für Raucher-Angestellte:
Bei angenommenen 30 Minuten Arbeitszeitverlust durch das Rauchen auf eine jährliche finanzielle Belastung für den Arbeitgeber von 1.163,20 € pro Tag und Rau-cher, d. h. pro 100 Arbeitnehmer belaufen sich die Kosten auf etwa 116.320 €.
Nicht eingerechnet sind dabei die Kosten für Klimatisierung, Reinigung, Brandversi-cherung, krankheitsbedingte Fehlzeiten, frühzeitiges Ausscheiden aus dem Er-werbsleben, Vertretung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter usw.
(S. Parrott et al. Costs of employee smoking in the workplace in Scotland. Tobacco Control 2000; 9: 187-192).
Gesellschaftliche Zusatzkosten:
Ein Raucher verbraucht in seinem Leben für etwa 5.000 € mehr medizinische Res-sourcen als ein Nichtraucher.
Summe meiner finanziellen Gesamtkosten durch das Rauchen:
Summe persönlicher Rauch-Kosten:
Kosten des Unternehmens:
Kosten der Gesellschaft:
Gesamtsumme:
Was hätte ich mir für das von mir verrauchte Geld heute kaufen können? Â

Beispiel: einen neuen PKW!Â
Dieses BMW-Topmodell 330i mit 258 PS kostet ab 38.000 Euro.
Wie viel (frühere) Lebens-Zeit hat mich das Rauchen gekostet?
Pro Zigarette rechnet man ca. 5 Minuten Rauch-Zeit („Zigarettenpause“)
Gesamte verrauchte Lebenszeit in Minuten:
(Gesamtzeit = Anzahl gerauchter Zigaretten x 5 Minuten): 109.500 x 5 = 547.500 Minuten
Gesamte verrauchte Lebenszeit in Stunden: 9.125 Stunden
Gesamte verrauchte Lebenszeit in Tagen:Â 380,21 Tage
Gesamte verrauchte Lebenszeit in Jahren: 1,042 Jahre
Meine Angaben:
Persönliche Lebenszeit durch Besorgen von Zigaretten, Wegezeiten zum Rauch-platz/“Raucherinsel“, Leeren und Reinigen der Aschenbecher, für Kauf von Feuer-zeugen und Aschenbechern, Neukauf von Kleidung aufgrund von Verbrennung durch „Flugasche“, Versicherungsregelungen, Reinigung von Möbeln und Kleidung, die Pflege von Teppichen, Gardinen, Vorhängen und Polstermöbeln, Tapezieren und Malern von Wänden sowie das Fensterputzen sowie für die Körperpflege.
Zusammen kann man zusätzliche etwa 15 Minuten pro Tag rechnen.
Beispiel:Â 5.475 Rauchtage x 15 Minuten = 82.125 Minuten,
d.h. 1.369 Stunden,
d.h. 57 Tage
Bisher verrauchte Gesamt-Lebenszeit:
Beispiel: Â Â 380 + 57 Tage =Â 437 Tage, d.h. 1,2 Jahre
Meine Angaben:
Wie viel (künftige) Lebens-Zeit hat mich das Rauchen wahrscheinlich gekostet?
Bei längerem Rauchen verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 10 Minuten.
Gesamtzahl der gerauchten Zigaretten x 10 Minuten = verrauchte Lebenszeit
Beispiel:Â 109.500 Zigaretten x 10 Minuten = 1.095.000 Minu-ten, d.h. 18.250 Stunden, d.h. 760,42 Tage,
d.h. 2,08 Jahr
Meine Angaben:Â
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Eine kluge und systematische Vorbereitung des Ausstiegs aus dem Rauchen ist sinnvoll, weil das Entscheidende eine fundierte und klare Entscheidung zum Rauchstopp ist.
Diese Vorbereitungs-Phas sollte auf den Höhepunkt des Tages des definitiven Rauchstopps hinauslaufen.
Seien Sie bei der Vorbereitung unbedingt ganz ehrlich zu sich, denn es geht um Ihr Leben und dafür sind Sie allein verantwortlich.
Mit etwas Systematik fördern Sie zielgerichtet ein klares Bewußtsein über die Lage in Ihrem persönlichen Raucherleben und Ihren inneren Herzenswunsch, sich klug vorbereitet von der Abhängigkeit zu befreien, bessere Lösungen für Ihre Lebensbedürfnisse zu finden anstelle des bisherigen Ersatzmittels Zigarette.
Folgende 30 Themen sollten dabei eine Rolle spielen:
1. Meine Selbst-Akzeptanz als rauchender Mensch
2. Mein Raucher-Alltag
3. Meine kurzfristigen Vorteile des Rauchens
4. Meine ursprüngliche Motivation zum Rauchen
5. Mir etwas Gutes tun - mit Rauchen
6. Meine Nachteile des Rauchens
7. Lohnt sich denn der Rauchstop für mich?
8. Meine Angst, immer weiter Rauchen zu müssen
9. Ich erkenne die Illusion mit dem Rauchen
10. Mein Rauchen als Sucht bzw. SUCHE
11. Meine Vorteile des Nicht-Rauchens
12. Meine Nachteile des Nicht-Rauchens
13. Alles, was das Rauchen kann, kann ich viel besser und gesünder.
14. Meine ekligen Gefühle aufrufen
15. Die Konsequenzen für mich ausmalen
16. Lebe ich glücklich, wenn ich rauche?
17. Meine Argumente für den Rauchstop
18. Ich übernehme Verantwortung für mein Leben
19. Meinen Tag der Befreiung vom Rauchen festlegen
20. Meine Rauch-Zeichen verstehen
21. Ich finde rauchfreie Alternativen
22. Den Streß in meinem Leben reduzieren und mich entspannen
23. Mein Leben mit allen Sinnen wieder genießen
24. Die Auflösung meiner Sucht verhindert Gewichtszunahme
25. Meine Konflikte lösen
26. Meine genauen Vorstellungen vom Nicht-Raucher-Sein
27. Ich bereite mich auf kritische Situationen vor
28. Meine Voraussetzungen für den Erfolg des Nichtrauchens
29. Mein Vertrag mit mir selbst
30. Ich nehme richtig Abschied vom Rauchen
siehe: CD Sich von Rauchsucht befreien (CD1)
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 24.06.2008
Die Absicht des Rauchstopps bilden
Auf Ihre persönliche Absicht kommt es an, ob Sie mit einem Rauchstopp Erfolg haben können.
Mit dem Rauchen aufhören, nur, weil das Rauchen immer mehr verboten wird, und weil es so viele schreckliche Krankheitsfolgen hat oder Ihr Arzt dringend vom Rauchen abrät, sollten Sie nicht aufhören.
Ohne echte, ehrliche und in Ihnen gereifte Absicht zum Rauchstopp werden Sie - wenn auch Monate oder Jahre später - zum Rauchen wieder zurück kehren.
Setzen Sie sich doch einmal mit folgenden Fragen auseinander:
- In welcher Situation und warum habe ich eigentlich mit dem Rauchen angefangen?
- Warum habe ich später immer weiter geraucht?
- Welchen Nutzen bringt mir das Rauchen?
- Warum fällt es mir so schwer, einfach mit dem Rauchen für immer aufzuhören?
- Welche Vorteile würde das Nichtrauchen für mich bringen?
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Ich rauche gern!?
Wenn Sie Rauchen cool, entspannend, sexy, genüßlich, gut-schmeckend, freiheitlich, kommunikativ, pausefüllend, usw. finden, dann sollten Sie weiter rauchen. Richtige Raucher finden immer einen Grund zum Rauchen.
Solange Sie sich als Raucher selbst geistig vernebeln, sich also vormachen, dass sie Zigaretten und das Rauchen brauchen, haben Sie keine Hintergründe (Motivation), die Sie vom Rauchen wegbewegen können.
Wenn Sie mit dem Rauchen leicht im Zweifel sind, doch unbedingt weiter rauchen wollen, dann gibt vielleicht folgende Anregungen für Sie:
- Lernen Sie, BEWUSST zu rauchen. Automatisch würden Sie dann weniger rauchen und Sie würden die negativen Gesundheitsfolgen verringern.
- Sie könnten auch ganz gesund weiter rauchen - nämlich solche Kräuter-Zigaretten wie NIRDOSH, die im alten und neuen Indien sogar zu Heilzwecken in Krankenhäusern eingesetzt wurden und werden.
- Schließlich könnten Sie - wenn Sie es wünschen - auch tiefer erforschen und verstehen, woher eigentlich dieses Tabak-Rauchen kommt und was die Indianer damit eigentlich beabsichtigten. Und Sie könnten sich fragen, ob diese uralte Absicht des Rauchen - nämlich der Verbindung mit der göttlich-geistigen Welt - auch für Sie interessant wäre.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 25.06.2008
Oft werden Gruppenseminare angeboten, die häufig mehr als 5 Stunden an einem Stück dauern. Diese Angebote sind teilweise sehr kostenintensiv und erzielen langfristig keine großen Erfolgsquoten. Meist befinden sich Aufhörwillige in einer Gruppe, oft mehr als 30 Personen, und hören einem Redner/Motivator zu. Nicht selten wird dies in einem Konferenzraum eines Hotels angeboten. Der geführte Monolog soll den Raucher überzeugen mit dem Rauchen aufzuhören. Jeder Raucher hat seine eigenen Gründe warum er raucht und in welchen Situationen und benötigt wenn eine individuelle Beratung und Unterstützung. Deshalb sind groß veranstaltete Seminare für angehende Nichtraucher unserer Meinung nach ungeeignet.
Ein Kurs ist nur dann sinnvoll, wenn die Teilnehmer aktiv an den Sitzungen teilnehmen. Sollte ein Angebot in Betracht kommen, dann sollte ein Seminar in den ersten 2 Wochen mindestens 2mal wöchentlich durchgeführt werden. Für die Wochen danach wird die Therapie auf 1mal wöchentlich reduziert. Dies funktioniert am besten in Kombination anderer Methoden.
Quelle: http://www.relief.de/infothek.aufhoermethoden.de.html
auch: Online-Kurse
Internet-Kurse bieten Rauchstopp-Willigen die Möglichkeit, einen fundierten Nichtraucherkurs anonym, kostengünstig, zeit- und ortsunabhängig über einen Internetzugang zu belegen.
Solche Kurse sind besonders für zielstrebige und willens-starke sowie technik-interessierte Raucher geeignet.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 24.06.2008
siehe auch:
- manuelle Akupunktur
- elektrische Akupunktur
- Laser-Akupunktur
- Ohr-Injektionstherapie
Akupunktur ist eine uralte Heilkunst, die bereits vor über 2000 Jahren in China angewandt wurde.
Dabei werden mit dem Druckimpuls von in die Körperoberfläche eingebrachten Nadeln gezielt bestimmte Energiebahnen (Meridiane) aktiviert, damit Energieblockaden überwunden werden und die energetische Versorgung bestimmter Organe und Organsystem wiederhergestellt wird.
In Europa findet diese Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) auch zunehmend Anwendung bei der Sucht-Behandlung, speziell bei der sogenannten Raucherentwöhnung.
Akupunktur-Behandlung
Für die Raucherentwöhnung wählt man eine beruhigend wirkende Akupunktur. Genauso wie bei anderen Suchterkrankungen (Nikotinsucht) setzt man bevorzugt die Ohrakupunktur ein. Es werden feine Nadeln verwendet, die beim Einstich nur wenig und später überhaupt nicht mehr zu spüren sind.
Kombinieren kann man die Ohrakupunktur mit der Körperakupunktur. Punkte, die auf Lunge, Magen und Psyche wirken, unterstützen die Ohrakupunktur.
Es kann manuell oder elektrisch stimuliert werden. Es können auch Dauernadeln eingesetzt werden, die bis zu einer Woche am Raucher belassen werden.
Weitere Varianten der Akupunktur-Behandlung sind die Laserakupunktur oder die Ohrinjektionstherapie, wo gezielt Injektionen in Meridiane verabreicht werden.
Wirkung der Raucher-Akupunktur
Eines der Hauptprobleme, wenn das Rauchen eingestellt wurde, ist der Entzug von Nikotin, der ausgeprägte körperliche und psychische Begleitsymptome mit sich bringen kann. Diese sind häufig der Grund, warum das Rauchen fortgfesetzt wird. Die Akupunktur beeinflusst positiv den Prozeß der Raucherentwöhnung, indem sie Entzugssymptome lindert, den Körper vegetativ stabilisiert, die Suchtintensität senkt, weil das Verlangen nach dem Suchtstoff Nikotin gemindert wird.
Laser-Therapie ist effektiver als die manuelle Akupunktur, weil der Körper die Energie des Lichtes aufnimmt und eine längere Endorphin Versorgung gewährleistet.
Ein dauerhafte Rauchfreiheit läßt sich leichter erreichen, wenn eine Akupunktur-Behandlung zum Rauchstopp mit anderen Maßnahmen bzw. Therapie (z.B. Hypnose) erweitert wird, die sich zusätzlich auf die Überwindung des Raucherverhaltens und um die Rückfallvorbeugung richten.
Bei der Nikotinentwöhnung mit Akupunktur werden gute Erfolge erzielt. Mit zunehmendem Vertrauen in die Raucherakupunktur als erfolgreiche Methode der Raucherentwöhnung steigt die Erfolgsrate (wie bei anderen Methoden auch).
Für den langfristigen Erfolg fehlen der Akupunktur jedoch Hilfen gegen Rückfallen-Gefahren. Das bedeutet, daß durch Akupunktur die Suchtmuster des Rauchers nicht dauerhaft gelöscht werden. Rückfälle lassen sich deutlich verringern durch Kombination der Akupunktur mit Verhaltenstherapie, bei der der Raucher geeignete Selbstkontrollmechanismen erlernt.
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 24.06.2008
Eine wirksame (methodische) Hilfe für Raucher sollte …
1. den (rauch-süchtigen) Menschen achten und verstehen.
2. den ganzen, mehrschichtigen Menschen einbeziehen.
3. das Bewusstsein des Menschen mit selbständigem Denken, Selbst-Glauben und Selbst-Vertrauen fördern
4. die Lebensbejahung, Fähigkeiten und Schöpferkraft des Menschen fördern.
5. die echte Befriedigung der Bedürfnisse des Menschen unterstützen
6. die Lösung von jeglicher Sucht fördern.
7. die Selbsthilfe und Selbstheilung stärken.
Â
Voraussetzung des Rauchers für den Erfolg des Rauchstopps sind:
- Die selbst getroffene Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören
- Der feste Wille, dauerhaft am Rauchstopp festzuhalten
- Der Glaube an die Wirksamkeit und den Erfolg der gewählten Methode zum Rauchstopp.
- Das Vertrauen in die Ausbildung, die Fähigkeiten und die Erfahrungen des helfenden Therapeuten
Kriterien einer wirksamen Methode zum Rauchstopp:
- Praktikabilität
- Bezahlbarkeit
- Bereitstellung von Hilfen für die Gefahren des Rückfalls
- Dauerhafte Wirksamkeit (länger als 12 Monate rauchfrei)
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 24.06.2008
Die Beratung des Rauchers zielt auf die Ermittlung der Rauch-Situation, die Aufklärung über die Folgen des Rauchens und die Information über Möglichkeiten des Rauchstopps.
Es werden verschiedene Formen der Beratung von Rauchern unterschieden:
1. Kurz-Beratung bzw. Kurzintervention
Ziel der ärztlichen Kurzintervention ist die aktive Motivierung des Rauchers zu einem Ausstiegsversuch.
Eine Kurzberatung nach den 5 “A”s
Die empfohlene Beratungsprozedur gründet auf den sogenannten 5 “A”s (Ask, Advice, Assess, Assist, Arrange) nach Fiore u.a. (2000, Glynn & Manley 1989, Schmidt 2001).
- Abfragen des Rauchstatus (”Ask”)
- Anraten des Rauchverzichts (”Advise”)
- Ansprechen der Aufhörmotivation (Assess)
- Assistieren beim Rauchverzicht (Assist)
- Arrangieren der Nachbetreuen (Arrange)
Motivierende Intervention nach den 5 “R”s
Die empfohlene Motivierende Intervention grüjndet auf den sogeannten 5 “R”s nach Fiore u.a.(2000, Schmidt 2001)
- Relevanz aufzeigen (relevance)
- Risiken benennen (risks)
- Reize und Vorteile des Rauchstopps verdeutlichen (rewards)
- Riegel (Hindernisse und Schwierigkeiten) vor Rauchstopp ansprechen (roadblocks)
- Repetition (repetition)
siehe hierzu: Kurz-Intervention
2. Telefon-Beratung (Raucher-Telefon)
siehe hierzu: Raucher-Telefon
3. Ratgeber (Veröffentlichungen)
3.1. kostenfreie Ratgeber
- Ratgeber: Sieben Regeln für Eltern gegen die Sucht
3.2. kostenpflichtige Ratgeber
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 03.07.2008
“harm reduction” - Rauchreduktion als Alternative zur Tabakentwöhnung
Die “harm reduction” zielt auf eine Verringerung der Schadstoffaufnahme, um das Ausmaß der zu erwartenden Gesundheitsschäden zu reduzieren. Aus einer pragmatischen Sichtweise kann das reduzierte / kontrollierte Rauchen als eine alternative Strategie der Behandlung von starken Rauchern angesehen werden, die sonst das Rauchen nicht aufgeben können.
Aufgrund der vielen Dosis-Wirkungs-Beziehungen zwischen Tabakkonsum und Folgeschäden (Law & Hackshaw 1996) ist davon auszugehen, dass im Falle einer Abstinenzunfähigkeit und einer mangelnden Motivation zur Abstinenzfähigkeit die Reduktion des Tageszigarettenkonsums ebenfalls gesundheitsförderliche Konsequenzen beinhaltet.
Das kontrollierte reduzierte Rauchen kann durch gezielte therapeutische Maßnahmen stabilisiert werden (Übersicht in Hughes 2000). Diese Maßnahmen beinhalten zum einen Möglichkeiten der Verhaltenskontrolle durch verhaltenstherapeutische Techniken der Stimuluskontrolle oder des Slow-Rauchens oder aber die Applikation einer medikamentösen Unterstützung in Form einer Nikotinsubstitution zur Reduktion des Nikotincravings. Einige Studien zeigen, dass Nikotinersatztherapie die Reduktion des Tabakkonsums ermöglicht (Fagerström et al. 1997, Bolliger et al. 2000). Hierzu gehören die Verabreichung von Nikotin per Pflaster, Kaugummi, Tablette, Nasalspray oder Inhaler. Nikotinersatzpräparate sind gut geeignet, die Entzugssymptomatik vorübergehend wirkungsvoll zu unterdrücken (Hurt et al. 1998).
Die Anwendung der Nikotinersatztherapie bei gleichzeitigem Zigarettenkonsum scheint nicht schädlicher zu sein als ein Zigarettenkonsum ohne Nikotinsubstitution (Stahl et al. 2001, Mahmarian et al. 1998). In einer Studie mit 400 Probanden, die das Rauchen reduzieren wollten, konnten bereits nach 4 Monaten signifikante klinische Gesundheitsvorteile in Bezug auf das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung für die Studienteilnehmer gemessen werden, die ihr Rauchen um mehr als 50% reduziert hatten (Bolliger 2000).
Damit sind Veränderungen von Biomarkern verbunden, die auf eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation hinweisen (Hurt et al. 2000). Die Kombination von Nikotin und Tabakkonsum scheint das gesundheitliche Risiko durch den Tabakkonsum nicht zu erhöhen (Murray et al. 1996).
Noch ist der gesundheitsbezogene Effekt dieser Intervention noch zu wenig erforscht als dass Therapieversprechen im Sinne einer anhaltenden Schadensminderung gemacht werden können. Das Angebot, kontrolliert reduziert zu rauchen, sollte daher Rauchern vorbehalten sein, die definitiv nicht zu einer Abstinenz zu motivieren sind oder denen nach mehreren therapeutischen Versuchen eine Abstinenz nicht möglich war.
Laut Expertenkonsensus der WHO (2001) ist ein reduzierter Konsum aus therapeutischer Sicht zwar nicht erstrebenswert, stellt aber im Fall, dass eine Abstinenz nicht erreicht werden kann oder der Raucher nicht gewillt ist, den Tabakkonsum zu beenden, in Ausnahmefällen einen sinnvollen Weg dar, die tabakkonsumbezogenen Risiken zu reduzieren.
Im Fall einer Abstinenzunfähigkeit oder mangelnden Motivation zur Abstinenz kann ein Behandlungsansatz mit dem Ziel einer Reduktion des Tabakkonsums eine Alternative darstellen (IV, WHO 2001).
Die Nikotinsubstitution in Verbindung mit verhaltenstherapeutischen Selbstkontrollstrategien unterstützt den Raucher bei der Reduktion des täglichen Zigarettenkonsums (II, Hughes 2000).
Quelle:
Tabakbedingte Störungen, “Leitlinie Tabakentwöhnung”; Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
 auch Kurz-Beratung genannt
1. Identifikation und Erfassung von Rauchern
Da es keinen unschädlichen Tabakkonsum gibt, sollten zur Verhinderung tabakassoziierter Gesundheitsschäden alle Raucherinnen und Raucher im Rahmen routinemäßiger Konsultationen zumindest einmal pro Jahr im Rahmen einer minimalen Kurzintervention zur Tabakentwöhnung angehalten werden - nicht nur Patienten mit tabakassoziierten Gesundheitsschäden (West et al. 2000). Alle Mitarbeiter in Praxis und Klinik haben weitreichende Möglichkeiten, Patienten zu unterstützen. Auch wenn die unmittelbaren, d. h. direkt messbaren Erfolgsquoten dieser kurzen Ansprachen nur bei 1-3 % liegen (Fiore et al. 2000, West et al. 2000, Raw et al. 1998; Ia), so trägt dieses Ergebnis wesentlich dazu bei, die zukünftig drohende Gefahr der Morbidität und Mortalität bei diesen Patienten zu senken.
Alle Patienten sollten zu ihrem Tabakkonsum befragt werden; Tabakkonsum sollte auf regelmäßiger Basis dokumentiert werden (A). Dies vergrößert die Anzahl von Interventionen auf Seiten der Gesundheitsberufe (Ia; Tabelle 1)
Die Identifikation von Tabakkonsumenten wirkt sich über die Interventionsrate unmittelbar auf die Abstinenzquoten aus:
Klinische Erfassungssysteme wie die Aufnahme des Rauchstatus in die Liste der Vitalsymptome oder andere Erinnerungssysteme wie Sticker auf Karteikarten oder elektronische Systeme tragen wesentlich zur regelmäßigen Erfassung, Dokumentation und Intervention bei (Ia; Tabelle 2).
Nachdem der Rauchstatus eines Patienten ermittelt wurde, ist als erster notwendiger Interventionsschritt die gegenwärtige Ausstiegsbereitschaft zu ermitteln, beispielsweise durch die Frage: “Sind Sie bereit, jetzt mit dem Rauchen aufzuhören und einen festen Termin dafür zu vereinbaren?”.
Wenn ein Tabakkonsument identifiziert worden ist und den Ratschlag zum Rauchstopp erhalten hat, sollte die unmittelbare Ausstiegsbereitschaft ermittelt werden (IV; Fiore et al. 2000):
Wenn der Patient unmittelbar zu einem Ausstiegsversuch bereit ist, sollten die hier in den Leitlinien als effektiv identifizierten Interventionen zum Einsatz kommen.
Wenn der Patient nicht unmittelbar zu einem Ausstiegsversuch bereit ist, sollte eine motivierende Intervention zum Einsatz kommen.
