>> Glossar, Lexikon >> Visualisieren



Visualisieren

auch: Vorstellungen, Vorbild, Verbildlichung

Visualisieren ist eine wesentliche Technik des Mentalen Trainings, das erfolgreich in Sport, Wirtschaft, Kultur und auch im Gesundheitsbereich eingesetzt wird.
Visualisieren ist die Kunst der geistigen Schöpfung durch konstruktive Vorstellungskraft. Durch Visualisieren bündeln sich die Gedankenkräfte und formen bzw. verwirklichen den gewünschten Zustand bzw. das angestrebte Ziel.
Beim wiederholten Visualisieren beispielsweise des rauchfreien Lebens nach dem Rauchstopp werden darüber Vorstellungen, innere Bilder und Filme bewußt erzeugt. Solche Visualisierung verbessert vorher gefundene neue Verhaltensweisen bzw. Fähigkeiten.

- Die bewußten und unbewußten Vorstellungen haben hohe Wirkungen auf unser Selbstvertrauen, unsere Gefühle, unsere Lebensenergie, unser Verhalten und unsere gesamte Körperchemie. Vorstellungen können sogar stärker sein als “tatsächliche” Erlebnisse.
“Es sind weniger die Ereignisse, die den Menschen beunruhigen, als vielmehr die Vorstellungen, die er sich von diesen Ereignissen macht.” (Epitet vor 2000 Jahren)

- Erfolgreiche Visualisierung erfordert einen entspannten Zustand über den veränderte Bewußtseinszustände erreichbar sind. Ohne störende äußere Reize, ablenkende Gedanken sind wir frei für innere Bilder.

- Diese inneren Bilder sind umso wirksamer, weil mehr Energie auf die Erfüllung des Gewünschten konzentriert wird, je anschaulicher sie mit Farben, Tönen, Gerüchen, Gefühlen und Musik aktiviert werden.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 15.07.2008

>> Veröffentlichungen >> Stefan Frädrich: Luft! Ganz einfach Nichtraucher



Stefan Frädrich: Luft! Ganz einfach Nichtraucher

Schöner, gesünder, reicher, glücklicher und freier werden Sie sein, wenn Sie Ihre Kippen endlich für immer weggeworfen haben. Und Sie werden jede Menge Luft haben - so wie früher, bevor man Sie in die Nikotinfalle gelockt hat. Wieso rauchen wir überhaupt? Was macht das Nikotin mit uns? Wie manipuliert uns die Zigarettenwerbung? Wer versteht, wie das Rauchen aus biologischer und psychologischer Sicht funktioniert, braucht zum Aufhören kaum Willenskraft. Dann ist es einfach, Nichtraucher zu werden und zu bleiben - ganz ohne Pillen, Hokuspokus oder Psycho-Quatsch. Gut gelaunt und ohne Gewichtszunahme.


>> Bewertung >> Raucher-Kabinen



Raucher-Kabinen

BG-Prüfzert-Zeichen als wirksames Nichtraucherschutzsystem
Das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie das IfI - Institut für Industrieaerodynamik in Aachen prüfen die Wirksamkeit von Nichtraucherschutzsystemen und vergeben ein BG-PRÜFZERT-Zeichen.

siehe: www.dguv.de/inhalt/presse/2007/Q4/nichtraucherschutzsystem/index.html

Anbieter:
Raucherkabinen von asecos “smoke & talk”
asecos GmbH
Sicherheit und Umweltschutz
Weiherfeld 16 - 18
D-69584 Gründau
Tel.: +49-60519220-0
Internet: www.asecos.com

Autor: Dr. Wolf Barth (nach Angaben des Unternehmens asecos GmbH)
Letzte Bearbeitung: 10.07.2008

>> Dr Barth Spezial >> Der eWORKSHOP



Der eWORKSHOP

Online-Workshop: „Ich höre jetzt auf zu rauchen!“

Wie Sie sofort, für immer und ohne Schwierigkeiten das Rauchen beenden.

bei der simplify Akademie

Einzel-Workshop (14 Tage)
Team-Workshop (21 Tage)

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Sie haben schon einige Versuche unternommen, doch die Sucht war stärker und Sie fingen wieder zu rauchen an.
Sie haben auch Angst vor unangenehmen Entzugserscheinungen, wenn Sie das Rauchen beenden.
Sie spüren jedoch immer deutlicher, daß Rauchen Ihnen wirklich nicht gut tut.
Sie möchten den Rauchstopp gern schaffen, wissen aber nicht, wie Sie es besser und sicherer anstellen sollen.
Jetzt wollen Sie sich endlich vom Rauchen befreien – für immer!

Wie auch andernorts scheitert der erfolgreiche Rauchstopp an einer guten Vorbereitung.

Dazu gehört, die hinter dem Rauchen wirkenden persönlichen geistig-seelischen Muster und Bedürfnisse zu verstehen und dafür gesündere und bessere Lösungen zu finden.

Desweiteren müssen Sie innere Widerstände gegen das Beenden des Rauchens („Rauchteufel“) überwinden, damit Sie nach dem Rauchstopp nicht wieder rückfällig werden.

Ein rauchfreies Leben sollte für Sie wirklich Vorteile und magnetische Kraft haben!

Und wenn Sie lernen, die Kräfte Ihres bewußten und unbewußten Geistes richtig einzusetzen, dann können Sie sich schnell und einfach vom Rauchen trennen – sogar ohne negative Entzugssymptome.

„Gerne möchte ich Ihnen mit vollem Stolz mitteilen, dass ich bis zum heutigen Tag keine einzige Zigarette berührt habe. Ich bin deshalb so stolz, weil ich es als starker Raucher über 25 Jahren nie für möglich hielt, auch eines Tages mal zu den Nichtrauchern zu gehören. Auch wenn es mir manchmal noch schwer fällt, den Griff danach zu wiederstehen, weiß ich gut mit diesen Attacken umzugehen. Schließlich wiesen Sie mich ja daraufhin, dass diese Attacken kommen können und man für diesen kurzen Moment mental gerüstet sein muß. Danke noch einmal dafür!!” Klaus Reuter

Wenn auch Sie sich endlich vom Rauchen befreien wollen, dann erfahren Sie in diesem online-Workshop, wie Sie das sofort und einfach schaffen können.

Details zum Workshop:

Wer wird mit diesem Workshop angesprochen?
Alle Raucher, die innerlich soweit sind, daß sie sich wirklich vom Rauchen befreien wollen und die konkreter überlegen, wie sie das in absehbarer Zeit erfolgreich realisieren können.

Welche Ziele und Inhalte hat der Workshop?
Rauchstopp kann dann gelingen, wenn Sie sich als rauchender Mensch zunächst annehmen und akzeptieren, wie Sie sind. Dann können Sie auch ehrlich nach Hintergründen und Ursachen des Rauchens forschen. Die Lösungen sind dann oft einfach gefunden.
Rauchstopp ist - wie fast alles im Leben - erfolgreicher, wenn man sich gut darauf vorbereitet.
Rauchstopp wird nicht gelingen, wenn Sie sich mit Ihren bisherigen Gewohnheiten nicht ändern wollen, wenn Sie sich als Mensch nicht entwickeln wollen.
Rauchstopp ist ganz einfach, denn jeder Raucher ist immer auch gleichzeitig Nicht-Raucher (nachts, zwischen den Zigaretten …) und er braucht einfach nur nie wieder anzufangen. Dafür müssen Sie anstelle des Rauchens etwas Besseres tun und schrittweise die Ursachen für das Rauchen verstehen und auflösen.
Rauchstopp allein auf körperlicher Ebene i.S. von Nikotinabhängigkeit ist zu wenig für einen Erfolg. Wir müssen den ganzen Menschen auf mehreren Seinsdimensionen einbeziehen.
Rauchstopp allein reicht nicht aus. Sich von der dahinterliegenden Sucht zu befreien ist wichtiger, sonst werden Sie ggf. noch nach Jahren der Unterdrückung der Sucht wieder rückfällig.

Welche Lösungsansätze werden im Workshop geboten?
Mein zielgerichtetes Vorgehen zum Rauchstopp, was Sie sich während des Workshops aneignen, unterscheidet sich wesentlich von anderen Programmen, weil es
mehrere Seinsdimensionen des Menschen (Spiritualität, Mentalität, Emotionalität, Vitalität, Physikalität) einbezieht,
mehrere Veränderungsphasen (Vorbereiten+Reifen, Trennen+Schützen, Lösen+Kräftigen, Erlösen+Befriedigen, Auflösen+Entwickeln, Leeren+Meistern) berücksichtigt,
mehrere wirksame Module bzw. Werkzeuge (u.a. Wissensvermittlung, Selbstanalyse, Selbsttest, geistige, emotionale und energetische Übungen, Fantasiereise, Akupressur, Rituale, Hypnose, Neuroprogrammierung, Symbolkräfte) nutzt.
(siehe mein Buch: Sich von Rauch-Sucht befreien mit mehrdimensionalem Konzept, 2007)