2. Kurzinterventionen in der ambulanten Beratungssituation
2.1 Vorbemerkung
Das transtheoretische Modell nach Prochaska und DiClemente (Prochaska & DiClemente 1983, Prochaska & Velicer 1997) sieht eine Modifikation der therapeutischen Interventionen in Abhängigkeit von der gegenwärtigen Motivationsform des einzelnen Rauchers vor.
Unterschieden werden Stadien der Absichtslosigkeit (hier fehlt die Auseinandersetzung mit dem Rauchen, der Raucher bezeichnet sich selbst als konsonanten Raucher, der eine Änderung des Rauchverhaltens nicht beabsichtigt), die Phase der Absichtsbildung (hier findet eine zunehmende Auseinandersetzung mit dem Rauchen statt, der Raucher wird zum dissonanten Raucher), die Vorbereitungsphase (hier werden erste Maßnahmen zur Änderung des Rauchverhaltens geplant, jedoch ist die Abstinenz nicht unmittelbar geplant) und die Handlungsphase, in der sich der Raucher zur Abstinenz oder zur Teilnahme an einer professionell unterstützten Behandlung mit dem Ziel der Abstinenz entschließt. Der Ex-Raucher befindet sich in der Aufrechterhaltungsphase. In jeder dieser einzelnen Phasen sind Veränderungen in die nächsthöhere Motivationsstufe oder aber eine Veränderung zu einer niederen Motivationsstufe möglich.
Ziel dieses Stadienmodells der Abhängigkeit ist es, die Interventionsstrategie der Motivation, genauer der Veränderungsbereitschaft des Rauchers, anzupassen. Dies gilt sowohl für Entwöhnungsmaßnahmen als auch für präventive Strategien, die durch eine individuelle, stadiengerechte Motivationsarbeit erfolgreicher werden.
In der Vorahnungsphase mit fehlender Motivation zur Veränderung ist der Hinweis auf pathologische Befunde, gesundheitliche Gefährdungen, zu erwartende Veränderungen durch eine konsequente Abstinenz und die Schilderung der therapeutischen Möglichkeiten hilfreich.
In der Überlegens- und Nachdenkphase ist eine eingehendere Beratung sinnvoll, um den Raucher in die Vorbereitungs- und Handlungsphase zu überführen. Hier sind nicht nur Argumente zur Gefährlichkeit des Rauchens, sondern insbesondere auch positive Informationen zur Abstinenzwahrscheinlichkeit im Rahmen einer Entwöhnungsmaßnahme angezeigt.
In der Entschlussphase, Aktions- oder Handlungsphase sollte der Raucher in der Planung konkrete Schritte und bei der Wahl einer Vorgehensweise möglichst umfassend unterstützt werden, z. B. durch Empfehlungen hinsichtlich der Bewältigung von Entzugssymptomen, durch eine Stärkung der Abstinenzerwartung oder aber auch durch Angebote einer regelmäßigen therapeutischen Begleitung.
In der Erhaltungsphase sollte zur Sicherung des Abstinenzerfolges immer wieder Hilfe bei rückfallkritischen Situationen angeboten werden, eventuell der Rückfall thematisiert und die Rückfallbewältigung vorbereitet werden.
Im Fall einer Abstinenzbeendigung, nach einem Rückfall während der Aktions-, Handlungs- oder Erhaltungsphase, können über Gesprächs- und Behandlungsangebote wirksame Unterstützungen erfolgen - der Raucher befindet sich dann wieder in der Handlungsphase.
Es ist davon auszugehen, dass konsonante Raucher kaum empfänglich sind für handlungsorientierte Empfehlungen, während handlungswillige Raucher Motivationsförderung kaum noch benötigen. Dennoch sind Therapien in den meisten Fällen auf Raucher zugeschnitten, die sich bereits in der Vorbereitungs- oder Handlungsphase befinden.
2.2. Struktur und Intensität einer Kurzintervention
Eine ärztliche Kurz- oder Minimalintervention ist definiert als eine verbale Instruktion eines Arztes, das Rauchen aufzugeben, unabhängig davon, ob Informationen über die gesundheitsschädigende Wirkung des Rauchens vermittelt wurden. Das hauptsächliche Ziel dieser Kurzintervention ist aktive Motivierung zu einem Ausstiegsversuch.
Wenn die systematische Identifizierung aller Raucherinnen und Raucher gewährleistet ist, ergeben sich folgende grundsätzliche Empfehlungen zur Struktur und Intensität einer Behandlung:
Alle Ärzte sollten rauchenden Patienten mit Nachdruck einen Rauchstopp anraten, da dieser ärztliche Ratschlag nachweisbar die Abstinenzquoten erhöht (A; s. Tab 6)
Die Effektivität der ärztlichen Kurzintervention in der Tabakentwöhnung ist in vielen Studien überprüft worden und durch Metaanalysen gut belegt (Fiore et al. 2000, West et al. 2000, Raw et al. 1998, Silagy 2000).
Bei 16 Studien, die den Effekt einer kurzen Ausstiegsberatung mit keiner Ausstiegsberatung verglichen (Silagy 2000), konnte ein kleiner, aber signifikanter Effekt der Minimal-Intervention nachgewiesen werden (Odds ratio 1.69, 95% Konfidenz-Intervall 1.45 - 1.98, s. Tabelle 3 im Anhang).
In 13 Studien wurden intensivere Ausstiegsberatungen mit minimalen Ausstiegsberatungen verglichen, wobei ein schwacher signifikanter Vorteil der intensiveren Ausstiegberatung bestätigt wurde (OR 1.44 [1.23 - 1.68]). Dieser Effekt war nur bei Patienten zu finden, die an tabakbedingten Folgeschäden litten oder einer Hoch - Risiko - Gruppe angehörten (s. Tabelle 4 im Anhang).
Alle Gesundheitsberufe sollten rauchenden Patienten mit Nachdruck einen Rauchstopp anraten. Obwohl keine Studien zu den Auswirkungen von Ratschlägen der verschiedenen nichtärztlichen Gesundheitsberufe vorliegen, ist sehr zu vermuten, dass diese Kurzberatung nachweisbar die langfristigen Abstinenzquoten erhöht (B; Fiore 2000; s. Tab 6).
Selbst Minimalinterventionen, die weniger als 3 Minuten dauern, verbessern die Abstinenzquoten. Jeder Tabakkonsument sollte zumindest ein Minimalintervention offeriert bekommen, unabhängig davon, ob er an eine intensive Behandlungsmaßnahme verwiesen wird. (A)
Die Ergebnisse aus der Cochrane Library (Silagy 2000) bestätigen, dass eine kurze Ausstiegsberatung zur Tabakentwöhnung wirksam ist. Der Effekt einer solchen Minimal - Intervention entspricht einem Anstieg der Erfolgsquoten um ca. 2,5%.
Es besteht eine starke Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen der Beratungsintensität und dem Entwöhnungserfolg. Intensivere Entwöhnungsmaßnahmen sind effektiver und sollten zum Einsatz kommen, wenn immer es möglich ist (Ia, A; s. Tab 7)
Die Anzahl der Beratungskontakte, des Beratungsumfangs insgesamt
(Intensität der Beratung X Anzahl der Beratungskontakte) und der verwendeten Beratungsformen spielen eine bedeutende Rolle: Mehrere Kontakte sind effektiver als ein einzelner Kontakt, und die Verwendung mehrerer Beratungsformen ist günstiger als die Verwendung einer einzelnen Beratungsform.
Nicht nur die ärztliche Kurzberatung ist effektiv; auch nicht internistische Disziplinen können Kurzinterventionen durchführen (IIb; Fiore et al. 2000).
Die besten Resultate werden erzielt, wenn sich verschiedene medizinische Berufsgruppen in der Kurzintervention engagieren (III). Effektive Formen der Beratung sind die proaktive Beratung am Telefon, individuelle persönliche Beratung (Stead & Lancaster 2001a) und Gruppenbehandlung (Fiore et al. 2000, Stead & Lancaster 2001b; Ia).
2.3. Empfehlungen zur Umsetzung in die Praxis
Jeder Raucher sollte von seinem behandelnden Arzt auf das Rauchen angesprochen werden und ein Angebot zur Unterstützung der Tabakentwöhnung erhalten (A).
Es wird ein “routinemäßiger Ratschlag für einen Rauchstopp” von einer im weiteren Sinne verhaltenstherapeutischen “Unterstützung von Ausstiegswilligen” unterschieden (West et al. 2000).
Im Fall des kurzen routinemäßigen Ratschlags für einen Rauchstopp ist vorrangiges Ziel, einen Rauchstoppversuch zu initiieren.
Dieser kurze Ratschlag für einen Rauchstopp sollte aus einer motivierenden Vermittlung der Ursachen und Hintergründe der Tabakabhängigkeit (Zusammenspiel körperlicher und psychologischer Komponenten) und Informationen über die Verbesserung des Gesundheitszustandes bestehen. Eine Intervention, die ausschließlich auf die schädlichen Auswirkungen des Rauchens zielt, ist nicht ausreichend. Der routinemäßige Ratschlag für einen Rauchstopp durch einen Mitarbeiter eines Gesundheitsberufes kann aus den unten angeführten 5 “A”s bestehen und sollte während allen routinemäßigen Kontakten zu Rauchern zur Anwendung kommen, unabhängig davon, ob diese um Unterstützung eines Rauchstopps gebeten haben. Dieser Ratschlag ist effektiv, weil er einen Rauchstoppversuch einleiten kann, und weniger deshalb, weil er die Erfolgssaussichten eines solchen Versuches erhöht (West et al. 2000, Russell et al. 1979; Ia).
2.4 Eine Kurzberatung nach den 5 “A”s
Folgende, empfohlene Beratungsprozedur gründet auf den sogenannten 5 “A”s (Ask, Advice, Assess, Assist, Arrange) (Fiore et al. 2000, Glynn & Manley 1989, Schmidt 2001; C).
Abfragen des Rauchstatus (”Ask”):
Ziel: Feststellen der Rauchgewohnheiten bei allen Patienten und Konsultationen.
Das Interesse an einer Entwöhnung kann durch eine offene Frage festgestellt werden wie “Haben Sie je versucht, aufzuhören?”, eventuell gefolgt von einer weiteren Frage wie “Wären Sie eventuell daran interessiert, jetzt aufzuhören?”. Die Reaktion des Patienten sollte aufgezeichnet und aktualisiert werden
Anraten des Rauchverzichts (”Advise”):
Ziel: Empfehlung eines Rauchstopps
Alle Raucher sollten über den Vorteil, das Rauchen aufzugeben, und über die gesundheitlichen Risiken des Weiterrauchens beraten werden. Die Ratschläge sollten nachdrücklich und unmissverständlich sein und sich direkt auf die Person beziehen.
Ansprechen der Aufhörmotivation (Assess):
Ziel: Erkennen der Bereitschaft, unmittelbar einen Rauchstopp zu vereinbaren
Es sollte geklärt werden, ob der Raucher bei diesem Kontakt bereit ist, einen Termin für einen Rauchstopp zu vereinbaren. Wenn dies der Fall ist, sollten passende Hilfe angeboten werden (s. assist). Wenn nicht, kommen die Strategien zur motivierenden Intervention zum Einsatz (5 “R”s, s. u.).
Assistieren beim Rauchverzicht (Assist):
Ziel: Aktive Unterstützung bei dem Rauchstoppversuch
Wenn der Patient das Rauchen aufgeben will, sollte aktiv Hilfe angeboten werden. Dazu gehört das Festlegen des Ausstiegsdatums, das Erstellen eines Ausstiegsplans, die Einbeziehung des sozialen Umfeldes und zusätzliche Hilfen wie Selbsthilfe-Broschüren(s. Anhang Auswahl Materialien)
Arrangieren der Nachbetreuen (Arrange):
Ziel: Vereinbarung von Nachfolgeterminen zur Rückfallprophylaxe
2.5 Motivierende Intervention:
Die 5 “R’s” (Fiore et al. 2000, Schmidt 2001; C)
Bei der Mehrzahl der Raucher ist eine Klärung und Stärkung der Motivation notwendig, bevor an einer Abstinenzvereinbarung gearbeitet werden kann. Durch die Aufnahme des 5 A’s (assess motivation) in das Ablaufschema der Kurzberatung und deren regelhafte Verstärkung durch die 5 R’s wird ein unmittelbarer Bezug zum Stadienmodell der Verhaltensänderung (Prochaska & DiClemente 1983) hergestellt.
Insbesondere wenn der Raucher nicht bereit ist, bei einem bestimmten Kontakt einen Rauchstopp zu vereinbaren, soll eine motivierende Intervention - die sog. 5 R’s - zum Einsatz kommen.
Relevanz aufzeigen (relevance):
Knüpfen Sie die Motivation des Rauchers an seinen körperlichen Zustand, seine familiäre und soziale Situation, an gesundheitliche Bedenken, Alter, Geschlecht und andere Merkmale wie frühere Ausstiegsversuche
Risiken benennen (risks):
kurzfristig: Kurzatmigkeit und Verstärkung von Asthma, Impotenz und Unfruchtbarkeit, erhöhte CO-Konzentration im Serum, erhöhte Herzfrequenz und erhöhte Blutdruckwerte
langfristig: Erhöhte Infektanfälligkeit, Herzinfarkt und Schlaganfall, Lungenkrebs und andere Krebsarten (Kehlkopf, Mundhöhle, Rachen, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse, Harnblase, Gebärmutter, Leukämie), Chronische obstruktive Atemwegserkrankungen (chronische Bronchitis und Emphysem)
Risiken für die Umgebung: beeinträchtigtes Wohlbefinden, Krankheiten der Atemwege, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs. Erhöhung der Infektanfälligkeit für Bronchitis, Lungen- und Mittelohrentzündungen, Erhöhung des Risikos, am plötzlichen Säuglingstod zu sterben, Blutdruckerhöhungen.
Reize und Vorteile des Rauchstopps verdeutlichen (rewards):
Fragen Sie den Patienten, welche Vorteile das Aufhören hat und betonen Sie diejenigen, welche die höchste emotionale Bedeutsamkeit haben
Riegel (Hindernisse und Schwierigkeiten) vor Rauchstopp ansprechen (roadblocks):
Entzugssymptome, Angst zu scheitern, Gewichtszunahme, fehlende Unterstützung, Depression, Freude am rauchen
Repetition (repetition):
Raucher, die nicht ausstiegswillig waren, sollten bei jedem Folgekontakt erneut mit diesen motivationsfördernden Strategien angesprochen werden.
2.6 Rückfallprävention im Rahmen einer Kurzintervention
Eine minimale rückfallpräventive Intervention sollte bei jedem Kontakt zu einem Kurzzeit-Exraucher (in den ersten sechs Monaten nach dem Rauchstopp) erfolgen. Rückfallprophylaktische Kurzinterventionen sollten bereits innerhalb der 5 “A”s (Hilfe anbieten, Assist) und 5 “R”s zum Einsatz gekommen sein. Patienten sollten ermutigt werden, sofort über Schwierigkeiten zu sprechen, wenn diese auftauchen (z. B. Abstinenzverletzungen, Niedergeschlagenheit oder Nebenwirkungen von Medikamenten).
Jeder Abstinenzerfolg sollte beglückwünscht werden und der Ex-Raucher zu weiterer Abstinenz ermutigt werden. Dabei sollten offene Fragen formuliert werden, um das Problemlöseverhalten des Patienten anzuregen (z. B. : “Was hat sich denn verändert, seit Sie nicht mehr rauchen?”).
Der Arzt sollte den Patienten zur aktiven Diskussion folgender Themen ermutigen:
o Den Nutzen des Ausstiegs (v. a. auch gesundheitliche Verbesserungen)
o Jeden Erfolg, den der Patient beim Ausstieg erlebt (zunehmende Abstinenzdauer, Rückgang der Entzugssymptome etc. )
Die vermuteten und tatsächlich erlebten Schwierigkeiten (Entzugssymptome, Angst zu scheitern, Gewichtszunahme, fehlende Unterstützung, Depression, nachlassende Motivation und zunehmendes Gefühl, dass einem etwas fehle)
In Studien, die einen Nachfolgekontakt beinhalteten, fanden sich größere Abstinenzquoten im Vergleich zu “keine Intervention” als in Studien ohne Nachfolgekontakt. Die Odds ratio lag in Studien mit Nachfolgekontakt bei 2.54 [2.03 - 3. 19], für Studien ohne Nachfolgekontakt bei OR=1.66 [1.41 - 1.95] (s. Tabelle 5 im Anhang).
Der unmittelbare Vergleich einer zusätzlichen Follow - up - Komponente zu einer Minimalintervention erbrachte einen kleinen Anstieg der Erfolgsquoten (OR 1.60, [1.10 - 2.33]).
3. Kurzinterventionen in der stationären Beratungssituation
Wenn praktikabel, sollten Raucher, die ein Krankenhaus aufsuchen, denselben kurzen routinemäßigen Ratschlag für einen Rauchstopp erhalten wie Raucher, die einen Arzt in der Praxis aufsuchen (A). Diese kurze Ausstiegsberatung im Krankenhaus ist effektiv (Ia; West et al. 2000).
Ein Klinik- oder Krankenhausbesuch muss zum Anlass genommen werden, Rauchern bei der Entwöhnung zu helfen, insbesondere weil Rauchen die Genesung verzögern kann und es vorteilhaft ist, wenn das Rauchen vor einer Operation aufgegeben wird. Krankenhäuser sollten rauchfreie Zonen werden. Die Patienten sollten vor ihrer Aufnahme über ein Rauchverbot im Krankenhaus informiert werden (C). Datensysteme zur Feststellung der Rauchgewohnheiten aller Patienten und die Bereitstellung zumindest einer kurzen Intervention sollten eingeführt werden; diese Maßnahmen verbessern die Abstinenzquoten (A).
Empfehlungen für deutschsprachige Materialien finden sich im Anhang (Bundesärztekammer 1997, Lindinger 2000).
Zentrale Maßnahmen sind die Schaffung eines Identifikationssystems für Tabakkonsumenten in Kliniken und die Einbeziehung der gesamten Klinikbelegschaft in die Tabakentwöhnung (Fiore et al. 2000, A).
Quelle: http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
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„Jetzt bin ich 40, Herr Doktor“, sagt der Patient, „und 80 möchte ich gerne werden. Wie soll ich mich da verhalten?“
„Zuerst mal, mein Freund - Enthaltsamkeit gegenüber den Frauen.“
„Aus Frauen mache ich mir nichts.“
„ Zweitens - wenig Alkohol.“
„Ich trinke nicht.“
„Zum dritten - meiden Sie das Nikotin.“
„Ich rauche gar nicht, Herr Doktor.“
„Nun denn - seien Sie mäßig, was den Fleischgenuß betrifft.“
„Ich bin Rohköstler und lebe rein vegetarisch.“
Da springt der Arzt auf: „Und weshalb, zum Kuckuck, wollen Sie bei einem solchen Jammerleben 80 Jahre alt werden?“
+49 (0)6131-19240
Grundsätzliches Verhalten bei Vergiftungen:
Ruhe bewahren! Jedes übereilte Verhalten verbietet sich.
Giftinfo Mainz (06131-19240), Hausarzt oder Rettungsdienst (112 bzw. 19222) anrufen und folgendes angeben:
o Was ist passiert?
o Wer hat sich vergiftet? (Alter und Körpergewicht)
o Wie erfolgte die Vergiftung?
o Wann erfolgte die Vergiftung?
o Wieviel? (Dosis)
Auffällige Erscheinungen schildern. Insbesondere Bewußtseinslage, Atmung und äußere Auffälligkeiten. Bei ausreichender Kenntnis der Situation kann die Beratungsstelle bei Vergiftungen oder auch der Hausarzt Entscheidungshilfen sowie Anweisungen zur Ersten Hilfe geben.
Bei bewusstlosen Personen sollte man in jedem Falle den Rettungsdienst informieren!
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Deshalb:
Erst anrufen, dann handeln! Nur so können sowohl Unter- als auch Übertherapien wie unnötige Klinikaufenthalte verhindert werden.
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Weitere Informationen zur Ersten Hilfe finden Sie auf den Internetseiten des Deutsches Rotes Kreuzes:
http://www.drk.de/erstehilfe/der_kleine_lebensretter/wiederbelebung.html (kurz und kompakt)
http://www.drk.de/erstehilfe/ehonline/index.html (ausführliche Informationen)
siehe: http://www.giftinfo.uni-mainz.de
Spinat, Grünkohl, Feldsalat
Diese Gemüsesorten sind reich an Vitamin A und besitzen damit eine hohe antioxidative Wirkung. “Auch in tiefgrünem Blattgemüse, Karotten und Tomaten steckt viel Beta-Carotin – die Vorstufe des Vitamin A”, sagt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).
Leber
“In tierische Nahrungsmitteln, besonders in Leber, steckt viel Vitamin A”, sagt Keller. Auch fette Seefische wie Makrelen und Hering sind reich an Vitamin A.
Butter, Fleisch und Eier
In ihnen steckt zwar nicht ganz so viel Vitamin A wie in der Leber. “Da wir diese Lebensmittel aber meist mehrmals wöchentlich zu uns nehmen, helfen sie, den Vitamin A Bedarf zu decken”, erklärt die Ernährungsexpertin.
Brokkoli, Kartoffeln, Zitrusfrüchte, Erdbeeren
Zigarettenrauch führt dem Organismus Unmengen von freien Radikalen zu, die Vitamin C im Körper vernichten. “Raucher benötigen daher mehr Vitamin C als Nichtraucher, nämlich 150 Milligramm pro Tag”, erklärt Keller. Das entspricht etwa 200 Gramm Blumenkohl oder 300 Gramm Orangen. “Zitrusfrüchte sind eine gute Vitamin-C-Quelle ebenso wie Beeren, Brokkoli oder Blumenkohl und Kartoffeln”, so die Ernährungsexpertin.
Nüsse und Pflanzenöle
In ihnen steckt besonders viel Vitamin E. “Vor allem Soja-, Mais- und Sonnenblumenöl sind gute Lieferanten für dieses Vitamin”, so Keller. An zweiter Stelle stehen Vollkornbrot und grünes Blattgemüse. Wie bei den Vitaminen A und C haben Raucher auch hier einen erhöhten Bedarf.
Fettarme Milch, Joghurt und andere Milchprodukte
Diese Produkte enthalten besonders viel Folsäure. “Folsäure ist für die Zellerneuerung und Zellteilung sowie die Blutbildung zuständig”, sagt Keller. Deshalb ist es wichtig, für den Ausgleich und Abbau der Giftstoffe durch den Tabakkonsum. “Auch frisches Obst und Gemüse enthält Folsäure, doch zu langes Lagern oder Erhitzen zerstört diesen Nährstoff sehr schnell”, sagt die Ernährungsexpertin.
Vollkornprodukte
Sie enthalten nicht nur viele Ballaststoffe, sondern sind auch reich an sogenannten Antioxidantien. Diese Stoffe verhindern, dass sich Krebs erregende freie Radikale im Körper bilden oder ausbreiten.
Tee, Kaffee, Rotwein, dunkle Schokolade
In Maßen sind auch Genussmittel wie Schokolade und Wein erlaubt – und wirken sogar positiv. Besonders in Rotwein und Schokolade mit einem Kakaoanteil über 70 Prozent stecken die nützlichen Radikalfänger. “Raucher sollten besonders darauf achten, diese Nahrungsmittel mit Antioxidantien abwechslungsreich zu konsumieren”, rät Keller.
Essen mit Anti-Krebs-Wirkung
“Besonders Raucher profitierten von einer flavonolreichen Ernährung. Raucher, die viele dieser sekundären Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufnahmen, konnten ihr Risiko im Vergleich zu Rauchern mit geringem Verzehr sogar um 59 Prozent senken,” sagt Ute Nöthlings, die die Studie in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung leitete. Bei nichtrauchenden Studienteilnehmern, die vermehrt zu den gesunden Lebensmitteln griffen, verminderte sich das Risiko an Bauspeicheldrüsenkrebs zu erkranken um 23 Prozent. Vermutlich seien die Effekte bei Rauchern am stärksten, da diese Gruppe bereits ein erhöhtes Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko habe, sagte Nöthlings.
Bunt und gesund
Doch in welchen Lebensmittel stecken besonders viele der Anti-Krebs-Stoffe? “Das Kennzeichen der sogenannten Flavonoide ist, dass sie Obst und Gemüse kräftig grün, gelb oder blau einfärben. Deshalb sind sie besonders in farbintensiven Obst- und Gemüsesorten wie roten Trauben, gelben Paprika, Auberginen, aber auch in Äpfel, Birnen und Zwiebeln enthalten”, sagt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Immer mehr Studien beweisen, dass diese Pflanzenstoffe eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen: “Wir vermuten, dass ihre antioxidative Wirkung positive Effekte bei Herz-Kreislauf-Krankheiten und einige Krebskrankheiten besitzt”, erklärt die Ernährungsexpertin. Nicht nur in Obst und Gemüse stecken die gesunden Stoffen, sondern auch in Kaffee, Tee, Rotwein und Schokolade.
Schokolade schützt Raucherherzen
Schokolade ist zudem möglicherweise gut für Raucherherzen, wie Mediziner in einer Studie am Universitätsspital Zürich herausgefunden haben. Bitterschokolade kann demnach das Herzinfarktrisiko von Rauchern positiv beeinflussen. Der Verzehr von 40 Gramm dunkler Schokolade mit einem Kakaoanteil von 74 Prozent verbessert den Ergebnissen zufolge die Funktion der Gefäßinnenwände sowie den so genannten antioxidativen Status. Zugleich verringere die Schokolade das Zusammenkleben von Blutplättchen. Die positive Auswirkung auf den Blutfluss halte mehr als acht Stunden an, erklärten die Experten. Dies sei vermutlich darauf zurückzuführen, dass die im Kakao enthaltenen Antioxidantien vom Typ der Polyphenole oxidativen Stress verringern könnten. Die Wissenschaftler hatten 25 gesunde Raucher im Durchschnittsalter von 26 Jahren untersucht. Ein Teil von ihnen erhielt Bitterschokolade und ein zweiter Teil weiße Schokolade. Bei dieser Kontrollgruppe konnten die günstigen Einflüsse nicht beobachtet werden.
Viel ACE, aber keine Karotten?
Auch Beta-Carotin galt jahrelang als Wunderwaffe gegen Krebskrankheiten bei Rauchern, bis in Studien nachgewiesen wurde, dass es keine positive Wirkung besitzt. Im Gegenteil: Raucher, die erhöhte Dosen des Provitamins zu sich nahmen, erkrankten sogar häufiger an Lungenkrebs. Sollten Raucher also besser auf den Verzehr von Karotten und anderer Lebensmittel mit hohem Beta-Carotin-Gehalt verzichten? “Nein, diese Ergebnisse gelten nur für künstliches Beta-Carotin, das Raucher zum Beispiel durch Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Natürliches aus Karotten oder anderem Gemüse und Obst sollten sie unbedingt zu sich nehmen”, erklärt die Ernährungsexpertin. Auch eine ausreichende Zufuhr an den Vitaminen A, C und E ist wichtig. Denn Zigarettenrauch regt die Bildung zellschädlicher Substanzen an, der so genannten freien Radikale. Um diese freien Radikale binden zu können, verbraucht der Körper die Vitamine A, C und E. “Da diese Vitamine wichtige Radikalfängern sind, haben Raucher hier einen erhöhten Bedarf”, rät Keller.
Gefährliche Multivitaminsäfte
Vitamine kann man gar nicht genug zu sich nehmen, denken Sie? Falsch gedacht! Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor so genannten ACE-Getränken (sie enthalten die Vitamine A, C und E) und bestimmten Multivitaminsäften. Bei Rauchern und Herz-Kreislauf-Patienten sei schon ein Glas gesundheitsschädlich, warnen die Experten. Von 61 Drinks enthielten 55 isoliert zugefügtes Beta-Carotin. Und dieser Stoff gefährdet die Gesundheit. Studien zeigen, dass durch diesen Zusatz bei starken Rauchern die Lungenkrebsrate ansteigt und bei bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Zahl der Todesfälle zunimmt.
Quelle: http://onleben.t-online.de/c/10/81/89/96/10818996.html

Ein NEUES Verständnis von Rauchen, Rauchstopp und Befreien von Rauchsucht
1. PHILOSOPHIE
Eine wirksame Hilfe für Raucher sollte …
1. den (rauch-süchtigen) Menschen achten und verstehen.
2. den ganzen, mehrschichtigen Menschen einbeziehen.
3. das Bewusstsein des Menschen mit selbständigem Denken, Selbst-Glauben und Selbst-Vertrauen fördern
4. die Lebensbejahung, Fähigkeiten und Schöpferkraft des Menschen fördern.
5. die echte Befriedigung der Bedürfnisse des Menschen unterstützen
6. die Lösung von jeglicher Sucht fördern.
7. die Selbsthilfe und Selbstheilung stärken.
WIR …
- möchten Sie begleiten in ein natürliches, rauch(sucht)freies Leben.
- führen Sie hochqualifiziert im Prozeß der Befreiung von der Rauch-Sucht.
- sichern dabei hohe Erfolge durch ein mehrdimensionales (Raum), mehrphasiges (Zeit) und mehrfaktorielles (Heilkräfte) Wirkmodell.
- informieren Sie regelmäßig über neue Erkenntnisse zum Thema Rauch-Sucht sowie über unterstützende Angebote von Lux-Coaching Dr. Barth & Marie Péporté.
SIE …
- übernehmen Selbstverantwortung für Ihr Leben und Ihre persönliche Lösung von der Rauch-Sucht
- lassen sich anregen von den Informationen und Angeboten zur Hilfe und Unterstützung auf Ihrem Weg zur Befreiung vom Rauchen auf dieser Internetseite
- lassen sich unterstützen auf Ihrem Weg zum Rauch-Stopp und der Befreiung von Rauch-SuchtÂ
2. MODELL des Rauchens und der Rauch-Sucht und KONZEPT der Heilung davon
Das Modell ist eine auf den Zweck der Befreiung von Rauch-Sucht ausgerichtete vereinfachende Beschreibung der Wirklichkeit der rauchenden Menschen.
Das Modell ist das Ergebnis einer Abstrahierung wesentlicher Elemente des Phänomens „Rauchen und Rauch-Sucht“ in den verschiedenen hierarchischen Dimensionen menschlichen Seins und der Darstellung der Beziehungen dieser Elemente.
Gesundheit als körperliches, seelisches, geistiges und soziales Wohlbefinden ist ein von der Natur gewünschter Zustand. Jede Abweichung davon zeigt eine Disharmonie im geistig-seelischen Bereich des Menschen an. An Ihrem Gesundheitszustand können Sie die Übereinstimmung mit den Gesetzen des Kosmos messen. Deshalb gehe ich davon aus, daß „Rauchen“ kein natürliches Mittel zur Verwirklichung eines gesunden und glücklichen Lebens und zur Förderung der persönlichen Entwicklung ist, sondern vor allem eine bequeme und süchtige Kompensation solcher Lebensthemen wie Entspannung, Freiheit, Kommunikation, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung und deshalb eine Selbstzerstörungstendenz darstellt. Je andauernder und manifester das Rauchen beim betreffenden Menschen ist, desto intensiver und deutlicher zeigt das Leben dem Raucher symbolisch seine Abweichung vom natürlichen Lebensweg bzw. von der kosmischen Ordnung durch physische Krankheiten und weitere Schwierigkeiten.
Rauchen macht krank (un-heil) und ist krank (Tabakabhängigkeit nach ICD-10, 17.2.).
Aus diesem Modell und den darin dargestellten Zusammenhängen werden Bedingungen (Ursachen) und Prognosen (Wirkungen) bezüglich der Befreiung von Rauch-Sucht abgeleitet.
Das Modell erfaßt wesentlicher Wirkkräfte zur Wieder-Herstellung der kosmischen Ordnung (Heilung).
Das Modell Rauchstopp schließt vor allem ein:
• die Aspekte des RAUMES im Sinne des hierarchischen und gleichzeitigen Lebens des Menschen in mehreren Dimensionen
• die Aspekte der ZEIT im Sinne mehrerer nacheinander verlaufender Phasen des Heilungs-Prozesses
• die Aspekte der HEILMITTEL im Sinne angemessener Wirkkräfte zur gezielten mehrdimensionalen und mehrphasigen Veränderung des rauchenden Menschen zur Wiederherstellung kosmischer Ordnung (Heilung) und Förderung der Selbst-Entwicklung des betreffenden Menschens.
Übersicht über die Befreiung von Rauchsucht in den einzelnen Heilungs-Ebenen (Seins-Dimensionen) und Heilungs-Phasen:

3. KONZEPT zur Befreiung vom Rauchen
Die Konzeption (bzw. das Konzept) ist eine umfassende Zusammenstellung der Ziele und der daraus abgeleiteten Maßnahmen (Wege und Mittel) zur Umsetzung des größeren, und deshalb strategisch zu planenden Vorhabens der Befreiung von Rauch-Sucht. Sie beinhaltet die dazu
• die notwendigen Informationen und Begründungszusammenhänge,
• eine komplexe Analyse der Situation des betreffenden Menschen,
• eine Chancen-Risiken-Abwägung und
• einen Zeit- und Maßnahmenplan zur Realisierung der Befreiung von Rauchsucht.
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4. BEHANDLUNG des Rauchstopps:
Mehrdimensionale und mehrphasige Behandlungs-Konzeption zur Befreiung von Rauchsucht
4.1. Einzel-Behandlung
siehe: www.nosmoking.lu
4.2. Kleingruppen-Behandlung
• Offenes Seminar
• Firmen-Seminar
siehe: www.nosmoking.lu
5. BEHANDLUNGEN der mit Rauchstopp verbundenen Aspekte:
- Wiederverbinden mit höheren Seinsbereichen
- Erkennen und Ändern destruktiver Denk- und Glaubensmuster
- Erlösen seelischer Konflikte und Traumata
- Lösen energetischer Blockaden
- Körperliche Entgiftung und Förderung der Selbstheilung
- Management von Entzugserscheinungen
- Gewichts-Management
- Stress-Management
- Kompetenz-Entwicklung und Bedürfnis-Befriedigung
6. METHODEN für den Rauchstopp:
6.1. Spiritualität: Selbst-Heilung!
- Verbindung mit Liebe + Licht
- Verbindung mit Über-Bewusstsein
- Meditieren
- Beten / Bitte an das Über-Bewusstsein
- Ritual der Trennung
- Ritual des Neubeginns
- Vergeben
6.2. Mentalität: Kontrolle über Denken
- Auflösen blockierender Glaubensmuster
- Neues Denken mit Gedankenstopp und Affirmation
- Energo-Mind-Training
- Neuro-Programmierung (Alpha-Zustand)
- Auditive und visuelle Subliminals
- Selbst-Hypnose
6.3. Emotionalität: Kontrolle über Bedürfnisse und Gefühle
- Erlösen alter seelischer Konflikte
- Neues Fühlen mit Herz-Weisheit
- Energo-Mind-Training
- Selbst-Hypnose
- Bedürfnisse wahrnehmen
6.4. Vitalität: Kontrolle über Energie
- Lösen von Energieblockaden bzw. Energetischer Umkehr
- Selbst-Hypnose
- Energo-Mind-Training
- Atem-Training
- Klopf-Akupressur (EFT)
- Augenbewegungen
- Energie-Training
6.5. Physikalität: Kontrolle über Körper + Verhalten
- Entgiften und Regenerieren der Biochemie
- Selbst-Hypnose
- Atem-Training
- Neuro-Programmierung
- Entspannung
- Ernährung
- Bewegung
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7. Hilfs-MITTEL für den Rauchstopp:
1) physische Dimension:   Nahrungsergänzungs-Mittel, Neuro-Programmierung
2) ätherische Dimension:  Energetisierungs-Mittel, Fingermassage
3) emotionale Dimension: Homöopathische Mittel, Bachblüten
4) mentale Dimension:      Veröffentlichungen (Buch, eBook, eBeratung, eCoaching, CD, mp3, Video)
5) spirituelle Dimension:Â Â Â Radionische Balancierung, Sanjeevini-Symbole
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 23.06.2008
Mein Modell und Konzept der Befreiung von Rauch-Sucht (Rauchstopp) hat gegenüber anderen Angeboten mindestens folgende Vorteile:
1. Den Menschen als spirituelles Wesen wahrnehmen
Sie sehen sich selbst, der rauchende Mensch, vor allem als spirituelles Wesen.
Wir gehen davon aus, dass der Mensch einen Körper hat, aber nicht dieser Körper ist, sondern ein geistig-seelisches Wesen ist, das diesen Körper nutzt, um in ihm und mit ihm bestimmte Lebenserfahrungen zu sammeln, die ihn mehr und mehr zurück zu Licht und Liebe, in die göttliche Quelle   allen Seins führen.
Der in einen physischen Körper auf die Erde „herab gestiegene“ Mensch ist ein „Ebenbild Gottes“. Wenn wir den rauchenden Menschen so sehen, bekommen wir viel mehr Möglichkeiten, ihn auch von einer Rauch-Sucht zu befreien.
Wenn wir den Menschen nur physisch-körperlich betrachten, dann erheben wir ihn nicht über das Tierreich und werden ihm keineswegs gerecht.
2. Mehrdimensionale Ursachen für das Rauchen einbeziehen
Sie finden und lösen die Ursachen für das Symptom des Rauchens und für das Sucht-Syndrom in mehreren Seins-Ebenen:
- in einem Mangel-Bewusstsein
- in ungenügender mentaler Reifung
- in gespeicherten Traumata und unerlösten seelischen Konflikten
- in unbefriedigten Bedürfnissen und damit verbundenen negativen Emotionen
- in Energiedefiziten durch Konfliktverdrängung und in energetischen Besetzungen durch selbsterzeugte Gedankenformen
- in Suchtschaltungen im Nervensystem bzw. Gehirn
Rauchen ist demnach längst nicht nur auf Tabak- oder Nikotinabhängigkeit zu reduzieren.
3. Heilungs-Ebenen und Heilungs-Phasen einbeziehen
Sie streben systematisch auf verschiedenen Seins-Ebenen (= Heilungs-Ebenen) und dazugehörigen Heilungs-Phasen mit dafür geeigneten Methoden als (rauchender) Mensch die notwendigen Veränderungen an. Nach dem Rauchstopp fängt die Lebens-Änderung eigentlich erst an.
4. Geist bestimmt Materie
Sie wirken dabei vom Geist auf den Körper bzw. von „oben nach unten“ in der Hierarchie der Seins-Ebenen. Und Sie wirken zugleich verändernd auf alle Ebenen Ihres Lebens.
5. Selbst-Verantwortung übernehmen
Sie fördern Ihre Selbstverantwortung, Eigenaktivität und Selbstheilungskräfte als betroffener Raucher und überlassen den Erfolg des Rauchstopps nicht den Therapien, Therapeuten und Therapeutika.
6. Ohne Negativfolgen rauchfrei
Sie packen mit diesem Vorgehen das Übel an der Wurzel, und dann gibt es weder längere „Entwöhnungen“, noch unangenehme „Entzugs-Erscheinungen“, noch „Rückfälle“ zum Rauchen, noch „Symptom-Verschiebungen“ von Rauch-Sucht zu anderen Süchten wie Alkoholismus, Ess- oder Fettsucht, Arbeitssucht, Spielsucht usw.
Sie brauchen auf den Erfolg der Freiheit vom Rauchen nicht länger warten, denn wir gehen das Problem von oben an, d.h. von den höheren Seinsebenen des menschlichen Lebens, die sich auf unseren Körper und unser Verhalten auswirken. Sie können daher nur gewinnen: ein gesundes und glückliches Leben.
Sie müssen sich nur richtig vorbereiten, sich glasklar entscheiden, und dann nie wieder anfangen zu rauchen.
7. Ihr glückliches Leben meistern
Sie befreien sich mit diesem Vorgehen nicht nur vom Rauchen, sondern zusätzlich bekommen Sie genügend Impulse zur Überwindung Ihrer Sucht, zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten zur Meisterung Ihres gesunden, erfolgreichen und glücklichen Lebens.
Mit meinem mehrdimensionalen Vorgehen setzen Sie „oben“ an, beseitigen Sie zunächst die geistig-seelische Sucht, die mit dem Rauchen verbunden ist, so dass Sie endlich
- wieder natürlich und leicht atmen können
- eine bessere Gesundheit gewinnen
- Tausende von Euros einsparen
- sich als Mensch weiterentwickeln.
8. Eigene Ressourcen nutzen
Sie nutzen mit diesem Vorgehen Ihre eigenen natürlichen Ressourcen. Es geht darum, gut vorbereitet nach der letzten Zigarette einfach nicht wieder anzufangen und für immer Nicht-Raucher zu bleiben.
Denn:
- Nichtraucher waren Sie vor Ihrem Beginn des Rauchens.
- Nichtraucher waren Sie immer auch parallel zum Rauchen bzw.    zwischen den Rauchritualen (z.B. während des Schlafes nachts).
- Nichtraucher sind Sie sofort nach der letzten Zigarette!
- Nichtrauchen ist Ihr natürlicher Lebenszustand, den Ihr selbst-heilender Organismus immer wieder anstrebte.
9. Alle Phasen des Rauchstopps durchlaufen
 Sie bewegen sich mit diesem Konzept systematisch über drei Haupt-Phasen:
- VOR dem Rauchstopp (Vorbereitung)
- WÄHREND des Tages der Befreiung vom Rauchen (Trennung)
- NACH dem Rauchstopp (Nachbereitung)
Sie bereiten sich schrittweise vor auf Ihre Entscheidung, Ihren Rauchstopp und auf die sehr wichtige rauchfreie Zeit danach.
10. Experten-Coaching einbeziehen
Sie können sich von mir gern über dieses Vorgehen hinaus zum stabilen Erfolg des Nichtrauchens begleiten und unterstützen lassen.
Als Nutzer dieses Vorgehens ermögliche ich Ihnen, mein spezielles mehrwöchiges email-Coaching für neue Nichtraucher zu beziehen. Dabei erhalten Sie nach dem von Ihnen genannten Tag der Befreiung vom Rauchen (Rauchstopp) von mir über einen Monat lang täglich und anschließend bis zum 3. Monat wöchentlich eine email mit weiteren Hilfen, Orientierungen und unterstützender Motivation.
Ich beantworte auch gern per Email Ihre persönlichen Fragen zum Nichtrauchen.
11. Ergänzende Hilfen und Hilfsmittel nutzen
Sie können weitere ergänzende Hilfen und Hilfsmittel von mir nutzen. Dazu gehören bisher
1) physische Dimension:   Nahrungsergänzungs-Mittel (Colostrum, Mexican Wild Yam), verschiedene Neuro-Programmierungen
2) ätherische Dimension:  Energetisierungs-Mittel (u.a. Fingermassagering)
3) emotionale Dimension: Homöopathische Mittel, Bachblüten-Mischungen
4) mentale Dimension:      Veröffentlichungen (Buch, eBook, CD, mp3, Video)
5) spirituelle Dimension:Â Â Â individuelle Radionische Analyse und Balancierung, Sanjeevini-Symbole
12. Mit anderen Konzepten paßfähig
Sie können im Verständnis meines mehrdimensionalen Konzepts die verschiedenen Mittel und Methoden (auch von anderen Therapeuten) erfolgreich anwenden und kombinieren, die Ihnen schon bekannt sind oder noch werden.
Sie brauchen als Raucher nicht mehr einer Methode allein zu vertrauen.
Sie brauchen sich auch als spezialisierter Therapeut mit einer bestimmten Methode (z.B. Hypnose oder EFT) nicht mehr von anderen abgrenzen oder sich von anderen abheben und in Konkurrenz fühlen.
Sie werden verstehen, warum eine bestimmte Methode allein kaum wirklich von Rauch-Sucht befreien kann und warum in den verschiedenen Heil-Dimensionen jeder Weg seine Bedeutung und seinen Sinn hat.
Suchen Sie in dem Fundus von Rauchstopp-Hilfen auf der Webseite www.rauchstopp.eu.
Mein Konzept bietet Ihnen wesentlich mehr als nur die Lösung vom Rauchen!
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 23.06.2008
Fünf Schlüssel für den erfolgreichen Rauchstopp
Diese fünf Schlüssel helfen Ihnen, sicher und für immer mit dem Rauchen aufzuhören.
1. Seien Sie bereit und entschieden.
Ihre Ehrlichkeit zu sich selbst
Seien Sie gewillt, eine ehrliche Bilanz vorzunehmen, um Ihre individuellen Bedürfnisse hinter dem Rauchen zu verstehen und bessere Lösungen für sich zu finden. Dies ist für jede Behandlung des Rauchens entscheidend.
Ihre Motivations-Stärke
Sie haben sich eindeutig entschieden und sind hochmotiviert, mit dem Rauchen für immer aufzuhören. Das ist die beste Ausgangslage für einen erfolgreichen Ausstieg.
Ihre Veränderungs-Bereitschaft
Sie sind bereit, sich durch diszipliniertes, neues (geistiges und praktisches) TUN vom Rauchen zu lösen.
Ihre Erfolgs-Zuversicht
Das Vertrauen in die eigenen Stärken und eine optimistische Grundhaltung sind die besten Wegbegleiter bei Ihrem Ausstieg aus dem Rauchen
Ein Mann, der das Bogenschießen lernte, stellte sich einmal mit zwei Pfeilen vor der Zielscheibe auf. Darauf wies ihn sein Lehrer zurecht: “Anfänger dürfen nie über zwei Pfeile auf einmal verfügen; sie verlassen sich sonst auf den zweiten und gehen sorglos mit dem ersten um. Sie sollten lieber davon überzeugt sein, daß die ganze Entscheidung von dem einen Pfeil abhängt, den sie gerade aufgelegt haben.
Yoshida Kenko (1283-1350), japan. Bogenschütze
2. Übernehmen Sie Selbstverantwortung.
Nutzen Sie Ihre Freiheit, für sich selbst zu entscheiden und für Ihre Handlungen oder Unterlassungen auch die Konsequenzen und Verantwortung zu tragen. Deshalb kann niemand Ihnen abnehmen, sich zu verändern und sich vom Rauchen zu befreien.
„Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit.“ (Otto von Bismarck)
„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ (Jean-Baptiste Poquelin)
3. Lassen Sie sich unterstützen.
Nutzen Sie bewußt und aktiv die angebotenen Hilfen und Materialien.
Hypnose: Lassen Sie sich voller Vertrauen (in sich selbst) in einen schlafähnlichen Zustand (Hypnose) versetzen und Ihr Unbewußtes lebensbejahend neu orientieren.
Arbeitsheft, CD, email-Coaching: Nehmen Sie die Materialien und Hilfen entgegen, um sie aktiv zu nutzen.
„Der Kluge läßt sich belehren, der Unkluge weiß alles besser.“ (unbekannte Quelle)
4. Befriedigen Sie Ihre Lebens-Bedürfnisse.
Energie- und Mental-Training
Trainieren und kontrollieren Sie Ihren Geist, Ihre Gefühle, Ihre Energie und Ihr neues Verhalten nach den gegebenen Anleitungen.
Vorstellung des glücklichen Lebens
Entwickeln Sie konkrete Vorstellungen von Ihrem gesunden, glücklichen und zufriedenen Leben – ohne Rauchen und ohne Sucht.
Neues Leben gestalten
Lösen Sie die Macht Ihrer (Rauch-)Gewohnheit auf, indem Sie bewußt gesunde und wirklich befriedigende Alternativen realisieren.
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ (Erich Kästner)
5. Seien Sie auf Schwierigkeiten vorbereitet.
Bevor sich Ihr neues Leben als Nichtraucher fundiert und gefestigt hat, müssen Sie auf verführerische und schwierige Situationen vorbereitet sein.
Bereiten Sie sich auf mögliche Rückfälle in die Rauch-Sucht vor und machen Sie sich fit und sicher, solche Situationen gut auszuwerten und schnell zu bewältigen.
“Wir Menschen sind leichter zu beeinflussen, als uns lieb ist.
Nur wer das weiß und damit rechnet, kann sich optimal schützen.” (Hugo Stamm)
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Wählen Sie aus den 4 Angeboten Ihren Weg aus:
1. Der leichteste Weg (mit individueller Hilfe) > Therapie-Sitzung
Individuelle Behandlung in der Psychologischen Praxis von Dr. W. Barth & M. Péporté
  mit Hilfe des Therapeuten
 mit Hilfe von Spezial-Übungen
 mit Hilfe von Medien (Präsentation, CD, Buch)
 mit Hilfe von email-Coaching über 3 Monate danach
2. Der leichte Weg (mit sozialer Hilfe) > Therapie-Seminar
Gemeinsame Behandlung mit einer Gruppe motivierter Raucher in einem Abendseminar
  mit Hilfe des Therapeuten
 mit Hilfe der unterstützenden Seminargruppe
 mit Hilfe von Spezial-Übungen
 mit Hilfe von Medien (Präsentation, CD, Buch)
 mit Hilfe von email-Coaching über 3 Monate danach
3. Der schwere Weg (mit medialer Hilfe) > Selbst-Therapie “Rauchstopp PLUS”
Selbst-Behandlung
 mit Hilfe von Spezial-Übungen
 mit Medien (CD, Buch)
 mit Hilfe von email-Coaching über 3 Monate danach
4. Der schwerste Weg (allein) > Selbst-Therapie PUR
Selbst-Behandlung ohne Hilfen
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Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 23.06.2008
Ein Rauchstopp bringt sofortige und entscheidende gesundheitliche Vorteile für Raucher aller Altersgruppen. Raucher, die vor dem 50ten Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören, haben ein nur halb so großes Risiko, innerhalb der nächsten 15 Jahre zu sterben wie diejenigen, die weiterrauchen. Raucher beim Ausstieg zu unterstützen trägt auch dazu bei, die Gesundheit von gesellschaftlich benachteiligten Gruppen zu verbessern und Benachteiligungen zu reduzieren. Die Aufgabe des Rauchens kann zu Verringerung armutsbedingter Krankheiten und den damit verbundenen Kosten führen, da Geld, das vorher für das Rauchen ausgegeben wurde, für gesündere Ernährung und gesündere Lebensstile aufgewendet werden kann. Somit stellt die Behandlung von Rauchern mittels wirksamer Maßnahmen eine äußert effektive und kosteneffektive Nutzung von Ressourcen des Gesundheitswesens dar.
Ziele der Tabakentwöhnung sind demnach u.a.:
1.Verhütung von Auftreten vieler mit dem Rauchen assoziierter Krankheiten.
2. Behandlung und Besserung von Krankheiten, die mit dem Rauchen assoziiert sind (chronisch obstruktive Hypertonie, koronare Herzkrankheiten, Diabetes mellitus u.a.), Schutz der Nichtraucher und Prävention bei noch nicht rauchenden Kindern und Jugendlichen, Verhütung der Schädigung zukünftiger Generationen und Behandlung der Tabakabhängigkeit nach ICD-10, 17.2.
Tabakentwöhnung kann auf viele Arten angegangen werden:
1. Stärkung der Ausstiegsmotivation von Rauchern über aufklärende Maßnahmen und Schaffung von rauchfreien Umgebungen.
2. Verringerung der auslösenden Stimuli über den Abbau von Tabakwerbung und die Schaffung von rauchfreien Umgebungen.
3. Steuergesetzliche Maßnahmen, Beseitigung von Barrieren für die Raucherentwöhnung (z.B. mangelndes Interesse und Kenntnisse auf Seiten der Gesundheitsberufe, mangelhafte Kostenerstattung) und Behandlung der Tabakabhängigkeit mit wirksamen Methoden.
Quelle:
http://www.tabakkontrolle.de/index.php?firstid=37157&cf_session=deab2964fd8903350480891c906ed4aa
Laut einer im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen 2004 durchgeführten Österreichweiten Repräsentativerhebung zu Substanzgebrauch in Zusammenschau mit anderen aktuellen Quellen rauchen in Österreich zwischen 40% und 50% der Bevölkerung. Rund 19% der RaucherInnen sind stark nikotinabhängig, weitere 13% rauchen bis zu einer Schachtel Zigaretten pro Tag. Starke RaucherInnen sind schwer krankheitsgefährdet, denn Rauchen verursacht Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Lungen- und Kehlkopfkrebs sowie andere schwerwiegende Erkrankungen und führt zu tabakassoziierter vorzeitiger Mortalität. Nikotin wirkt im Gehirn stimulierend oder auch entspannend. Die pharmakologischen und verhaltensorientierten Prozesse, die eine Tabakabhängigkeit bestimmen, sind vergleichbar mit jenen bei Suchtgift. Seit 1.1.2001 ist Nikotinabhängigkeit eine in Österreich anerkannte Suchtkrankheit.
Der Anteil rauchender Frauen ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen, es rauchen gegenwärtig annähernd gleich viele Frauen wie Männer, wobei sich im Anstieg des Anteils rauchender Frauen vor allem das langsame Aussterben jener Frauengenerationen wiederspiegelt, bei denen Rauchen gesellschaftlich nicht akzeptiert war und die daher nicht geraucht haben.
Die erste Zigarette wird immer früher geraucht, wobei junge Mädchen heute bereits etwas früher mit dem regelmäßigen Tabakkonsum beginnen als die Burschen. Von den 14-19Jährigen haben im letzten Jahr 60% geraucht, 13% dieser Jugendlichen sind sogar starke RaucherInnen.
download Bericht Rauchverhalten in Österreich (pdf-Datei, 30 KB):Â
rauchverhalten_in_oesterreich1.pdf
Quelle: http://www.bmgfj.gv.at
Übersicht der Angebote von Dr. Wolf Barth zum Rauchstopp und zur Befreiung von Rauchsucht

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 09.09.2008
Das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums in Deutschland
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Telefon: (+49) - 06221 / 42 42 00
Montag bis Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr
Seit Januar 1999 besteht im Deutschen Krebsforschungszentrum ein auf deutsche Verhältnisse zugeschnittenes Rauchertelefon. Das Rauchertelefon dient als Motivations- und Informationsquelle; der Anrufer wird in aller Regel ermutigt, einen Aufhörversuch zu unternehmen und erhält Unterstützung bei der konkreten Planung und Umsetzung des Aufhörversuchs. Wenn der Anrufer sich keinen Selbstaufhörversuch zutraut, können Therapeutenadressen und Klinikadressen übermittelt werden.
Anrufer können das Faltblatt des Rauchertelefons kostenlos anfordern oder hier als PDF-Datei (686 kb) abrufen.
Das Rauchertelefon bietet sich auch als eine kontinuierliche Anlaufstelle für rückfallgefährdete und rückfällig gewordene Raucher an.
Das Rauchertelefon ist von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr besetzt.
Quelle: http://www.tabakkontrolle.de
Das Rauchertelefon für Krebspatienten und ihre Angehörigen in Deutschland
Telefon: +49 - 06221 / 42 42 24
Montag bis Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr
Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Deutsche Krebshilfe realisieren gemeinsam eine Tabakentwöhnungshotline für Krebspatienten und ihre Familien.
Ziel der Hotline für Krebspatienten und ihre Familien ist ein wirksames, niederschwelliges Angebot zur Tabakentwöhnung. Â
Das Angebot umfasst zunächst ein intensives Beratungsgespräch am Telefon (passive Telefonberatung), das von den Patienten und deren Angehörigen selbst ausgehen muss. Desweiteren bietet das Rauchertelefon proaktive Telefonberatung an, bei der zu vereinbarten Terminen Mitarbeiter des Rauchertelefons zur Abstinenzstabilisierung und Rückfallprophylaxe beim Ex-Raucher anrufen.
Die Beratungsqualität wird mit strukturierten Beratungsprotokollen nach den Erfahrungen der bestehenden Telefonberatung und internationalen Standards des European Network of Quitlines sichergestellt. Jeder Anruf wird in einer Datenbank erfasst, welcher demographische und symptombezogene Daten wie Tages-Zigarettenkonsum, Zeitpunkt der ersten Zigarette am Morgen, Dauer der Raucherkarriere und Erfahrungen mit bisherigen Ausstiegsversuchen enthält. Wenn der Anrufer weitere Anrufe wünscht, werden Folgeanrufe vereinbart, bei denen das Erfassen des Fortschritts, die Bewältigung von schwierigen Situationen und mögliche Entzugssymptomen sowie der Umgang mit eventuellen Rückfällen im Vordergrund steht.
Mit Hilfe dieser Beratungsstrategie können wahrscheinlich die Ausstiegschancen von Krebspatienten deutlich erhöht werden. Krebspatienten und ihre Familien sind durch ihre Grunderkrankung besonders sensibilisiert und besonders motiviert, ungesunde Lebensformen zu überdenken, neue zu entscheiden und entsprechend zu handeln.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 07.07.2008
Das Raucher-Telefon “Rauchfrei am Arbeitsplatz” in Deutschland
Telefon: +49 - 6221 / 42 42 00
Montag bis Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr
Informationsangebote der Hotline:Â
Arbeitnehmer
erhalten Beratung und Information über ihre Rechte und die Möglichkeiten, diese einzufordern.
erhalten individuelle Beratung zum Rauchstopp.
Arbeitgeber
erhalten Informationen zum gesetzlich vorgeschriebenen Nichtraucherschutz und Beratung zu dessen Umsetzung.
erhalten Informationen und Beratung zu Tabakentwöhnungsmaßnahmen im Betrieb.
Betriebsräte
erhalten Informationen zum gesetzlich vorgeschriebenen Nichtraucherschutz und Informationen zu guten Beispielen von Betriebsvereinbarungen.
Betriebsärzte
erhalten Informationen zu konkreten Tabakentwöhnungsmaßnahmen im Betrieb.
Seit dem 1. September 2005 steht die Hotline „Rauchfrei am Arbeitsplatz“ zur Verfügung.
Die Beratungsgrundlage dieser Hotline basiert auf dem Wissen und den Erfahrungen des Projektbüros „Rauchfrei am Arbeitsplatz“ der Bundesvereinigung für Gesundheit.
Das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle dankt der Geschäftsführung der Bundesvereinigung und den Mitarbeiterinnen des Projektbüros.
Quelle: http://www.tabakkontrolle.de
Das “European Network of Quitlines” (ENQ) ist eine Initiative, die darum bemüht ist, die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Ländern, die telefonische Raucherberatung anbieten, zu optimieren. Weiters wird die Entwicklung der telefonischen Raucherberatung in europäischen Ländern und den EU-Beitrittsländern unterstützt.
Das ENQ wurde 2000 gegründet und ist von sechs auf 27 Mitgliedsländer gewachsen. Österreich ist mit dem Rauchertelefon seit Mai 2006 das 27. Mitgliedsland.
Ziele des ENQ:
• Erfahrungs- und Wissensaustausch im Management von Quitlines
• Unterstützungsangebot zur Errichtung neuer Quitlines in Mitglieds- und Beitrittsländern
• Anhebung des Standards von Quitlines, um mehr entwöhnungswillige Raucher in Europa beim Rauchstopp unterstützen zu können
• Bewertung der Praktiken und der Wirksamkeit in verschiedenen Staaten und Verbreitung dieser Informationen
• Erarbeitung eines europäischen Leitfadens für “Best Practice”
• Entwicklung der ENQ-Qualitätsstandards zur Anwendung in ganz Europa
Das ENQ wird von der Europäischen Kommission durch das “European Network for Smoking Prevention” finanziert.
Adresse:
211 Old Street,
London EC1V 9NR
England
Telefon: 020 7251 1551
Email: a.roberts@quit.org.uk
Internet: http://www.enqonline.org/
Alle Mittel und Wege, die in einer spezifischen oder in mehreren Phasen des Rauchstopps dem Raucher helfen, sich von Rauchsucht zu befreien.
Zu den Mitteln können natürliche und künstliche (chemische, physikalische, biologische, technische bzw. kombinierte) Hilfs-Mittel bzw. Produkte gehören.
Zu den Wegen gehören Methoden und Maßnahmen wie öffentliche Aktionen und Initiativen, Beratung, Therapien, Coaching, Training und andere Hilfs-Maßnahmen, die ggf. selbständig oder durch Helfer genutzt werden.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 23.06.2008
“Rauchfrei”
Dein persönlicher Begleiter zu mehr Unabhängigkeit
Anbieter:
BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Ostmerheimer Str. 220
D-51071 Köln
Tel. 0221/8992-0
Fax 0221/8992-300
E-Mail:Â poststelle@bzga.de
Internet: www.bzga.de
https://www.rauch-frei.info/programm/index.php
Programminfos:
Das Programm rauchfrei kann dir dabei helfen, die Rauchverhalten richtig einzuschätzen und es kann dich dabei unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören ode deinen Zigarettenkonsum deutlich zu reduzieren. Es begleitet dich Schritt für Schritt bei deinem Vorhaben in der folgenden Reihenfolge:
1. Raucherprofil erstellen:
Du kannst hier testen, was für ein Rauchertyp du bist und in welchem Maße sich bei dir bereits eine Nikotinabhängigkeit entwickelt hat. Du erhälst von uns eine ausführliche Einschätzung und kannst dich auf dieser Grundlage für eine Änderung deines Rauchverhaltens und den Einstieg in das Programm rauchfrei entscheiden.
2. Einstieg in das Programm rauchfrei:
Wenn di dich zu einer Veränderung deines Rauchverhaltens entschlossen hast, kannst du dein persönliches Ziel festlegen, das du im Rahen von rauchfrei erreichen willst. Anschließend legst du einen Tag X fest, an dem du mit dem Rauchen aufhören oder an dem du das Rauchen reduzieren willst.
3. Vorbereitungsphase:
Im Rahmen einer geführten Tour wirst du auf deinen Tag X vorbereitet. Das Bearbeiten der Aufgaben in der Vorbereitungstour wird dir helfen, dein persönliches Ziel zu erreichen. Du erhälst auch eine Menge Tipps und hast die Möglichkeit, dich in der rauchfrei-Community mit anderen Programmteilnehmern auszutauschen.
4. Handlungsphase:
Ab deinem Tag X wirst du bis zu 4 Wochen lang von uns begleitet. Du erhälst wöchentlich eine Einladung per E-Mail, die Webseite zu besuchen. Dort bekommst du weitere Informationen und Unterstützung, wie du dein Vorhaben erfolgreich umsetzen kannst.
Quelle: https://www.rauch-frei.info/programm/index.php
Kuraufenthalt für aufhörwillige Raucher  in ÖsterreichÂ
Wenn Sie schwer nikotinabhängig sind und bereits Begleiterkrankungen vom Rauchen haben, ermöglicht Ihnen die Wiener Gebietskrankenkasse eine dreiwöchige stationäre Rauchertherapie im Grazer Josefhof. Nach Ende des Aufenthalts können Sie ein Jahr lang ärztliche Nachbetreuung im Rahmen eines monatlich stattfindenden Raucher-Jourfixe in Anspruch nehmen, um das Rückfallrisiko zu minimieren.Â
Die Aufnahme in das stationäre Tabakentwöhnungsprogramm erfordert eine Bewilligung des Medizinischen Dienstes der Wiener Gebietskrankenkasse.
Information und Anmeldung:
Dr. Dietmar Windisch
Telefon: (+43 1) 60122-2168
Quelle: http://www.wgkk.at
Visualisations-Technik nach Phyllis Krystal
Phyllis Krystal (1914 in London/England geboren , seit 2004 in München/Deutschland lebend) entwickelte in über 50 Jahren eine Imaginationsmethode, die durch geeignete Symbole und Visualisierungstechniken den Kontakt zur eigenen wahren Identität - dem “Höheren Bewusstsein ” oder “Höheren Selbst” - wieder herstellt und hilft, uns von Bindungen, Abhängigkeiten und jeder Form von Fremdbestimmung zu befreien. Das Höhere Selbst ist die Ebene in jedem von uns, die sich durch vollkommenes Wissen und Erkennen vom Sinn und Ziel des persönlichen Lebens und der allgemeinen menschlichen Existenz auszeichnet. Das Höhere Selbst kann zur sicheren Führung durch dieses Leben werden, wenn wir bereit sind, bewusst mit ihm in Verbindung zu sein.
Fremdbestimmungen und Abhängigkeiten können bestehen
- zu Eltern, Lehrern, Familienangehörigen, Partnern und Freunden, aber auch
-Â zu materiellen Dingen und Zielen wie Geld, Beruf und jegliche Art von Besitz sowie auch
- zu inneren Zwängen (z.B. Gewohnheiten, Veranlagungen, Charakterzüge und familiäre Verhaltensmuster)
Veröffentlichungen:
Phyllis Krystal:
Die inneren Fesseln sprengen -Befreiung von falschen Sicherheiten
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
256 Seiten, ISBN 3-548-74194-0, D: € 12,95, A: € 13,40, CH: sFr 23,80
Aus dem Inhalt:
Die Methode, das Pubertätsritual (cutting von den Eltern), negative elterliche Archetypen, die inneren kosmischen Eltern, das innere Kind, Animus und Anima, der innere Feind, das innere Haus, Das Mandala-die vier Funktionen, Träume, der Korridor, Tod und Todesrituale, Symbole, etc.
Phyllis Krystal:
Frei von Angst und Ablehnung - Lösung aus kollektiven Bindungen
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
256 Seiten, ISBN 3-548-74196-7, D: € 8,95, A: € 9,20, CH: sFr 16,50
Aus dem Inhalt:
Teil I: Vorbereitung auf Elternschaft, Bindung des Säuglings an die Eltern, Die ersten Jahre: Vorpubertät, Liebe, Elterliche Gewalt. Teil II: Frühe Konditionierung, Sich von Rollen lösen, Mann und Frau, Ballon und ‘Babuschka’, Auswirkungen des Rollenverhaltens auf zukünftige Beziehungen, Ererbte und erworbene Verhaltensmuster …
Phyllis Krystal:
Loslassen - das Handbuch (Arbeitsbuch zu den Büchern 1 und 2)
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
September 2005
144 Seiten, ISBN 3-548-74279-3, D: € 6,95
Aus dem Inhalt:
Die Arbeit mit einem Partner, Die Arbeit mit einer Gruppe, Schutzsymbole, Die inneren Fesseln sprengen, Das Ablösen komplexer Fesseln, Die Lösung von einschränkenden Rollen, Beseitigung von Beschränkungen, Vernichten negativer Eigenschaften, Entscheidungen treffen, Gegensätze ausgleichen.
Phyllis Krystal:
Die Fesseln des Karma sprengen -Befreiung aus kosmischen Bindungen
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
192 Seiten, ISBN 3-548-74193-2, D: € 8,95, A: € 9,20, CH: sFR 16,50
Aus dem Inhalt:
Karma und du, Karmischen Indikationen, Rollenverhalten und Karma, Familienkarma (Familienatmosphäre, Rollenverh. in Ehe und Partnerschaft, Gesundheit und Krankheit, Sexuelles Verhalten, Religiöse Atmosphäre, etc..), Karmische “Stoffreste”(Stolz, Eifersucht, Neid, Gier, Wut, Angst), Übungen dazu
Phyllis Krystal:
Die Liebesenergie freisetzen - Hören Sie auf Ihr Herz!
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
240 Seiten, ISBN 3-548-74195-9, D: € 8,95, A: € 9,20, CH: sFR 16,50
Aus dem Inhalt:
Teil I: Der Herz-Bypass in zwischenmenschlichen Beziehungen (Was ist Liebe, Liebe lernen, Warum sind wir hier?, Persönlichen Beziehungen, Partner, Kindesmissbrauch - sexueller und sonstiger, die Rolle der Frauen, Sicheres Nest oder eiserner Käfig?…).
Teil II: Der Herz-Bypass in öffentlichen Einrichtungen
Phyllis Krystal:
Was du kannst an jedem Tag - Einsichten zur Selbstbefreiung
Ullstein Taschenbuch Verlag Berlin
erschienen im August 2006, 185 Seiten, ISBN 3-548-74323-4, D:7,95 €,
Gedanken und Worte, die uns zurück zu dem führen, was wir wirklich sind und welche Möglichkeiten das Leben uns bietet.
Aus dem Inhalt:
Teil I: Was du kannst an jedem Tag,
Teil II: Wünsche und negative Emotionen,
Teil III: Wünsche und die fünf Sinne
Internet:
http://www.phykrystal.com
www.phylliskrystal.com
37 Prozent höher ist das Risiko für Rauchende zwischen 35 und 55 Jahren, schlechtere Gedächtnisleistungen aufzuweisen als Nierauchende.
Ein Forschungsteam des Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale in Paris erforschte bei rund 5000 Personen die Entwicklung von Gedächtnis, logischem Denken, Wortschatz und sprachlichem Ausdruck über rund 15 Jahre.
Die Studie schliesst mit vier Hauptergebnissen:
Rauchen im mittleren Lebensalter hängt zusammen mit Gedächtnisschwäche und vermindertem logischen Denken.
Nach dem Rauchstopp verbessern sich die Leistungen bei Gedächtnis, Wortschatz und sprachlichem Ausdruck wieder.
Ein Rauchstopp in mittleren Lebensjahren löst auch in anderen Bereichen ein gesundheitsbewussteres Verhalten aus.
In der Studie werden die schädlichen Folgen des Rauchens auf das Gedächtnis womöglich unterschätzt, weil Rauchende häufiger gestorben oder aus der Studie ausgestiegen sind.
Quelle: Séverine Sabia et al., Smoking History and Cognitive Function in Middle Age From the Whitehall II Study, in: Archives of Internal Medicine 2008; 168: 1165-1173
http://archinte.ama-assn.org.
Raucher-Telefone - Telefonische Beratung für Raucher
Am Rauchertelefon erhalten Raucher Informationen zum Thema Nichtrauchen, Hilfe bei der Auswahl der persönlich passenden Aufhörmethode sowie Unterstützung bei der konkreten Planung und Umsetzung Ihres Rauchstopps.
Hier erfahren Rauchende unter anderem auch, wie sich die Nikotinabhängigkeit mittels nikotinhaltiger Medikamente schrittweise abbauen und die Entzugserscheinungen vermindern lassen.
Deutschland
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
www.bzga.de
(+49) 01805 - 31 31 31 (12 Cent/Minute)
Deutsches Krebsforschungszentrum
www.tabakkontrolle.de
(+49) 06221 - 42 42 00
Raucher-Hotline für Krebspatienten
www.krebshilfe.de
(+49) 06221 - 42 42 24
Hotline “Rauchfrei am Arbeitsplatz”
(+49) -06221 / 42 42 00
Helpline-Bayern
(+49) 0800 - 141 81 41 (kostenfrei)
Institut für Raucherberatung u. Tabakentwöhnung
(+49) 089 - 68 99 95 11 (Normaltarif)
Institut für Nikotinforschung und Raucherentwöhnung Erfurt
(+49) 0361 - 645 08 16 (Normaltarif)
Das Raucher-Telefon “Rauchfrei am Arbeitsplatzâ€
Telefon: +49 - 6221 / 42 42 00
Montag bis Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr
Österreich
Rauchertelefon:
www.rauchertelefon.at
Montag bis Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr zum Ortstarif
Die erfahrenen Rauchentwöhnungsexpertinnen des Rauchertelefons rufen Sie nach dem Erstkontakt auf Wunsch auch gerne gratis zurück.
Broschüre Rauchertelefon Österreich (pdf-Datei 7,229 MB) download:
(+43 1) 0810 - 810013 - Österreichweit zum OrtstarifÂ
Schweiz
Rauchertelefon:
(+41)Â 0848 88 77 88
Nationale Rauchstopplinie:
(+41)Â Â 0848 000 181 (8 Rappen/Minute ab Festnetz)
Rauchstoppzentrum:
www.rauchstoppzentrum.ch
(+41)Â 044 - 387 20 20 Montag-Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr
Luxemburg
Fondation Luxembourgeoise Contre le Cancer
www.cancer.lu
(+352)Â Â 45 30 331
SWR3 RauchFrei (Freeware)
Ein software-Programm, das motiviert und Rauchbefreite zusammenbringt
Es zeigt an,
- wie lange Sie schon rauchfrei sind,
- welchen “Elch-Status” Sie erreicht haben (bronze, silber, gold),
- wieviel Geld Sie dabei gespart haben und
- wieviel Zeit Sie gewonnen haben.
- Jede volle Minute und bei jeder nicht gerauchten Zigarette winkt der Elch aufmunternd zu.
Ihre Daten können auf Tastendruck in jede Anwendung einfügt werden, die Text akzeptiert (zum Beispiel als Signatur unter eine E-Mail).Â
Voraussetzung: Windows 98, NT, 2000, ME oder XP
Freeware (kostenlos)
Link zum Herunterladen: http://www.swr3.de/meinswr3/rauchfrei
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 15.07.2008
Rauchstopp mit dem „Neuro Programmer 2“
Die Spezialsoftware “Neuro Programmer2″ hilft auf zwei Wegen dem Raucher, sich von der Sucht zu befreien. Beide Ansätze sollten bei der Nutzung für optimale Wirkung kombiniert werden.
1. Mentale Programmierung
Ein Hauptteil der Rauchsucht ist auf selbst herbeigeführte mentale Programmierung zurück zu führen. Mit der speziellen software „Neuro Programmer 2“ haben Sie die Chance, sich mental umzuprogrammieren.
Stellen Sie eine Alpha- oder Thetasitzung ein und machen Sie es sich bequem. Lassen Sie die angenehmen Sounds auf sich wirken. Sie wissen, dass in diesem Moment Ihre Gehirnwellen auf diese Sounds reagieren und sich langsam anpassen. Immer tiefer gleiten Sie in eine wunderbare Trance.
Auf Wunsch können Sie sich akustisch anzeigen lassen, wenn Ihr Geist den optimalen Zustand erreicht hat. Beginnen Sie nun mit der mentalen Programmierung.
Ergänzend sollten Sie Affirmationen und Visualisierungen einsetzen, während Sie sich in einem Zustand tiefer Entspannung befinden.
Sehen Sie sich in einer kritischen Situation, in der Sie normalerweise zur Zigarette greifen würden. Nun bleiben Sie aber stark, spüren die Zuversicht und das tolle Gefühl, dem Drang widerstanden zu haben. Erleben Sie diese Situation immer und immer wieder.
Sie können sich auch mental so programmieren, dass Zigaretten automatisch Übelkeit in Ihnen auslösen, wenn die „Swish-Technik“ des NLP verwenden.
Der “Neuro Programmer2″ befördert Sie in den für die Wirkung der Mentaltechnik erforderlichen empfangsbereiten Bewußtseinszustand.
2. Neutralisierung der Suchtmuster der Gehirnwellen
Der „Neuro Programmer2“ enthälrt zugleich spezielle Sitzungen, die spezifische Suchtmuster in der Hirnfunktion eines Rauch-Süchtigen betreffen.
Süchtige (auch Raucher) weisen oft spezielle Gehirnwellenmuster auf. Mit den speziellen Sucht-Sitzungen können Sie diese Muster gezielt unterbrechen und Ihr Gehirn auf Freiheit von Sucht programmieren. Ihr Gehirn wird lernen, die natürlichen Gehirnwellen suchtfreier Menschen zu produzieren. Die Sucht wird so immer weniger ein Problem. Viele Therapeuten wenden bereits Gehirnwellenstimulierung zur Raucherbefreiung an.
siehe Angebot im Rauchstopp-SHOP:
Dr. Wolf Barth: CD “Sich von Rauchsucht befreien” (Hypnose + Neuroprogrammierung
Dr. Wolf Barth: Spezielle Neuro-Programmierungen (mp3)
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 22.06.2008
Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland - leichter Einstieg, schwerer Ausstieg
Noch immer rauchen in Deutschland über 1,3 Millionen Kinder und Jugendliche, und jeden Tag sterben über 350 Menschen an den Folgen des Zigarettenkonsums. Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht aus diesem Grund zum Weltnichtrauchertag, der unter dem Motto “Tabakfreie Jugend” stattfindet, die Publikation “Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland - leichter Einstieg, schwerer Ausstieg”.
Pressemitteilung PDF (32 kb): pm_leichter_einstieg_schwerer_ausstieg.pdf
Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland - leichter Einstieg, schwerer Ausstieg
Download PDF (4.615 kb): Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland
Rauchfrei 2008 – 10.000 Euro zu gewinnen!
Mehr als 27.000 Teilnehmer haben an Deutschlands größter Aktion zum Rauchstopp teilgenommen und am 1. Mai 2008 gemeinsam aufgehört zu rauchen. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2008 endet die Aktion „Rauchfrei 2008 – 10.000 Euro zu gewinnen”. Sie stand unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und wurde vom Deutschen Krebsforschungszentrum im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation durchgeführt.
Weitere Informationen auf www.rauchfrei2008.de.
Punkt-Schluss-Methode
Von jetzt auf sofort mit dem Rauchen aufhören, das gelingt nur wenigen Raucherinnen und Rauchern. Voraussetzungen dafür sind ein starker Wille und noch nicht zu viele erfolglose Rauchstopp-Versuche.
Raucherberatung beim Entwöhnspezialisten,
etwa bei einem spezialisierten Allgemeinmediziner, einer spezialisierten Allgemeinmedizinerin, in einem Spezialinstitut (z.B. Nikotininstitut Wien, Niederösterreichisches Nikotininstitut, örtliche Stellen der Gebietskrankenkassen sowie Lungenabteilungen in Krankenhäusern) oder bei einem Nichtraucherkurs. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wird ein Therapieplan erstellt und eine individuell passende Methode ausgewählt, der Entwöhnwillige wird in regelmäßigen Treffen beraten, um Rückfälle zu vermeiden.
Psychologische Methoden
- Bei der Verhaltenstherapie wird die Raucherin, der Raucher in seinem Versuch mit dem Rauchen aufzuhören psychisch unterstützt, in dem seine Motivation gefördert wird und Situationen, die ihn zum Rauchen verführen, analysiert werden. Anders die - umstrittene - Aversionstherapie: Hier soll die Raucherin, der Raucher eine Abneigung gegen das Rauchen entwickeln, in dem er so viel raucht, bis ihm übel wird.
Akupunktur
kann starke Entzugssymptome zu Beginn eines Nikotinentzugs mildern und die Gier nach einer Zigarette eindämpfen. Besonders eignet sich dafür die beruhigende Ohrakupunktur, die durch die Körperakupunktur unterstützt werden kann. Die Akupunktur wirkt bei einigen Raucherinnen und Rauchern sehr gut, bei anderen ist sie weniger erfolgreich.
Hypnose
- Bei der Hypnose kann die Therapeutin, der Therapeut in das Unterbewusstsein der Raucherin, des Rauchers einwirken und dabei Anweisungen zur Verhaltensänderung geben oder das Nichtrauchen mit positiven Gefühlen in Zusammenhang bringen. Diese Methode ist jedoch wissenschaftlich nicht abgesichert.
Nikotinersatzpräparate
können die Erfolgsrate verdoppeln: Inhalatoren, Kaugummis, Pflaster, Tabletten oder Nasalsprays helfen über die schwerste Zeit hinweg. Man muss nur eines wissen: Die meisten Nikotinersatzpräparate wirken erst nach zehn bis 20 Minuten, eine Zigarette schon nach sieben Sekunden.
Medikamentöse Therapie.
In Österreich stehen derzeit zwei rezeptpflichtige Präparate zur Verfügung:
• Bupropion - Die Wirksamkeit von Bupropion ist wissenschaftlich belegt, der dahinterliegende Mechanismus ist jedoch unbekannt.
• Vareniclin -Vareniclin besetzt direkt die Nikotin-Rezeptoren im Gehirn. Symptome des Rauchverlangens werden dadurch gelindert und die Wirkung von Nikotin blockiert.
Â
Quelle: http://www.pfizer.co.at/online/page.php?P=1642
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Empfehlungen für bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten in Deutschland
Bildliche Warnhinweise auf Tabakprodukten wirken: Die verheerenden Gesundheitsfolgen können deutlich dargestellt werden.Die Empfehlungen des Deutschen Krebsforschungszentrums basieren auf EU-Vorschlägen und enthalten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Warnhinweisen.
Bildliche Warnhinweise Download PDF (124 kb): adwfp_bildliche_warnhinweise.pdf
Bildliche Warnhinweise (englische Version) Download PDF (101 kb): adwfp_bildliche_warnhinweise_englisch.pdf
HELP-KampagneÂ
Das Deutsche Krebsforschungszentrum unterstützt die HELP-Kampagne Deutschland durch die Bereitstellung von Fakten und Daten zum Rauchen und Passivrauchen in Deutschland. Über 8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Raucherhaushalten auf und leiden unter dem Tabakrauch zuhause. Damit sie im späteren Berufsleben geschützt werden vor den Giften des Tabakrauchs, startet die HELP-Kampagne Deutschland eine neue Aktion: “Rauchfrei am Arbeitsplatz”. Ab sofort können Betriebe, öffentliche Einrichtungen und die Gastronomie ein Plakat und ein Faltblatt mit den wichtigsten Argumenten für rauchfreie Arbeitsplätze erhalten unter who-cc@dkfz.de.Â
Weitere Informationen: http://www.help-eu.com
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit
Zahllose wissenschaftliche Belege für die gesundheitsgefährdende Wirkung von Tabakrauch einerseits und die Vorteile einer rauchfreien Umgebung andererseits veranlassten die Weltgesundheitsorganisation, Empfehlungen zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit zu geben. Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht die deutsche Übersetzung der Sektion V dieser Empfehlungen.
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz vor Tabakrauch am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit
Download PDF (44 kb):Â
 adwfp_empfehlungen_der_weltgesundheitsorganisation.pdf
Literaturbelege Download PDF (19 kb):Â
 literatur_empfehlungen_der_weltgesundheitsorganisation.pdf
Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation zum Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren durch Tabakrauch - Artikel 8 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauches (Framework Convention on Tobacco Control)
Die Übersetzung der Leitlinien der WHO sollen zur Unterstützung der gegenwärtigen Bemühungen des Bundes und der Länder dienen, auch der deutschen Bevölkerung den Schutz vor den Gefahren des Tabakrauchs angemessen zu ermöglichen.
download pdf-Datei (75 KB): adwfp_leitlinien_der_who_artikel8.pdf
In einer neuen Publikationsreihe “Fakten zum Rauchen” veröffentlicht das Deutsche Krebsforschungszentrum aktuelle nationale und internationale Forschungsergebnisse.
Zehn Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören
Download PDF (34 kb): fzr_zehn_gruende.pdf
Tabakrauch - ein Giftgemisch
Download PDF (58 kb): fzr_giftgemisch.pdf
Gesundheitsschäden durch Rauchen und Passivrauchen
Download PDF (289 kb): fzr_gesundheitsschaeden.pdf
Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Krebserkrankungen
Download PDF (107 kb): fzr_krebs.pdf
Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
Download PDF (963 kb): fzr_herz-kreislauf.pdf
Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Atemwegs- und Lungenerkrankungen
Download PDF (106 kb): fzr_atemwegelunge.pdf
Rauchen und Passivrauchen verursachen Typ 2 Diabetes
Download PDF (68kb): fzr_diabetes.pdf
Rauchen und Mundgesundheit
Download PDF (937 kb): fzr_mundgesundheit.pdf
Rauchen und Hautschäden
Download PDF (482 kb): fzr_hautschaeden.pdf
Quelle: http://www.tabakkontrolle.de/
Immer wieder ist der Personalrat mit dem Thema Rauchen und mit sich daraus ergebenden Konflikten befasst. Der Personalrat orientiert sich bei der Beurteilung und Bearbeitung von Fragen rund um das Rauchen an folgenden Leitlinien:
• Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz
Beschäftigte haben einen Anspruch auf eine rauchfreie (Arbeits-)Umgebung.
Der Personalrat setzt sich für eine konsequente Umsetzung der rechtlichen
Rahmenbedingungen ein, insbesondere § 5 der Arbeitsstättenverordnung:
§ 5
Nichtraucherschutz
(1) Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind.
(2) In Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr hat der Arbeitgeber Schutzmaßnahmen nach
Absatz 1 nur insoweit zu treffen, als die Natur des Betriebes und die Art der Beschäftigung es zulassen.
Beschäftigte müssen die Möglichkeit haben, sich
- an ihrem Arbeitsplatz,
- in allen Räumen, in denen sie dienstlich verkehren und
- in Sozialräumen,
aufhalten zu können, ohne Tabakrauch ausgesetzt zu sein. Dies betrifft auch Räume mit
Kundenverkehr wie z.B. Personalabteilung, Personalrat. Ebenso ist zu verhindern, dass
Tabakrauch von Rauchplätzen draussen (z.B. im Eingangsbereich vor der Tür) in
Arbeitsräume hineinzieht.
• Rauchräume und Rauchzonen
Der Personalrat hält ein generelles Rauchverbot am Klinikum für nicht zielführend. Ein
Rauchverbot ist kein effektiver Schutz für Nichtraucherinnen und Nichtraucher, da dies dazu führt, dass „illegal“ in Ecken und Nischen (Toiletten, Ausgussräume etc.) trotzdem geraucht wird. Dauerhafte Konflikte sind vorprogrammiert. Der wirksamste Schutz für
Nichtraucherinnen und Nichtraucher wird durch das Ausweisen von speziellen Rauchräumen und Rauchzonen gewährleistet. Die Rauchräume und Rauchzonen müssen klar abgegrenzt sein. Sie müssen so gestaltet sein, dass sie nicht bloß eine Alibifunktion haben und Nichtrauchbereiche dadurch effektiv geschützt werden.
• Technische und bauliche Ausstattung
Technische und bauliche Maßnahmen müssen so wirkungsvoll geplant und umgesetzt
werden, dass ein effektiver Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern gewährleistet ist. Dies betrifft insbesondere Lüftungsanlagen, Türen etc.
• Rauchen und Arbeitszeit
Immer wieder führt es zu Konflikten, dass sich Raucherinnen und Raucher auf eine
Zigarettenlänge von ihrem Arbeitsplatz entfernen. Das Problem wird nicht dadurch gelöst,
dass Rauchpausen generell von der Arbeitszeit abgezogen werden und die Beschäftigten
z.B. im Verwaltungsbereich die Zeit der Rauchpausen mittels Zeiterfassung ausstempeln
müssen. Eine Abgrenzung zu anderen kurzzeitigen Arbeitsunterbrechungen wie kurzes
Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, Toilettengang, kurz etwas trinken, einen Kaffee
holen etc. ist nicht möglich. Es ist zu befürchten, dass ein Klima entsteht, in dem angefangen wird, jede kleine Arbeitsunterbrechung gegeneinander aufzurechnen. Die Arbeitsatmosphäre wäre gekennzeichnet von ständigen Reibungsflächen und Konflikten. Dies muss vermieden werden. Der richtige Weg ist, an die Raucherinnen und Raucher und an alle anderen Beschäftigten, die ihre Arbeit kurzzeitig unterbrechen, zu appellieren, mit Augenmaß mit der Situation umzugehen. Wenn im Einzelfall der Eindruck entsteht, dass sich einzelne Personen über Gebühr von ihrem Arbeitsplatz entfernen und dadurch andere Beschäftigte ihre Arbeit mit erledigen müssen, beeinträchtigt werden oder sich gestört fühlen, muss dies im Team angesprochen und bearbeitet werden. Ggf. sind Vereinbarungen zu treffen und zu dokumentieren. Das Verhalten der Beschäftigten sollte an ihren Arbeitsleistungen und Ergebnissen und nicht an kurzzeitigen Arbeitsunterbrechungen gemessen werden. Unter Umständen arbeiten Beschäftigte mit kurzzeitigen Arbeitsunterbrechungen effektiver und effizienter. Ziel sollte sein, dass die Arbeitsabläufe reibungslos funktionieren und die Beschäftigten gegenseitig aufeinander Rücksicht nehmen.
• Motivation zum Nichtrauchen
Der Personalrat setzt sich für Angebote ein, die Beschäftigten die Möglichkeit eröffnen mit
dem Rauchen aufzuhören (Schulungsangebote, Akupunktur, Rauchentwöhnungskurse,
Rauchersprechstunde der Kontaktstelle, etc.).
• Rauchfreies Krankenhaus
Auf Basis dieser Leitlinien unterstützt der Personalrat die Initiative der Arbeitsgruppe
Betriebliche Gesundheitsförderung unter dem Titel „Rauchfreies Krankenhaus“ und arbeitet aktiv mit.
So beschlossen in der Personalratssitzung am 30.November 2004
Kontakt:
Personalrat der Uniklinik
Breisacher Strasse 62, Haus 4
79106 Freiburg
Telefon: 270 6098
Fax: 270 6033
e-mail: personalrat@uniklinik-freiburg.de
Quelle: http://www.uniklinik-freiburg.de/personalrat/live/informationen/leitlinien_rauchen.pdf
“Leitlinie Tabakentwöhnung”
Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
siehe: http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
“Tabakentwöhnung bei COPD”
Information für Patientinnen und Patienten zur wissenschaftlichen Experten-Leitlinie Tabakentwöhnung bei COPD
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
siehe: http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
„Subliminal“ ist ein Kunstwort aus dem lateinischen sub „unter” und limes „Grenze”, zu Deutsch: unterschwellig.
Mit Subliminals bezeichnet man Botschaften (Affirmations-Texte und/oder Affirmations-Bilder), die dem Menschen in Frequenzbereichen übermittelt werden, die unter der Grenze des Hörbaren und/oder Sehbaren liegen.
Die übermittelten Informationen werden dabei nicht bewusst wahrgenommen, sie sind dem (Wach-)Bewusstsein nicht zugänglich
Diese Botschaften gelangen - meist in Begleitung hörbarer Musik (Entspannungsmusik, Naturgeräusche) oder sehbarer Bilder - direkt ins Unterbewusstsein und wirken dadurch besonders intensiv.
Es werden auditive (den Hör-Sinn betreffende) von visuellen (den Seh-Sinn betreffende) Subliminals unterschieden.
Beispiele:
- Jo Dannecker: „Smoke - die CD zum Abgewöhnen“
(geführte Meditation, personalisierte CD):
http://www.jo-dannecker.de/Smoke.htmÂ
Häufig werden solche Subliminals in Ergänzung anderer Behandlungen (z.B. Hypnose, Hypnotherapie) eingesetzt.
Beispiele:
- Gerhard Rudolph-Becker: „Nichtraucher werden“
(mehrere Hypnosesitzungen und Subliminals-CD )
http://www.nichtraucher-werden.at/textseiten/subliminals.htm
Als Subliminals können auch Radionische Balancierungen verstanden werden. Radionische Balancierungen gleichen Veränderungen der energetischen und materiellen Datenfelder im Vergleich zum Original-Feld der Informationsebene (morphogenetisches Informationsfeld bzw.„Inneres Datenfeld“) aus und sind physisch nicht wahrnehmbar.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 21.06.2008
„Coaching“ ist eine fachkundige Begleitung und Betreuung von Rauchern auf dem Weg vom Rauchen zum Rauchstopp und oft auch noch danach.
Beispiele:
- Dr. Wolf Barth: “eCoaching für neue Nichtraucher” über 3 Monate nach dem Rauchstopp: SHOP
- Nikotin Instituts (Österreich): Betreuungsprogramm “Ich tu`s für mich!!!“
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 15.07.2008
Name:  Betreuungsprogramm „Ich tu`s für mich!!!“
Anbieter: Nikotin Institut, Österreich
Inhalte:
• 5 Beratungstermine, einmal wöchentlich.
• Einzelgespräche mit speziell dafür ausgebildete Ärztinnen oder Ärzte des Nikotin Institutes.
• Erstellung eine Patientenbogen mit Basisdaten zum Rauchverhalten sowie zur momentanen Befindlichkeit.
• CO-Messungen.
• Gewichtskontrollen.
• Festlegung eines STOPP-Datums (bei Abstinenzwunsch) beim 2.Termin.
• Möglichkeit Nikotinersatz-Produkte kostenfrei zu probieren.
• Unterstützung und Hilfestellung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben.
Bereits mehr als 3.500* Patienten haben an diesem Programm bisher erfolgreich teilgenommen! (* Stand Dezember 2007)
Adresse:
Nikotin Institut
Rechte Wienzeile 81/1
A-1050 Wien
Tel: +43 (0)1 / 585 85 44
Fax: +43 (0)1 / 585 85 99
nicotineinstitute@chello.at
www.nikotininstitut.at
Wählen Sie Ihr Bundesland um Kontakte zu Raucher-Beratungsstellen in Ihrer Nähe zu erhalten.
Wien
Nikotin Institut Wien
Rechte Wienzeile 81/1
1050 Wien
Tel.: (0)1 / 585 85 44
E-mail: nicotineinstitute@chello.at
Internet: www.nicotineinstitute.com
Fonds Soziales Wien: Raucherberatungsstelle Wien
Wiener Gesundheitsberatung
Guglgasse 7-9, Haus B, Erdgeschoß, Raum 0.66, 1030 Wien
Tel: 01/ 4000 / 66730
E-mail: post@fsw.at
Internet: www.fsw.at
Wiener Gebietskrankenkasse
Raucherberatung und -therapie (ambulant od. stationär)
Internet: www.wgkk.at
Gesundheitszentrum Wien-Mitte:
1030, Strohgasse 28, Tel: 60122 - 40300
Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf:
1060, Mariahilferstr. 85-87, Tel: 60122 - 40600
Gesundheitszentrum Wien-Süd:
1100 Wienerbergstr. 13, Tel: 60122 - 4238
Gesundheitszentrum Wien-Nord:
1221, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, Tel: 60122 - 40200
Â
Burgenland
Burgenländische Gebietskrankenkasse
Esterhazyplatz 3
7000 Eisenstadt
Tel: (02682) 608-0
Internet: www.bgkk.at
Â
Kärnten
Kärntner Gebietskrankenkasse
Kempfstraße 8
9021 Klagenfurt
Tel: 050 5855 1000
Internet: www.kgkk.at
Â
Niederösterreich
Niederösterreichische Gebietskrankenkasse
Ambulante Raucherentwöhnung
Kremser Landstraße 3
3100 St. Pölten
Telefon: 05 08 99 6202
E-mail: rauchfrei@noegkk.at
Internet: www.noegkk.at
Â
Oberösterreich
Oberösterreichische Gebietskrankenkasse
Raucherberatung
OÖGKK - FORUM GESUNDHEIT
Gruberstraße 77
4020 Linz, Donau
Tel: 05 78 07 - 10 35 30
E-mail: ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at
Internet: www.ooegkk.at
Â
Salzburg
Salzburger Gebietskrankenkasse
GIZ Gesundheits-Informations-Zentrum
Engelbert-Weiß-Weg 10
5020 Salzburg
Tel: 0662 / 8889 - 8800
Internet: www.sgkk.at
Â
Steiermark
Steiermärkische Gebietskrankenkasse
Gesundheitsförderung
Josef-Pongratz-Platz 1
8010 Graz
Tel: 0316 / 80 35-1526
Internet: www.stgkk.at
Tirol
Tiroler Gebietskrankenkasse
Klara-Pölt-Weg 2
6020 Innsbruck
Tel: (0)59160-0
Internet: www.tgkk.at
Vorarlberg
Vorarlberger Gebietskrankenkasse
Jahngasse 4
6850 Dornbirn
Tel: 050 84 55
Internet: www.vgkk.at
Quelle: http://www.pfizer.co.at/online/page.php?P=1644
Titel: Sich von Rauch-Sucht befreien - mit mehrdimensionalem Konzept (Arbeitsbuch)
Autor: Dr. Wolf Barth
Paperback: 424 Seiten
Verlag: pro literatur Verlag
Auflage: 1 (Dezember 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3-86611-374-9
ISBN 13: 978-3-86611-374-9
Preis: 30,00 €, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versand
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Kurzbeschreibung:
Dieses Arbeits-Buch gibt schrittweise Anleitung, wie man sich für immer vom Rauchen und der Sucht lösen und ein rauchfreies natürliches Leben gestalten kann. Das dafür dargelegte Vorgehen ist neu und integriert verschiedene einzelne Erkenntnisse, Methoden und Mittel. Der Autor unterstützt über die Nutzung des Buchers hinaus per Internet bzw. email die beschriebenen Maßnahmen persönlich!Der (rauchende) Mensch wird in diesem umfassenden Konzept nicht auf seinen physischen Körper reduziert, der von Nikotin-Abhängigkeit gelöst werden müsste, sondern als mehrdimensionales Energiewesen verstanden. Die Heilung unter Einbeziehung aller Ebenen des menschlichen Seins steht im Mittelpunkt dieses Konzepts. Nicht allein das sofortige Loskommen vom Rauchen, sondern die danach notwendigen und möglichen Veränderungen im Leben sind das Thema! Das von Dr. Wolf Barth in diesem Buch dargelegte Konzept und Vorgehen, ist auch ein hilfreiches Fach-Buch für Therapeuten und Ärzte zur Umsetzung (s-)einer erfolgreichen Behandlung von Rauchern.
Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 23.06.2008
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Titel: Sich von Rauchsucht befreien
Autor: Dr. Wolf Barth
Format: Doppel-CD
Spieldauer: 45 und 62 Minuten
Label: G&H Gesund (Ganser & Hanke)
Erscheinungsdatum: November 2007
Sprache: Deutsch
ASIN: B000XUCVU4
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CD 1: Dr. Wolf Barth
Tägliche Leitsätze zur Vorbereitung des Rauchstopps
Musik: Gentle Breeze (Anselme Pau)
Mit 30 Tipps zum jeweiligen Thema werden aufbauend Anregungen und Anleitungen gegeben, die immer in einem Leitsatz münden. Dieser jeweilige Leitsatz sollte Sie über den ganzen Tag begleiten. Sie sollte ihn öfter wiederholen, wie ein Mantra vielleicht.
Sie sollten diesen Leitsatz als Tagesaufgabe präsent behalten und Antworten darauf finden bzw. von selbst entstehen lassen.
Sie können diese Tipps und Leitsätze hören, wie Sie es für richtig halten. Ich empfehle Ihnen jedoch, sich täglich einen Tipp vorzunehmen, diesen mindestens 3 x am Tag anzuhören und wirken lassen, damit Sie das jeweilige Thema und vielleicht die gefundenen Antworten in Ihre Persönlichkeit integrieren können.
Nehmen Sie beim Hören der Tipps eine offene Geisteshaltung ein. Seien Sie einfach wie ein kleines Kind offen und neugierig.
Seien Sie beim Hören und Nutzen dieser Tipps und Leitsätze unbedingt ganz ehrlich zu sich, denn es geht um Ihr Leben und dafür sind Sie allein verantwortlich.
Diese Tipps fördern zielgerichtet ein klares Bewußtsein über die Lage in Ihrem persönlichen Raucherleben und Ihren inneren Herzenswunsch, sich klug vorbereitet von der Abhängigkeit zu befreien, bessere Lösungen für Ihre Lebensbedürfnisse zu finden anstelle des bisherigen Ersatzmittels Zigarette.
Vorbereitung des Rauchstopps mit diesen Leitsätzen 4:29
Nutzung dieser Leitsätze 2:13
1. Meine Selbst-Akzeptanz als rauchender Mensch 1:08
2. Mein Raucher-Alltag 1:16
3. Meine kurzfristigen Vorteile des Rauchens 1:17
4. Meine ursprüngliche Motivation zum Rauchen 1:19
5. Mir etwas Gutes tun - mit Rauchen 1:25
6. Meine Nachteile des Rauchens 1:14
7. Lohnt sich denn der Rauchstop für mich? 1:28
8. Meine Angst, immer weiter Rauchen zu müssen 1:17
9. Ich erkenne die Illusion mit dem Rauchen 1:26
10. Mein Rauchen als Sucht bzw. SUCHE 1:17
11. Meine Vorteile des Nicht-Rauchens 0:58
12. Meine Nachteile des Nicht-Rauchens 1:14
13. Alles, was das Rauchen kann, kann ich viel besser und gesünder. 1:03
14. Meine ekligen Gefühle aufrufen 1:33
15. Die Konsequenzen für mich ausmalen 1:05
16. Lebe ich glücklich, wenn ich rauche? 1:00
17. Meine Argumente für den Rauchstop 1:05
18. Ich übernehme Verantwortung für mein Leben 1:29
19. Meinen Tag der Befreiung vom Rauchen festlegen 1:03
20. Meine Rauch-Zeichen verstehen 1:21
21. Ich finde rauchfreie Alternativen 1:12
22. Den Streß in meinem Leben reduzieren und mich entspannen 1:19
23. Mein Leben mit allen Sinnen wieder genießen 1:08
24. Die Auflösung meiner Sucht verhindert Gewichtszunahme 1:30
25. Meine Konflikte lösen 1:15
26. Meine genauen Vorstellungen vom Nicht-Raucher-Sein 1:11
27. Ich bereite mich auf kritische Situationen vor 1:28
28. Meine Voraussetzungen für den Erfolg des Nichtrauchens 1:27
29. Mein Vertrag mit mir selbst 1:15
30. Ich nehme richtig Abschied vom Rauchen 1:18
Gesamtspielzeit 44:58
CD 2: Dr. Wolf Barth
Hypnose und Neuro-Programmierung Nichtrauchen
In Trance mit Worten Suggestionen und mit Tönen Neuroprogrammierung erfahren.
Diese CD lädt Sie ein, sich in Trance auf Ihren Weg der Befreiung vom Rauchen zu begeben. Im entspannten Trance-Zustand ist es möglich, sich von den ungesunden geistig-energetischen Mustern der Sucht und zugleich von den dazugehörigen spezifischen Mustern der Gehirnwellen zu lösen sowie für Ihre Bedürfnisse gesunde Lösungen zu wählen.
Diese andere CD zum Rauchstopp entspannt, festigt Ihren Entschluß, läßt Sie ausrauchen und aufatmen.
1. Einleitung + Entspannung 6:42
2. Entspannungsort 6:14
3. Tiefere Entspannung 6:20
4. Entscheidung + Ressourcen 4:09
5. Codierung Atmung 6:02
6. Selbstanteile integrieren 4:21
7. Täuschung + Enttäuschung 3:57
8. Codierung Unter-Bewußtsein 3:40
9. Selbstbejahung 1:34
10. Codierung Über-Bewußtsein 2:24
11. Neue Lösungen 3:27
12. Trennungs-Ritual 1:29
13. Neues natürliches Leben 4:01
14. Innerer Heiler 3:03
15. Rücknahme + Wecken 3:37
Gesamtzeit: 62:07 min
Sich mit Neuro-Programmierung von Rauch-Sucht befreien.
Dem gesprochenen Text der Hypnose sind bestimmte Töne und Tonfolgen unterlegt, die spezifische Gehirnwellen stimulieren. Diese Neuro-Programmierung wirkt neurologisch und ist eine neue Generation von Werkzeugen zur Selbsthilfe und zum Mind-Management. Neuro-Programmierung kann helfen, einige psychische Störungen und auch viele physische Probleme auf einfache Weise zu lösen.
Bei der Neuro-Programmierung wird ein Komplex von Ton-Filtern und Ton-Modulationen genutzt. Während Sie in einer Sitzung die Tonfolgen hören, ist die Neuro-Programmierung in der Lage, effektive und genaue Veränderungen Ihrer Gehirnwellenmuster vorzunehmen.
Das spezifische Programm auf dieser CD verringert den Drang/die Sucht auf „Selbstmedikation“ durch Inhalation/Einnahme fluider und chemischer Stoffe sowie durch wiederkehrende Rituale.
Die Ton-Folgen dieser Neuro-Programmierung bilden bei Ihnen als Hörer entspannt und zunehmend Alpha- und Theta-Wellen im Gehirn, die häufig auftreten bei Verwendung von Drogen, Zigaretten, Alkohol, Suchtstoffen in Nahrungsmitteln und in bestimmten Medikamenten.
Dieses Programm behebt auch einen spezifischen Mangel an Gehirnwellen, der allgemein bei süchtigen Personen festgestellt wird.
Autor. Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 22.06.2008
Bislang konnten noch keine überzeugenden risikogruppenspezifischen Strategien zur Motivation und psychotherapeutischen Behandlung von jugendlichen Rauchern vorgelegt werden. Zum Einsatz kommen die gleichen therapeutischen Vorgehenswesen wie bei der Behandlung der erwachsenen Raucher. Derzeit existieren auch nur wenige Daten zum Einsatz von Nikotin bei Jugendlichen unter 18 Jahren (Hurt et al. 2000, Smith et al. 1996). Die Untersuchungen weisen darauf hin, dass der Einsatz bei Jugendlichen zumindest sicher ist, wenngleich der Nachweis der Effektivität dieser Behandlungsform bei Jugendlichen noch nicht gelang.
Vor dem Einsatz von Nikotin zur Behandlung der Tabakabhängigkeit bei Jugendlichen sollte die Schwere der Abhängigkeit erfasst werden, alternative Formen der Therapie untersucht werden und die Behandlung im Falle einer Verschreibung von Nikotinersatz sorgfältig überwacht werden (WHO 2001).
Der Einsatz von Nikotinersatzpräparaten soll bei Vorliegen einer Abhängigkeitsdiagnose und Unfähigkeit zur Abstinenz ohne medikamentöse Unterstützung unter ärztlicher Kontrolle erfolgen (IV, WHO 2001).
Quelle:
Tabakbedingte Störungen, “Leitlinie Tabakentwöhnung”; Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
Die Zusammenhänge zwischen dem Tabakkonsum und kardiovaskulären Erkrankungen sind hinlänglich bewiesen. Die Tabakabstinenz reduziert die Morbidität und Mortalität (Lightwood & Glantz 1997). Trotzdem gelingt es nicht allen Rauchern, nach einem akuten Myokardinfarkt auf den Tabakkonsum zu verzichten.
Die Unterstützung und spezifische Behandlung der Raucher mit Risikofaktoren wie einer kardiovaskulären Erkrankung sollte alle Elemente der Psychotherapie nutzen.
Daneben ist auch die Effektivität der Nikotinersatztherapie bei Rauchern mit einer stabilen kardiovaskulären Erkrankung hinlänglich gesichert (Joseph et al. 1996, Tzivoni et al. 1998, Working Group STNOCA 1994, Benowitz & Gourlay 1997).
Es ist davon auszugehen, dass die Nikotinersatztherapie für Raucher mit einer stabilen kardiovaskulären Erkrankung die geringere Gefahr darstellt als eine Fortsetzung des Tabakkonsums. Laut Handlungsempfehlungen von McRobbie und Hajek (2001) sollen Patienten mit einer CVD, die ohne eine Nikotinersatztherapie nicht abstinent werden können, eine Nikotinersatztherapie anwenden können. Eine ärztliche Überwachung ist nur im Fall einer schwerwiegenden Komplikation innerhalb von vier Wochen vor dem geplanten Abstinenzversuch erforderlich.
Patienten mit einer stabilen kardiovaskulären Erkrankung ohne schwerwiegende Komplikationen in den letzten vier Wochen können eine Nikotinsubstitutionstherapie anwenden, wenn eine andere Möglichkeit zur Abstinenzsicherung nicht zur Verfügung steht (IV, WHO 2001, McRobbie & Hajek 2001)
Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen, die innerhalb der letzten vier Wochen eine schwerwiegende kardiale Komplikation erlitten hatten oder wegen einer kardiovaskulären Komplikation stationär behandelt wurden oder einen unkontrollierten Hypertonus aufweisen, dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle Nikotinersatztherapeutika erhalten (IV, WHO 2001).
Bupropion und kardiovaskuläre Störungen
Zur Sicherheit von Bupropion bei kardiovaskulär erkrankten Patienten liegt eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Einjahresstudie vor McRobbie et al. 2001. Nach einem Jahr war die Gruppe, die mit Bupropion behandelt wurde, signifikant abstinenter als die Placebogruppe. Die OR lag bei 2,78. Nennenswerte oder schwerwiegende Komplikationen wurden nicht berichtet. Die Europäische Arzneimittelagentur EMEA geht weiterhin von einer positiven Nutzen-Risiko-Relation für Bupropion aus.
Die Daten zur Sicherheit sind angesichts der in anderen Studien berichteten Komplikationen noch zu überprüfen.
Die Behandlung von Rauchern mit kardiovaskulären Erkrankungen ist effektiv (II, McRobbie et al. 2001).
Angesichts der potentiellen Nebenwirkungen wird vor der Therapie eine sorgfältige Diagnostik und Abklärung von Risikofaktoren empfohlen (IV).
Quelle:
Tabakbedingte Störungen, “Leitlinie Tabakentwöhnung”; Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
Patienten mit psychiatrischen Störungen (vor allem mit einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit (Brown et al. 1996, Hurt et al. 1995), aber auch mit schizophrenen Psychosen (Goffet al. 1992, Diwan et al. 1998) oder Depressionen (Breslau et al. 1993, Kendler et al. 1993) stellen eine Risikopopulation für eine hohe Raucherprävalenz und hohen Tabakkonsum sowie damit verbundene tabakassoziierte Erkrankungen dar.
Erfahrungsgemäß geht die vermehrte Ausprägung der Nikotinabhängigkeit schizophrener, substanzabhängiger und depressiver Patienten insbesondere mit einer geringen Abstinenzerwartung in all diesen Populationen einher. Neben dem Einfluss der psychopharmakologischen Medikation werden eine Reihe von krankheitsspezifischen Gründen für die erhöhte Raucherprävalenz, die Intensität des Rauchens und die Abstinenzunfähigkeit genannt (Batra 2000b).
Deshalb wird empfohlen, schizophrene Patienten mit einem Missbrauch von psychotrop wirksamen Substanzen zum einen verhaltenstherapeutisch zu stabilisieren und ihnen Selbstkontrollbehandlungen zur Reduktion des Substanzmissbrauchs anzubieten.
Mehrere Fallberichte und Raucherentwöhnungsstudien unterstreichen die Gefahr eines schwerwiegenden depressiven Rezidivs im Rahmen einer Raucherentwöhnung (Stage et al. 1996, Borrelli et al. 1996). Bei Rauchern mit Depressionen in der Vorgeschichte sollte daher unbedingt vor einer Raucherentwöhnung die Notwendigkeit einer antidepressiven Rezidivprophlaxe überprüft werden (Hall et al. 1993). Durch den Einsatz antidepressiv wirksamer Medikamente oder durch eine spezielle Berücksichtigung der depressiven Stimmungslage in einer kognitiven Verhaltenstherapie könnte die Erfolgsquote einer Raucherentwöhnung bei diesen Patienten erhöht werden (Rausch et al. 1990).
Eine Tabakabstinenz unterstützt die Abstinenz für Alkohol und Drogen (III, Bobo 1989, Joseph et al. 1993). Ein Teil der Drogenabhängigen strebt eine Tabakabstinenz an (Sees & Clark 1993).
Angebote zur Tabakentwöhnung müssen auf die Schwere der Abhängigkeit abgestimmt werden. Vorgeschlagen wird eine Hochdosis-Nikotinersatztherapie (z. B. die Kombination zweier Nikotinersatzpräparate), eine Langzeitnikotinsubstitution oder die Integrationen der psychotherapeutischen Anteile in die Angebote einer Einrichtung für Suchttherapie, ergänzt durch nachstationäre Angebote.
Die ausgeprägtere Tabakabhängigkeit psychiatrischer Patienten macht ein intensives medikamentöses und psychotherapeutisches Behandlungsprogramm erforderlich. Ziel der Behandlung ist die Tabakabstinenz, alternativ der reduzierte Tabakkonsum.
Quelle:
Tabakbedingte Störungen, “Leitlinie Tabakentwöhnung”; Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
Die schädigenden Folgen des Tabakkonsums während der Schwangerschaft sind klar erwiesen. Diese erstrecken sich sowohl auf Frühgeburten, neonatale Todesfälle als auch auf ein erniedrigtes Geburtsgewicht (WHO 2001, Int. Consultation on ETS and Child Health 1999, Cook & Strachan 1999, Bartecchi et al. 1994). Schwangeren Raucherinnen ist daher dringend eine Tabakabstinenz zu empfehlen. Sie können hierdurch die tabakvermittelte Gefährdung des Kindes nahezu beseitigen (Klesges et al. 2001, II).
Ist trotz einer erklärten Abstinenzmotivation eine Unfähigkeit zur Abstinenz gegeben, sollte die Teilnahme an einer Raucherentwöhnungsmaßnahme diskutiert und empfohlen werden.
1 Psychotherapeutische Unterstützung
Die langfristige Abstinenzwahrscheinlichkeit nach Teilnahme an einem Raucherentwöhnungsprogramm, das in der Regel multimodal aufgebaut ist und mehrere verhaltenstherapeutische Techniken sowie eine medikamentöse Unterstützung vereint, liegt zwischen 20 und 30%. Die besondere Situation der schwangeren Raucherin macht jedoch eine höhere Effektivität und einen Verzicht auf eine medikamentöse Unterstützung wünschenswert. Geeignete Entwöhnungsangebote, die speziell an die Bedürfnisse dieser Risikogruppe adaptiert sind, stehen jedoch selten zur Verfügung. Zwar wurden in der Vergangenheit in Modellversuchen spezifische Therapieprogramme entwickelt, doch setzt das Angebot voraus, dass eine ausreichend hohe Nachfrage besteht.
In einer umfangreichen Metaanalyse der verfügbaren Studien (Lumley et al. 2001) wurden 37 Studien mit spezialisierten Angeboten für schwangere Raucherinnen aus den Jahren 1975 bis 1998 ausgewertet. Die Effektivität einer spezifischen Intervention konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden (Odds Ratio = 0, 54; Konfidenzintervall 0, 47-0, 6) Der Effekt ist allerdings begrenzt - die Abstinenzerwartung steigt von 10%, denen ohne eine spezifische Intervention eine Abstinenz im Verlauf der Schwangerschaft doch noch gelingt, auf etwa 16-17% in den Interventionsgruppen. Nur wenige Untersuchungen hatten dagegen die Effektivität rückfallprophylaktischer Interventionen, die ein Wiederaufnehmen des Rauchverhaltens nach der Entbindung verhindern sollen, überprüft, ein signifikanter Effekt konnte nicht nachgewiesen werden.
Im deutschen Sprachraum gibt es nur sehr wenige Untersuchungen zur Effektivität der Raucherentwöhnung bei schwangeren Frauen. Insbesondere intensivere gruppentherapeutische Raucherentwöhnungsprogramme mit schwangeren Frauen wurden bisher kaum durchgeführt.
Spezifische Angebote für schwangere Raucherinnen sind effektiv (I)
Ein Problem der Behandlung Schwangerer scheint angesichts der hohen initialen Abstinenzquote nicht im Mangel effizienter Therapien, sondern in der Entwicklung langfristig wirksamer Motivationsstrategien zu liegen. Dies spricht dafür, in der Behandlung von Schwangeren mehr Elemente einzubauen, die eine Aufrechterhaltung der Abstinenz über den Zeitraum der Schwangerschaft hinaus sichern helfen. Auch hier spielt die Vermittlung des Wissens um gesundheitliche Konsequenzen für die Kleinkinder eine Rolle (bei asthmatischen Erkrankungen, anderen Lungenerkrankungen, insbesondere auch beim plötzlichen Kindstod ist der pathogene Beitrag des Tabakkonsums der Eltern gesichert).
Schwangere Frauen sollten so früh wie möglich in der Schwangerschaft aufgefordert werden, den Tabakkonsum einzustellen.
Die Behandlung schwangerer Raucherinnen muss um Therapiemodule ergänzt werden, die eine langfristige Aufrechterhaltung der Abstinenzmotivation zum Ziel haben (IV).
2 Medikamentöse Unterstützung
Obgleich die theoretische Möglichkeit besteht, dass Nikotin selbst teratogen sein könnte, ist davon auszugehen, dass die Kombination verschiedener Tabakrauchbestandteile mit Nikotin einen höheren Schaden mit sich bringt als die alleinige Gabe von Nikotin (Benowitz 1991, Ogburn et al. 1999, Oncken et al. 1996, 1997, Wright et al. 1997, Wisborg et al. 2000).
Der Einsatz eines Nikotinersatzproduktes (Nikotinpflaster, ?kaugummi oder -nasalspray) sollte insbesondere dann erwogen werden, wenn die schwangere Raucherin einen vergeblichen, professionell unterstützten psychotherapeutisch orientierten Abstinenzversuch hinter sich hat (Benowitz 1991). Die Effektivität der Nikotinersatztherapie in der Schwangerschaft wird noch unsicher beurteilt. Bislang liegt allerdings lediglich eine placebokontrollierte Studie zur Raucherentwöhnung mit Nikotinpflaster in der Schwangerschaft vor. Wenngleich die Erfolgsraten der Behandlung in der Gruppe der mit einem Verum behandelten Teilnehmerinnen nicht signifikant angestiegen waren, so lag doch das Geburtsgewicht signifikant höher (Wisborg et al. 2000).
Die behördlichen Regulationen zum Einsatz der Nikotinersatzprodukte innerhalb Europas sind sehr unterschiedlich. Während einige Länder den Einsatz von Nikotinpflastern oder anderen Darreichungsformen grundsätzlich ausschließen, besteht in Deutschland die Möglichkeit, im Fall eines erfolglosen, professionell unterstützten Abstinenzversuches einige der zugelassenen Nikotinpflaster zu verwenden. Die Anwendung von Nikotinkaugummi ist hingegen nicht ausdrücklich gestattet (wenngleich sinnvoll, s.u.).
Die aktuellen, Ende 2001 publizierten Empfehlungen der WHO zum Umgang mit Nikotinersatzmitteln bei der Entwöhnung von Schwangeren beziehen folgende Stellung:
Angesichts der klaren negativen Effekte zahlreicher Bestandteile des Tabakrauchs auf das ungeborene Kind ist die Nikotinsubstitution als die geringere Gefahr einzuschätzen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass im Fall einer Nikotinsubstitution geringere Dosen Nikotin aufgenommen werden als beim fortgesetzten Rauchen. Daher sollte schwangeren Raucherinnen, die unter Einsatz nicht-medikamentöser Entwöhnungshilfen nicht abstinent werden konnten, eine Nikotinersatztherapie zugänglich gemacht werden. Dieses Angebot sollte möglichst früh in der Schwangerschaft erfolgen. Die Nikotinersatztherapie sollte unter medizinischer Überwachung erfolgen.
Dempsey und Benowitz (2001) empfehlen, die initiale Dosis an den Tageszigarettenkonsum anzupassen. Der Einsatz von Kaugummi bzw. Nasalspray sei verträglicher als die Gabe eines Nikotinpflasters, da die Nikotinaufnahme hierdurch besser gesteuert werden könne und effektiv weniger Nikotin aufgenommen werde.
Andere in der Raucherentwöhnung eingesetzte pharmazeutische Produkte (Bupropion und andere Antidepressiva) sind für eine Raucherentwöhnung während der Schwangerschaft nicht geeignet.
Die Entscheidung, ob nichtmedikamentöse Therapiehilfen in der Behandlung schwangerer Raucherinnen ausreichen, sollte frühzeitig fallen.
Schwangeren Raucherinnen, die trotz einer professionellen, nichtmedikamentösen Unterstützung nicht abstinent werden können, soll eine Nikotinsubstitution angeboten werden (IV).
Die Behandlung sollte in den Händen der betreuenden Gynäkologen oder Hausärzte verbleiben. Die behandelnden Ärzte sollten die Einnahme der Nikotinersatztherapie überwachen.
3 Empfehlungen zur Tabakentwöhnung schwangerer Raucherinnen
Die schwangere Raucherin sollte so früh wie möglich zur Tabakabstinenz motiviert werden. In die Beratung sollten auch die rauchenden Partner eingeschlossen werden. Zur Verfügung stehen schriftliche Materialien, die beispielsweise über die BZgA bezogen werden können.
Die Teilnahme an professionell geleiteten Raucherentwöhnungsbehandlungen ist wünschenswert, angesichts der noch schlechten Versorgungssituation insbesondere mit störungsspezifisch gestalteten Therapieangeboten jedoch nicht immer zu realisieren. Die motivierende Einzelberatung und Unterstützung der abstinenzmotivierten Schwangeren in der ärztlichen Praxis stellt eine niederschwellige, aber wirksame Alternative dar.
Beratungsmaterial liegt in Form von Broschüren für Schwangere und ihre Angehörigen (z. B. “Rauchfrei für mein Baby - Ich bekomme ein Baby / Das Baby ist da”) oder als Leitfaden für Ärzte vor (”Rauchfrei in der Schwangerschaft - Beratungsleitfaden für die gynäkologische Fachpraxis”, Brecklinghaus et al. 1999). Diese Materialien sind über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu beziehen.
Der Einsatz von Nikotinersatzpräparaten sollte auf der Grundlage der Empfehlungen der WHO im Einzelfall erwogen werden. Bei einer Unfähigkeit zur Abstinenz stellt dies immer noch die ungefährlichere Alternative zur Zigarette dar. Die Anwendung der Nikotinersatztherapie sollte allerdings immer unter medizinischer Kontrolle und in Verbindung mit einer psychotherapeutisch orientierten Unterstützung erfolgen.
Quelle:
Tabakbedingte Störungen, “Leitlinie Tabakentwöhnung”; Leitlinien der Dt. Ges. f. Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) und der Dt. Ges. f. Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
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Tabakentwöhnungprogramme mit psychologischer Unterstützung und medikamentöser Hilfe sind am wirkungsvollsten
Rauchende COPD-Patienten weisen öfters einen besonders hohen Grad der Nikotin-Abhängigkeit auf. Für sie sind sogenannte Tabakentwöhnungsprogramme sinnvoll und effektiv. Darunter versteht man eine Kombination aus psychologischen, ärztlichen und medikamentösen Maßnahmen. Diese werden i.d.R. in mehreren Gruppensitzungen durchgeführt, die von einem speziell ausgebildeten Experten geleitet werden.
Eine Kombination von medikamentöser Behandlung und Unterstützung durch ein Tabakentwöhnungsprogramm half in Studien mehr COPD-Patienten mit dem Rauchen aufzuhören als eine Nikotinersatztherapie alleine. Ein Tabakentwöhnungsprogramm bietet meist mehrere Gruppen- oder Einzelsitzungen an, die durch einen Psychologen geleitet werden.
Ein Entwöhnungskonzept, das sowohl medikamentöse Unterstützung als auch psychosoziale Unterstützung umfasst, hat sich für COPD-Patienten als effektiv erwiesen.
Ausreichende Studien zur Wirksamkeit der alleinigen psychosozialen Unterstützung bei COPD-Patienten liegen nicht vor.
COPD-Patienten, die ihren Tabakkonsum beenden wollen, ist eine Tabakentwöhnung mit psychosozialer und medikamentöser Unterstützung zu empfehlen.
Quelle:
Information für Patientinnen und Patienten zur wissenschaftlichen Experten-Leitlinie
Tabakentwöhnung bei COPD; Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.html
Rainer und Regina Franke:Â
AB SOFORT NICHTRAUCHER
Klopfen Sie sich rauchfrei mit Meridian-Energie-Techniken

Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Integral; Auflage: 1 (Februar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3778791796
ISBN-13: 978-3778791790
Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,8 x 1,6 cm
Preis: 9,95 €Â
Kurzbeschreibung
Die revolutionäre Raucher-Entwöhnung: sanft, schnell, sicher
Meridian-energetisches Beklopfen lässt sowohl seelische als auch körperliche Leiden in Minutenschnelle verschwinden. Man braucht keinen Therapeuten. Jeder hat den Schlüssel zur Besserung buchstäblich selbst in der Hand, kann beseitigen, was ihn plagt und bedrückt. Jetzt auch den scheinbar unwiderstehlichen Drang nach Nikotin.
Endlich ein Programm zur Raucher-Entwöhnung, das die tiefer liegenden Ursachen der Abhängigkeit erkennt und beseitigt. Meridian-energetisches Beklopfen reduziert den Angstpegel des Süchtigen und löst jene belastenden Emotionen auf, die ursprünglich zur Nikotinabhängigkeit führten. Mit ihren Raucher-Entwöhnungsseminaren konnten die Autoren bereits etlichen Rauchern helfen, sich eine neue, (rauch-)freie Identität aufzubauen. Ihr neuestes Buch ist ein machtvolles Instrument für jeden Raucher, dieses Ziel sanft, schnell und sicher zu erreichen - und ein für alle Mal zum Nichtraucher zu werden.
In Form von Einzelberatungen erarbeiten Ärzte oder Psychologen mit dem Raucher individuell passende Strategien für einen dauerhaften Ausstieg aus dem Rauchen und eine erfolgreiche Rückfallverhinderung - gegebenenfalls auch mit medikamentöser Unterstützung.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 3.4.2008
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Die Rauchersprechstunde ist als Einzelberatung konzipiert und kann als eine weitere Möglichkeit statt einer Kurzberatung oder einem intensiven Gruppenprogrammen genutzt werden. Während einer Rauchersprechstunde kann der Therapeut oder Arzt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Rauchers genau eingehen.
Üblicherweise dauert eine Rauchersprechstunde etwa 30 Minuten, empfohlen werden weitere Folgekontakte mit ca. 10 Minuten. Das Programm umfasst unter anderem eine genaue Betrachtung der Rauchsituationen, eine Planung der geeigneten Ausstiegsmittel, sowie einen Plan für rückfallkritische Situationen. Die Folgekontakte dienen vor allem dazu, den werdenden Nichtraucher bei seinen Erfahrungen und Problemen während des Rauchausstieg fachlich zu unterstützen.
Die Rauchersprechstunde ist insbesondere bei starker Tabakabhängigkeit zu empfehlen. Die “Rauchersprechstunde – Beratungskonzept für Gesundheitsberufe” wurde im Jahr 2000 vom Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt und publiziert.
Die Publikation “Rauchersprechstunde – Beratungskonzept für Gesundheitsberufe” ist einzusehen und herunterzuladen unter:
http://www.tabakkontrolle.de/pdf/Die_Rauchersprechstunde_4_Auflage.pdf
Quelle: http://www.anbieter-raucherberatung.de
Deutsches Krebsforschungszentrum, Bundesärztekammer (Hrsg.):
Dem Tabakkonsum Einhalt gebieten –
Ärzte in Prävention und Therapie der Tabakabhängigkeit
Heidelberg und Berlin, 2005, 108 Seiten
pdf-Datei, 862 KB
Siehe aktuelle gesetzliche Reglungen in den einzelnen europäischen Ländern:
http://www.rauchverbot-deutschland.de/
Als Ergebnis des Föderalismus wurde jedem Bundesland freigestellt, wie es das Gesetz zum Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit ausgestaltet. Gerade an den Landesgrenzen, wie zum Beispiel im Ulm - Neu-Ulm kann es hierdurch zu der Situation kommen, dass 50 Meter weiter erlaubt ist, was hier verboten ist.
Ob sich diese Gestaltung auf Dauer halten kann, wird sich zeigen. Beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sind mit Stand Mai 2008 10 Klagen gegen das Rauchverbot in Deutschland anhängig.
Auf den nachfolgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, die Rechtslage in den einzelnen Bundesländern miteinander zu vergleichen. Da es noch keine Auslegungen und noch keine Rechtsprechung zu den Gesetzen gibt, ist davon auszugehen, dass noch die eine oder andere Nachbesserung an den Nichtraucherschutzgesetzen erfolgen wird.
Das größte Interesse dürfte wohl die gastronomische Lage treffen; deswegen erhalten Sie oberhalb des jeweiligen Gesetzestextes eine Kurzzusammenfassung der Situation in der Gastronomie.
Ergänzend finden Sie einen Überblick über die Rechtslage zum Nichtraucherschutz (Smoking ban) in anderen Staaten in Europa.
siehe aktuelle Regelungen in den einzelnen Bundesländern:
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/
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In Tschechien herrscht seit 01.01.06 Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Bahnhöfen und Haltestelle Schulen, Kinos oder auch Krankenhäusern. In der Gastronomie gibt es hier keinen Nichtraucherschutz; ob geraucht werden darf, liegt im Ermessen des Gastronomen.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_tschechien.htm
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In der Slowakei herrscht Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen und Verkehrsmitteln. In den öffentlichen Einrichtungen dürfen Raucherzonen eingerichtet werden. Entsprechend ist die Situation am Arbeitsplatz.
In der Gastronomie ist das Rauchen erlaubt; aber es müssen Nichtraucherzonen ausgewiesen werden.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_slowakei.htm
Seit Juni 2005 gibt es in Schweden ein Rauchverbot. Das Gesetz verbietet seitdem das Rauchen in allen geschlossenen Räumen, in denen Getränke ausgeschenkt oder Speisen serviert werden. Die Freiluftbereiche der Lokale sind vom Rauchverbot nicht betroffen. Nichtraucherräume sind zulässig.
Eine Bestrafung für Verstöße gegen den Nichtraucherschutz in Schweden sind nicht vorgesehen.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_schweden.htm
Völliges Rauchverbot herrscht in Polen in Flugzeugen, Straßenbahnen und Bussen. In allen anderen Bereichen, also Arbeitsplatz, öffentlichen Einrichtungen und Gastronomie ist das Rauchen ebenso verboten; es dürfen jedoch Raucherräume errichtet werden.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_polen.htm
In Österreich gilt in öffentlichen Gebäuden, wie in Museen, Gerichten, Schulen, Ämtern, Krankenhäusern, Bahnhöfen oder Flughäfen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln ein generelles Rauchverbot; Verstöße hiergegen führen jedoch mit Ausnahme des Rauchverbotes in Verkehrsmitteln nicht zu einer Bestrafung für dieses Vergehen.
In der Gastronomie setzt Österreich in puncto Nichtraucherschutz auf freiwillige Selbstbeschränkung der Gastronomen. Hierbei sollen 2/5 aller Plätze rauchfrei werden.
Derzeit werden in Österreich heftige Diskussionen über ein weiterführendes Rauchverbot geführt, da der Nichtraucherschutz in Österreich aktuell so gut wie nicht erfolgt.
Voraussichtlich ergibt sich in Österreich ab 2009 folgende Rechtslage für die Gastronomie:
Grundsätzlich herrscht Rauchverbot.
Besteht ein Lokal aus mehreren Räumen, muss der Hauptraum, der auch mehr als 50% der Plätze beinhalten muss, rauchfrei sein.
Lokale unter 50 qm haben Wahlrecht, ob Rauchverbot herrscht. Diese sind hierbei verpflichtet, deutlich zu kennzeichnen, ob es sich um ein Raucherlokal handelt.
Bei Einraumlokalen bis zu 80 Quadratmeter Größe darf der Wirt das Rauchen erlauben, wenn er nachweisen kann, dass eine Abtrennung aus rechtlichen Gründen “im Rahmen der Änderung der Betriebsanlage” nicht möglich ist.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_oesterreich.htm
Bereits 1990 wurde in den Niederlanden das Rauchen in öffentlichen Gebäuden das Rauchen verboten. Der nächste Schritt beim Nichtraucherschutz in den Niederlanden war das Verbot des Rauchens in öffentlichen Verkehrsmitteln im Jahr 2000, gefolgt vom Rauchverbot am Arbeitsplatz am 01.01.2004. Das Gesetz ist so gefasst, dass der Exekutive vor Ort ein großzügiger Ermessensspielraum bei der Gesetzesanwendung verbleibt, so dass letztendlich überall großzügige Raucherbereiche vorhanden sind. Auch das Rauchen im Hotel ist in Raucherzimmern erlaubt. So sind auch die so genannten Coffee Shops, in denen staatliche legalisierte Cannabisprodukte geraucht werden, weiterhin legal.
Ab 01.08.2008 ist die gesamte Gastronomie in den Niederlanden rauchfrei. Eine Ausnahme gilt dann nur noch für als privat gekennzeichnete Räume und separate Raucherräume. Das Rauchverbot gilt in den gesamten Niederlanden ausnahmslos für alle Gaststättenbetriebe und auch für kleine Kneipen ohne Fremdpersonal. Auf Terrassen in überdachten Einkaufszentren ist das Rauchen ebenfalls verboten.
Das Verbot führt in den Coffeeshops dazu, dass zwar die dort erworbenen Marihuanaprodukte geraucht werden dürfen, jedoch nur ohne Zusatz von Tabak. Mit Cannabis-Zerstäubern soll dies auch realisierbar sein.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_niederlande.htm
Frankreich hat seit 01.02.2007 ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen wie Behörden, Schulen, Museen, Flughäfen u. ä. eingeführt.
Zum 01.01.2008 wurde das Rauchverbot auf die gesamte Gastronomie inclusive aller Restaurants, Bars, Nachtclubs, Spielcasinos und sonstiger bisheriger Raucherhöhlen ausgeweitet. Hermetisch schließende und mit Ventilatoren ausgestattete Raucherräume dürfen eingerichtet werden.
Die einzige Ausnahme sind Hotelzimmer, in denen die Gäste bislang weiterhin rauchen dürfen.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_frankreich.htm
Seit 04/2007 herrscht ein Rauchverbot für öffentliche Plätze und Einrichtungen in Dänemark. Zudem ist an allen Arbeitsplätzen des öffentlichen Dienstes das Rauchen generell verboten.
Am 15.08.2007 ist ein Rauchverbot für alle gastronomischen Einrichtungen mit einer Größe von mehr als 40 qm in Kraft getreten. Raucherräume dürfen eingerichtet werden.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_daenemark.htm
In Belgien gibt es seit 01.01.2007 ein Rauchverbot in Restaurants. Das Einrichten von separaten Raucherräumen ist erlaubt, wenn mindestens 50% der Gesamtplätze Nichtraucherplätze sind.
Auf der Terrasse oder im Biergarten eines solchen Restaurants gibt es kein Rauchverbot.
In Lokalen, die weniger als ein Drittel ihres Umsatzes mit Mahlzeiten machen ist genau wie in Kneipen der Tabakkonsum nur noch in ausgewiesenen Raucherzonen erlaubt.
Am Arbeitsplatz herrscht in Belgien ein generelles Rauchverbot; Raucherräume dürfen eingerichtet werden.
Quelle: http://www.rauchverbot-deutschland.de/rauchverbot_belgien.htm
Am 05.09.2006 ist in Luxemburg ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln, Schulen, Kinos, Theater, Museen, Bahnhöfen sowie allen Restaurants in Kraft getreten. Restaurants dürfen einen separaten Raucherraum ausweisen, der maximal 25% der Gesamtfläche betragen darf.
Andere Gaststätten, wie Bars und Cafes, unterliegen in der Zeit von 12 h bis 14 h und von 19 h bis 21 h dem Rauchverbot, wenn hier Speisen angeboten werden.
Diese etwas spezielle Regelung was Cafés in Luxemburg anbelangt, in denen Essen serviert wird führt übrigens zum Teil zu kuriosen Resultaten. So gibt es inzwischen Gastronomen, bei denen wohl Essen serviert wird, aber nicht zu den festgelegten Zeiten zu denen sonst nicht geraucht werden dürfte….
Detaillierte Informationen zum Nichtraucherschutz in Luxemburg bekommen Sie auf
www.dmp.public.lu/campagnes/2006/loi_antitabac/depliant_DE.pdf
von Perihan Ügeöz
Am Montag ist in der Türkei ein umfassendes Rauchverbot in Kraft getreten. Mancherorts hat so manch ein emsiger Raucher sich dem Rauchverbot bedingungslos gefügt. Andernorts wiederum wurde das Rauchverbot aufrichtig übersehen oder stillschweigend übergangen. Dass es unter anderem und nicht zuletzt allen voran auch Polizisten und andere Hüter der Ordnung waren, die das Verbot missachteten, musste natürlich auffallen und lieferte sogleich der Presse heiteren Stoff mitsamt einigen amüsanten Photos. Eine türkische Freundin zeigt auf ein in einer Tageszeitung abgebildetes Photo eines von allen Verboten unbelasteten Polizisten, der mit einer Zigarette in der Hand sich genüsslich und entspannt in Pose begeben hat und fragt, ob man sich so etwas in Deutschland auch vorstellen könnte. Diese Frage liefert Anlass, einige allgemeine Merkmale der türkischen Kultur erneut zu vergegenwärtigen.
Die türkische Kultur zeichnet sich durch eine relativ hohe Unsicherheitsvermeidungstendenz aus. Das gilt übrigens auch für die deutsche Kultur. Als wichtige Merkmale einer hohen Unsicherheitsvermeidungstendenz lassen sich Parameter wie Sicherheit, Schutz, Kontrolle, Ordnung und Disziplin hervorheben. Während aber auf einer anderen Ebene die türkische Kultur eine relativ starke kollektivistische Tendenz aufweist, besitzt im Unterschied dazu die deutsche Kultur eher eine recht hohe individualistische Tendenz. Dieser nicht geringfügige Unterschied liefert gleichzeitig auch einige Anhaltspunkte sowohl über den sozialen Stellenwert von Verboten und Regelungen als auch über die Art und Weise, wie man in einer Kultur mit eben denselben Verboten und Anweisungen in der Regel umzugehen tendiert.
Im Allgemeinen besteht ein interessanter Zusammenhang zwischen der Kategorie der Unsicherheitsvermeidung auf der einen und der individualistischen bzw. kollektivistischen Tendenz von Kulturen auf der anderen Seite. Wie gerade auch das Beispiel Türkei und Deutschland nahe legt, kann die Tendenz einer relativ hohen Unsicherheitsvermeidung sowohl in individualistischen als auch in kollektivistischen Kulturen hervortreten. Das Interessante an diesem Zusammenhang ist aber, dass zwar beide Kulturtypen die wichtigsten Merkmale von Unsicherheitsvermeidung teilen, jedoch auf sehr unterschiedliche Weise. Um den Sachverhalt mit Hilfe des berühmten Eisbergmodells etwas zu vereinfachen: Während in Kulturen mit individualistischer Orientierung die Parameter von Unsicherheitsvermeidung sich eher auf dem sichtbaren Teil des Eisbergs befinden, also quasi für jedermann/-frau gleichermaßen sichtbar und zugleich mit Hilfe der Schriftsprache gewissermaßen universellen Charakter besitzen, sind sie in kollektivistischen Kulturen stärker im unsichtbaren Teil eingebettet. In kollektivistischen Kulturen sind sie mit anderen Worten eher im Netz von Sitten, Ritualen und Traditionen verborgen und lassen sich daher im Wesentlichen auf dem Umweg über beispielsweise Kommunikationsstile oder Verhalten und Einstellungen enthüllen. Diese im unsichtbaren Teil des Eisbergs eingebetteten Parameter dienen gleichzeitig auch dazu, den sozialen Status sowie das Ansehen des Kollektivs zu schützen, in das die Individuen eingebunden sind.
Natürlich will diese Darstellung keinesfalls heißen, dass es in der Türkei als einer kollektivistischen Kultur keine geschriebenen Gesetze und Verordnungen gibt, die von ihrem Sinn und Zweck her dazu bestimmt sind, den sozialen Alltag und die Beziehungen innerhalb der Gesellschaft als für alle Bürger verbindliche Orientierungen zu regeln. Wollte man etwa die Menge an Verordnungen in der Türkei mit der in Deutschland einem Vergleich aussetzen, würde die Türkei diesen Vergleichstest durchaus hervorragend meistern. Das ist nicht der Punkt. Der Unterschied begründet sich vielmehr darin, dass in der Türkei fast zu jederzeit die Tendenz und damit auch die Bereitschaft zu einer Kreativität existiert, sowohl für eine Fülle von Situationen als auch selbstverständlich für die eine oder andere Person stets Ausnahmeregelungen hervorzuzaubern. Es ist darum keineswegs übertrieben, wenn man sagt, dass mit Hilfe insbesondere von Beziehungen und Privilegien immer wieder Wege und Mittel erkoren werden können, die offiziellen Regeln und Bestimmungen innerhalb der Gesellschaft so zu drehen bzw. auszulegen, dass sie stets für „Andere“ Gültigkeit besitzen. Dass manch ein Polizist etwa sogleich am ersten nationalen Rauchverbotstag in Gebäuden mit Rauchverbot wie gehabt weiter raucht, ist nur ein bescheidenes Beispiel dazu. Diese „kreative“ Eigenschaft der Türken hat sich sogar Zugang in die interkulturelle Literatur verschafft. So stellt zum Beispiel John Mole sehr treffend fest, dass die Türken besonders geschickt sind, wenn es darum geht, umfassende Systeme und Maßnahmen zu entwickeln, dass sie jedoch ebenso geschickt sind, Wege und Verfahren zu finden, diese zu umgehen, sobald sie einmal etabliert worden sind.
Nun muss aber als ein interessantes Phänomen hervorgehoben werden, dass viele türkische Bürger, obzwar sie unter dieser „Kreativität“, die sie zum Beispiel in Kaffeegesprächen gerne als Ausdruck von Korruption bezeichnen, durchaus leiden, gleichzeitig jedoch erwarten, dass mit Hilfe ihrer eigenen Beziehungen die eine oder andere Tür sich für sie selber leichter öffnen lässt als für andere. So ist es denn kein Zufall, wenn selbst junge Menschen, die beispielsweise noch keinen Fuß in die Berufswelt gesetzt haben, überwiegend die Auffassung teilen, dass in der Türkei die Kraft und Wirksamkeit von Beziehungen weitaus stärker ist als die Macht von Gesetzen und sonstigen offiziellen Bestimmungen. Das hat eine jüngste Untersuchung unter Jugendlichen erneut zutage gefördert.
Die Art und Weise, wie zum Beispiel mit dem Rauchverbot sowohl auf der Seite der Gesetzgeber als auch in den Reihen der Bürger demnächst umgegangen wird, könnte etwas Aufschluss darüber liefern, ob und wie viel Potential es innerhalb der Gesellschaft gibt, andere Formen von „Kreativität“ zuzulassen, als die bislang bewährten. Die Suppe, um es etwas salopp auszudrücken, wird natürlich nirgends so heiß gegessen wie gekocht. Ansonsten hätte beispielsweise die sogenannte „Vitamin-B(eziehung)“-Parole kaum eine Chance gehabt, sich in deutschen Gefilden auszubreiten. Und dennoch. Die Frage, welchen Stellenwert offizielle Gesetze und Verordnungen insbesondere in der geistigen Vorstellung der Bürger besitzen und ob man trotz des Wissens um der Ausnahmefälle dennoch im Großen und Ganzen bereit ist, diese unabhängig vom sozialen Rang und Status als quasi für jeden gleichermaßen verbindliche Orientierungen aufzufassen, hängt eng damit zusammen, über wie viel Bereitschaft eine Gesellschaft verfügt, sowohl etwas mehr Individualisierung als auch Gleichheit zuzulassen.
Quelle: Istanbul Post vom 22.05.2008
http://www.istanbulpost.net/08/05/04/perihan.htm
Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 in Luxemburg greifen immer weniger zur Zigarette. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag der “Fondation luxembourgeoise contre le cancer”. Ihre Zahl hat sich seit der letzten Messung im Jahre 2006 halbiert und liegt jetzt bei 9 Prozent. Im Jahr 2002 rauchten sogar noch 36 Prozent.
Insgesamt lässt sich also von einem außergewöhnlich dynamischen Rückgang in dieser Altersgruppe sprechen. Die Präsidentin der “Fondation” zeigte sich entsprechend begeistert: “Ein ausgezeichnetes Ergebnis”, kommentierte Marie-Paule Prost-Heinisch. Als Grund sieht sie eine wirkungsvolle Kampagne gegen das Rauchen an den Schulen. “Seitdem auf Schulhöfen nicht mehr geraucht werden darf, beobachten wir eine deutliche Abnahme bei den Schülern. Die Lehrer haben mit massiver Aufklärungsarbeit auch viel geholfen.”
Diese gute Nachrichten werden jedoch leider durch die Ergebnisse der älteren Befragten getrübt. Bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 34 Jahren verzeichnet die Studie von TNS Ilres die höchsten Raucherquoten von ca. 38 Prozent. “In diesem Alter sind viele Leute nicht sehr sensibel ihrer Gesundheit gegenüber. Bei jungen Erwachsenen stellen wir auch eine Art Trotzreaktion gegenüber dem Anti-Tabak-Gesetz fest, das das Rauchen in Büros verbietet”, erklärt Marie-Paule Prost-Heinisch.
Insgesamt rauchen immer noch mehr Männer (28 Prozent) als Frauen (22 Prozent). In der Gruppe der 45 - bis 64-Jährigen befinden sich jedoch mehr weibliche Raucherinnen als Männer, die zur Zigarette greifen.
55 Prozent der Raucherinnen und Raucher in Luxemburg möchten gerne ihr Laster aufgeben. 13 Prozent planen einen Rauchausstieg in den nächsten Wochen.
10.03.08
Quelle: “Fondation luxembourgeoise contre le cancer” www.cancer.lu/index.php/actualites/nepasmanquer/qui_fume_au_luxembourg
Rauchreduktion ist keine Alternative zum Rauchstopp
Wenn es einem rauchenden COPD-Patienten nicht gelingt, mit der Schlusspunktmethode das Rauchen sofort aufzugeben, kann eine Verminderung der Anzahl der gerauchten Zigaretten eine Zwischenlösung sein. Studien haben aber gezeigt, dass eine Verbesserung der Lungenfunktion und eine Minderung der Beschwerden, wenn der Tabakkonsum nur vermindert wird, leider nicht zu erwarten sind.
Die Verbesserung der Lungenfunktion und die Minderung der Beschwerden sind nicht zu erwarten, wenn der Tabakkonsum lediglich reduziert wird.
Quelle: Information für Patientinnen und Patienten zur wissenschaftlichen Experten-Leitlinie
Tabakentwöhnung bei COPD; Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/index.htmlÂ
Weniger Rauchen hilft nicht
Um das gesundheitliche Risiko des Rauchens zu mindern, hilft es nicht, den Zigarettenkonsum zu reduzieren.
Von kabl
Allein eine strikte Tabakabstinenz erhöht die Lebenserwartung und verringert das Risiko von Lungenkrebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Krankheiten, haben Aage Tverdal und Kjell Bartveit vom norwegischen Gesundheitsdienst festgestellt.
Sie untersuchten in einer Langzeitstudie 51 000 Raucher (Tobacco Control, Bd. 15, S. 472, 2006): Eine Gruppe der Probanden reduzierte nach einer Eingangsuntersuchung den Zigarettenkonsum von mehr als 15 Zigaretten pro Tag auf weniger als acht. Dass die Teilnehmer in dieser Gruppe sich tatsächlich daran hielten, überprüften die Forscher anhand von Bluttests.
Eine Vergleichs-Gruppe rauchte unverändert weiter. Die Todesrate und die Häufigkeit von Tabak-assoziierten Krankheiten unterschied sich nach 25 Jahren in beiden Gruppen nicht.
In einer dritten Gruppe, in der die Studienteilnehmer ganz zu Rauchen aufhörten, sank die Todesrate dagegen auf die Hälfte. Raucher, die auf ärztlichen Rat hin weniger rauchen, “wähnen sich daher unberechtigt in Sicherheit”, schreiben die Autoren.
Quelle: SZ vom 30.11.2006
Ein Mensch, der früher rauchte, dann mit dem Rauchen aufgehörte, sich jedoch heute immer noch in der Wandlungsphase zum völligen Nicht-Raucher befindet.
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 14.07.2008Â
Some of the American Lung Association’s tobacco control policy priorities include:
Giving the U.S. Food and Drug Administration (FDA) the authority to regulate tobacco products. Tobacco products are virtually the only consumer products available that are not regulated by the federal government. Currently, there are identical bipartisan bills in Congress that would give the FDA the authority to oversee the manufacture, marketing and distribution of manufactured tobacco products.
Passing comprehensive legislation to make all workplaces smokefree. In January of 2006, the American Lung Association issued its Smokefree Air 2010 Challenge, urging all states and communities to be smokefree by 2010. To date, 23 states, the District of Columbia and Puerto Rico have passed comprehensive smokefree laws.
Increasing funding for state tobacco prevention and cessation programs. The Centers for Disease Control and Prevention (CDC) recommends funding levels for each state’s tobacco control programs. Currently, only 6 states (Alaska, Colorado, Delaware, Hawaii, Maine and Montana) spend the amount recommended by CDC.
Increasing tobacco excise taxes. Increasing excise taxes on tobacco products is a proven way to reduce use, particularly among kids. Currently, the average state excise tax is $1.14 per pack.
Quelle: http://www.lungusa.org/site/c.dvLUK9O0E/b.22937/
Rauchstopp per Handy
Eine völlig neue und interessante Methode zum erfolgreichen und dauerhaften Rauchstopp: Das Rauchstopp-SMS-Abo. Weil auch die meisten Raucher ihr Handy ständig bei sich haben, kann man ihn damit jederzeit und überall erreichen.
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Während der ersten 30 rauchfreien Tage erhält man regelmäßig psychologisch unterstützende Botschaften und hilfreiche Tipps direkt auf das Handy. Dabei werden maximal vier SMS pro Tag zugesandt. Mit dem Rauchstopp-Abo hat man somit einen ständigen Begleiter und Motivator bei sich und man wird seinen Entschluss erfolgreich umsetzen können.
Vorteile:
- Mobil und präsent: Dein Handy ist immer bei dir und begleitet dich auf deinem Weg zum Nichtraucher wie ein guter Freund.
- Kombinierbar: Das Abo lässt sich beliebig mit anderen Methoden kombinieren und kann deren Effizienz sogar verstärken.Â
- Ohne Nebenwirkung: Es muss nichts eingenommen oder aufgeklebt werden. Das Abo hilft dir auf der wichtigeren psychischen Ebene.
- Sparsam: Das SMS ist ein effizientes und kostengünstiges Hilfsmittel, das dich bei deinem Entschluss, das Rauchen aufzugeben, wirksam unterstützen wird.
- Wiederholt anwendbar: Sollte dir das Ziel Nichtraucher beim ersten Mal noch nicht gelingen, startest du das Abo einfach erneut.
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Anbieter:
Bruhin New Media
Bolletstrasse 7
CH-8932 Mettmenstetten
Tel.: 01/768 39 47
E-Mail: info@geschafft.info
Zuständige Personen:
Florian Bruhin fb@geschafft.infoÂ
Andreas Breitenstein ab@geschafft.info
http://www.geschafft.info/de für Deutschland
http://www.geschafft.info/at/ für Österreich
http://www.geschafft.info/ch/ für Schweiz
Der Neuro-Programmer 2 von The Transparent Corp. / USA ist ein sehr umfangreiches und effektives Selbsthilfe- und Mind Programming Tool. Schnelle und langanhaltende positive Veränderungen der Persönlichkeit können damit erreicht werden. Neuro-Programmierung kann helfen, einige psychische Störungen und auch viele physische Probleme auf einfache Weise zu lösen.
Eine Neuro-Programmierung wirkt neurologisch durch Stimulation spezifischer Gehirnwellen (”Brainwave Entrainment”).
Bei der Neuro-Programmierung wird ein Komplex von Ton-Filtern und Ton-Modulationen genutzt. Während Sie in einer Sitzung die Tonfolgen hören, ist die Neuro-Programmierung in der Lage, effektive und genaue Veränderungen Ihrer Gehirnwellenmuster vorzunehmen.
Das Brainwave Entrainment ist eine Mind Technologie, die seit über 70 Jahren ausgiebig erforscht wurde.
Gehirnwellenmuster:
Gehirnwellenmuster haben eine große Bedeutung in unserem täglichen Leben. Es gibt sehr spezifische Muster mit Verbindung zu speziellen geistigen Funktionen. Zum Beispiel kann man aus den Gehirnwellenmustern einer Person entnehmen, ob die Person müde ist, energisch, konzentriert, ob sie tagträumt, niedergedrückt, verwirrt oder verärgert ist und noch mehr. Menschen mit Depression, Angst und anderen häufigen psychischen, pscho-somatischen oder physischen Störungen haben sehr spezifische Gehirnwellenmuster. Beispielsweise geht aus Forschungsergebnissen der Australischen University of Technology in Sydney hervor, warum einige Menschen eher zurückgezogen und andere eher extrovertiert sind. Dies ist auf die elektrische Aktivität im Gehirn, oder genauer, auf die der Zahl der Alphawellen, welche von den Stirnhirnlappen erzeugt werden, zurückzuführen. Die Forscher konnten eine positive Korrelation zwischen von den Stirnhirnlappen erzeugten Alphawellen und Persönlichkeitsmerkmalen herstellen, welche mit Introvertiertheit und Extrovertiertheit in Verbindung gebracht werden.
Optimierung von Gehirnwellenmustern:
Durch Veränderung und Optimierung der Gehirnwellenmuster kann eine große Zahl von Problemen stark reduziert oder gelöst werden und viele andere Teile Ihrer Gehirnfunktion kann verbessert werden. Zum Beispiel kann das Gedächtnis, die Konzentration und geistige Geschwindigkeit stark erhöht werden durch Nutzung der Gehirnwellen-Stimulation. Schlaf und höhere Meditations-Zustände (mit sog. Delta-Wellen) können hervorgerufen werden. Sie können auch die Ausschüttung von hilfreichen chemischen Substanzen wie menschliche Wachstums-hormonen und Serotonin stimulieren.
Neuro-Programmer 2 für den Rauchstopp:
Der beste Weg, eine Sucht zu beenden, ist, die neurologischen Grundlagen für ein suchtfreies Leben zu legen. Das ist genau das, was der Neuro-Programmer 2 tut!
Die Stimulierung der Gehirnwellen wurde ausgiebig an Rauchern und anderen Süchtigen getestet; viele Studien zeigten auch 3 Jahre nach der Behandlung noch positive Ergebnisse.
Auf meiner CD „Sich von Rauchsucht befreien“ wurde die neurologische Wirkung der speziellen Neuroprogrammierung zur Suchtreduktion kombiniert mit der psychologischen Wirkung einer Selbsthypnose zur Änderung der unbewußten geistig-seelischen Hintergründe der Rauchsucht und zur Neuorientierung auf ein rauchfreies Leben.
Vertrieb Neuro-Programmer 2:
Felix Beilharz
Ludwigstraße 26, D-57076 Siegen
Tel.: +49-(0)173-9071618
Email: info[at]neuro-programmer.de
http://www.neuro-programmer.de
Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 10.09.2008
Berechnen Sie den Erfolg Ihres Rauchstopps mit folgenden Kriterien:
- Rauchfreie Zeit (in Tage, seit dem Tag des Rauchstopps):
- Nicht gerauchte Zigaretten (in Stück):
- Gerettete Lebenszeit (in Stunden, Tage):
- Gespartes Geld (in Euro):
- Gesundungseffekte seit der Abstinenz:
Hier ist ein: Rauchfrei-RechnerÂ
Praktisches Beispiel
Aufgehört am: 01.01.2000
Zigaretten täglich: 15 Stück    Â
Eine Schachtel enthielt: 20 Zigaretten
Preis je Schachtel: 4,00 Euro
Ergebnis der Abfrage am 09.06.2008
Herzlichen Glückwunsch, … !
Du rauchst schon 8 Jahre, 5 Monate, 1 Woche, 3 Tage, 21 Stunden, 45 Minuten nicht mehr.
In dieser Zeit hast Du 46.459 Zigaretten nicht geraucht.
Du hast bisher 9.291,80 € gespart.
Dein Blutdruck, Deine Körpertemperatur und Deine Herzschlagfrequenz sind auf die gleichen Werte wie bei einem Nichtraucher gesunken.
Der Raucheratem ist weg. Das giftige Kohlenmonoxyd in den roten Blutkörperchen ist durch Sauerstoff ersetzt worden.
Dein Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden, ist gesunken.
Veränderungen in den Nervenendungen verfeinern Deinen Geruchs- und Geschmackssinn wieder.
Du atmest merklich besser.
Die Blutzirkulation hat sich verbessert. Das Gehen wird leichter. Deine Lungenkapazität hat sich um 30% gesteigert.
Die chronische Reizung der Nasennebenhöhlen ist verebbt. Der Raucherhusten ist weg, weil die feinen Härchen in den Lungen, die Fremdstoffe entfernen sollen, nachgewachsen sind. Du bist allgemein leistungsfähiger.
Dein Risiko einer Erkrankung der Herzkranzgefässe ist nur noch halb so gross wie das eines Rauchers.
Dein Herzinfarktrisiko nimmt ab. Das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, ist wesentlich geringer. Dein Risiko für Krebserkrankungen der Mundhöhle ist nur noch halb so gross wie das eines Rauchers.
Praktische Kalkulation:
1 Tag Rauchstopp = 3,70 Euro
= 120g Champagner Trüffel-Konfekt in der Konditorei Oberlaa in Wien
1 Woche = 25,90 Euro
= etwa eine gebratene Perlhuhn-Brust mit Steinpilz-Feigen-Duxelles & Portulak im Restaurant Steirereck in Wien
1 Monat = 111 Euro
= eine Nacht im Splendid Hotel Paris Levallois
3 Monate = 333 Euro
= Ein Paar Designerschuhe von Manolo Blahnik
6 Monate = 666 Euro
= Ein Herren-Maßanzug
1 Jahr = 1.350 Euro
= Ein Luxusfüller von Montblanc
5 Jahre = 6.752 Euro
= Ein historisches Möbelstück aus dem Dorotheum
10 Jahre = 13.505 Euro
= Weltreise für eine Person
20 Jahre = 27.010 Euro
= 1967er Ford Mustang
40 Jahre = 54.020 Euro
= kleine Eigentumswohnung in Wien
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Quelle: http://www.pfizer.co.at
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Quelle: http://www.pfizer.co.at
Rauchen ist ungesund (neuestes Stop Smoking Programm aus den USA) 3:40 min
Satiremagazin “extra3″Â
Classixx: Die Tabaklobby informiert
“extra3″ klärt auf: Rauchen fördert die Schwangerschaft, beruhigt nervöse Kinder und macht schlank. Diese und weitere - mehr oder weniger hilfreiche - Empfehlungen im satirischen Ratgeber.Â
Rauchen etwas anders Die Lunge freut sich (1:37 min)Â

The next Uri Geller - Stop Smoking
Uri Geller (geboren am 20.12.1946 in Tel Aviv, damals Britisches Mandatsgebiet Palästina) lebt in Reading (England), besitzt übersinnliche Kräfte, ist laut Selbsteinschätzung der “erfolgreichste Mentalist der Welt”, ein weltbekannter Bühnen-Magier, besonders durch mentales Löffelbiegen bekannt geworden. Geller beschäftigt sich in den letzten Jahren vor allem mit Mind Medicine und hilft vor allem Kindern bei der Heilung. Der Name „Uri“ bedeutet auf Hebräisch übrigens „Licht”.
Hinweis für Skeptiker, Alt-Besserwisser und Wissenschaftler:
Der Bestsellerautor Ernst Meckelburg liefert erstmals den einzig schlüssigen Beweis für die Echtheit von Uri Gellers Biegefähigkeiten - den Einfluss seines Bewusstseins auf Materie. Meckelburg weist nach, dass z.B. beim Verbiegen von Objekten (Löffel, Gabeln, Schlüssel usw.) ausschliesslich quantenphysikalische Phänomene wirken. Es geht somit alles “mit rechten Dingen” zu. Irgendwelche Tricks sind mit absoluter Sicherheit auszuschliessen.
Lesen Sie über die Funktionsweise des Biegevorgangs bei Ernst Meckelburg: “Ewiges Bewusstsein - Geistiges steuert Lebens- und Überlebensprozesse” (ISBN 3-934672-19-1 und ISBN 978-3-934672-19-2).
Uri Geller über das Funktionieren seiner TV-Heilung:
“Meine Methode beruht auf einer Kombination verschiedener Faktoren: Es ist eine Mischung aus meinen mentalen Fähigkeiten, meiner Stimme, meinem Blick, meinem Charakter, meinem Charisma, meiner Persönlichkeit, meiner Präsenz und natürlich den schockierenden Folgen des Rauchens, die die Menschen überzeugt. Dadurch wird jeder Süchtige schlagartig in die Wirklichkeit katapultiert!”Letztlich müsse aber jeder Raucher selbst erkennen, welche schlimmen Auswirkungen das Rauchen hat. “Ich kann dabei als Katalysator, als Verstärker, als Motivator fungieren.”In der ProSieben-Fernsehsendung “The next Uri Geller” am 30.01.2008 beeinflußte er das Unterbewusstsein der deutschen Raucher, um ihre Willenskraft zu stärken, endlich das tödliche Laster aufzugeben – vorausgesetzt, der Raucher ist grundsätzlich willig, die Finger von den Zigaretten zu lassen.
Kraft klarer Bilder:
“Ohne Magie ganz anschaulich setzte der Israeli auf die Kraft klarer Bilder. Ein Zug aus der Zigarette durch ein Papiertaschentuch. Ein unappetitlicher Anblick, empfehlenswert für Raucher, denen durch die Gelb- und Schwarzfärbung im Taschentuch schon schlecht werden kann. Noch mehr klare Fakten: Raucherlunge (schaurig-schwarz) gegen gesunde Lunge (babyfarben-ästhetisch). Wo sonst Magie im Mittelpunkt steht, diesmal schwarz gegen weiß. Rauchertod gegen langes Leben.”
Quelle: www.ngz-online.de
Das Vorgehen während der Sendung “The next Uri Geller”:
Über 100.000 Deutsche pro Jahr sterben, weil sie rauchen, sagt Uri Geller … nimmt 1 Zug von einer Zigarette und rotzt in ein Taschentuch … alles gelb, krebserregend, es ist dumm, nur 1 Zig und dann das … und nun die Lunge eines Nichtrauchers und eine Raucherlunge aus einem Leichenschauhaus … schauen Sie hin, schauen Sie genau hin … so wird Ihre Lunge aussehen … Passivrauchen … ich brauche die Kinder … daß ihr eure Eltern beeinflußt … alle rufen … all Germany will shout … Achad Shtaim Shalosh … ich höre auf! …3 x wiederholt - Zigarettenschachteln zerquetschen, zerdrücken, hier auf die Bühne, zu mir! Hören Sie auf, für sich selbst und für Ihre Kinder! Ich glaube, Sie werden aufhören, einfach deswegen, weil ICH an Sie glaube …
- Homepage von Uri Geller: http://www.uri-geller.com
- Video (6:00 min): The next Uri Geller - Stop Smoking (Pro7)
Tabakaktien auf Rekordniveau: Laster bringt ZasterÂ
Siehe beispielhaft folgende Überschriften von Finanz-Artikeln:
25.01.2005
“Könnte die Initiative der Regierung, das Rauchen unattraktiver zu machen, den Umsatz beeinträchtigen? Ja. Wird es den Profit beeinträchtigen? Nein”, sagt Daci Adelmann, ein Analyst von Morgan Stanley in New York.
http://www.aktiv-rauchfrei.de/article.php?id=782
07. Februar 2005
Branchen-Analyse: Tabak-Aktien sind offenbar nicht klein zu kriegen
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E1811BD116BDD42CFA17D4A7FC7958384~ATpl~Ecommon~Scontent.html
19.12.2005:
http://www.finanzen.net/nachricht/Raucher_willkommen_Tabakaktien_auf_Rekordniveau_EuramS__359120
06.07.2006:
Tabak-Aktien sorgen für Impulse: US-Börsen im Plus
http://www.n-tv.de/685894.html
15.05.07
Tabakaktien - Rauchen macht Anleger reich
In der Zigarettenbranche wachsen die Gewinne nahezu ungebremst weiter.
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-5712/tabakaktien_aid_55986.html
16.05.2007
Laster bringt Zaster
Viele politisch unkorrekte Anlagen bieten hohe Renditen und erzielen mehr Ertrag als moralisch anspruchsvolle Investments.
… Zwischen 1992 und 2002 beobachteten die Wissenschaftler 55 Titel aus einschlägigen Branchen. Ergebnis: Die Rendite aus Alkohol- und Tabakaktien war doppelt so hoch wie der Börsenschnitt….
http://www.sueddeutsche.de/,ra11m3/finanzen/artikel/432/114318/?page=2
11.07.2007
Auch Rauchverbote können Tabakkonzerne nicht stoppen
http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/249865/index.do
11.03.2008:
12 Prozent Rendite mit Tabakaktien
hat das Management des Tabakkonzerns Altria Group auf einer Analystenkonferenz den Aktionären in Aussicht gestellt.
http://blog.123plan.de/12-prozent-rendite-mit-tabakaktien.html
17.01.2008
Altria: Tabakaktien muss man haben - sagt die Credit Suisse
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-01/artikel-9899725.asp
02.07.2008
Duftes Wachstum in China mit Huabao
Huabao: Kurs der chinesischen Tabakaktie
So notiert die Mutter von Philip Morris: 1400 Zigaretten raucht jeder Chinese im Durchschnitt pro Jahr. Tendenz: steigend. Der Absatz der chinesischen Zigarettenindustrie wächst jährlich um etwa vier Prozent.
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-5712/tabakaktien_aid_56034.html
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