Der Gesamtaufbau des Workshops:
1. Das Verstehen des rauchenden Menschen
2. Das mehrdimensionale, mehrphasige und mehrmodulare Konzept zur Befreiung von Rauchsucht
3. Die Vorbereitung des Rauchstopps
4. Der Tag der Befreiung vom Rauchen
5. Die Zeit nach dem Rauchstopp Nichtraucher bleiben

1) Sie sind sich noch nicht ganz sicher, ob Sie sich vom Rauchen befreien wollen und das auch schaffen können?
Sie analysieren Ihr bisheriges Rauchverhalten (Situationen, Gründe)
Sie machen eine mentale und emotionale Bilanz, die die Vorteile des rauchfreien Lebens festigen wird.
Mit einer speziellen Fantasiereise in den Raucher-Körper zum Herzen, Immunsystem und zur Lunge wird auch innerlich die Notwendigkeit zum Rauchstopp erlebnismäßig erhärtet (Audio-Datei).
Sie überprüfen sich selbst in wesentlichen Punkten, ob sie wirklich reif für einen Rauchstopp sind.

2) Sie wissen nicht genau, wie Sie sich vorbereiten sollen auf den Rauchstopp und welche Hilfen dabei gut geeignet sind?
Sie bekommen eine genaue Anleitung aller wichtigen Schritte zur Vorbereitung des Rauchstopps auf allen menschlichen Ebenen (Spiritualität, Mentalität, Emotionalität, Vitalität, Physikalität)
Sie erhalten eine konkrete Anleitung für zwei Rituale am „Tag der Befreiung vom Rauchen“ Abschluß des alten Raucher-Lebens + Bejahung des neuen rauchfreien Lebens
Sie bekommen eine Anleitung zur Klopfakupressur, um energetische Blockaden zu lösen, die eine Änderung und Neuausrichtung der gesamten Lebensenergie behindern können.
Sie bekommen eine Hypnose + Neuroprogrammierung (Audio-Datei), die sie über einige Zeit regelmäßig anhören, um das Unterbewußtsein und die Gehirnwellenmuster der Sucht neu zu programmieren
Sie bekommen eine spezielle Energo-Mind-Übung, die ganzheitlich auf allen Seinsebenen hilft, sich endgültige vom Rauchen zu befreien
Sie bekommen eine spezielle Übungsanleitung für eine spezielle codierte Atmung besonders für die ersten Tage.

3) Sie haben Ängste vor Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp, wie Gewichtszunahme und Nervosität?
Sie bekommen Erklärungen über die Zusammenhänge und Wirkungen der Veränderungen in Ihrem Gesamtsystem. Sie erfahren, daß bei diesem Vorgehen aus den höheren Ebenen unseres Seins heraus der Körper so reagiert, wie wir es von ihm verlangen – z.B. ohne Gewichtszunahme.
Sie bekommen Anleitungen und Übungen zur Ausbildung von persönlichen Fähigkeiten, die durch das Rauchen bisher nicht entwickelt werden brauchten, weil es ein Ersatz für die eigene Entwicklung darstellte.
Sie bekommen vor allem Hilfen für die Meisterung von Stress und Belastung im Leben, weil diese Aspekte bisher Hautpursachen für das Rauchen darstellten.

4) Sie haben Unsicherheiten, eventuell wieder in das Rauchen zurück zu fallen?
Sie erhalten ein Subliminal-Programm (Audio-Datei), das Sie tagsüber beim Autofahren oder bei der Arbeit am PC anhören können, welches das Unterbewußtsein systematisch auf ein rauchfreies Leben trainiert.
Sie bekommen vorbeugend einige Anleitungen und konkrete Hilfen zum Krisen-Management, womit sie Auslöser für erneutes Rauchen vermeiden oder besser meistern können.
Sie bekommen weitere Hilfen, die dazu führen, daß es gar keine Auslöser und keine Ersatzlösungen wie Rauchen mehr geben braucht.
Sie bekommen eine Reihe von Anregungen zur Ausbildung gesünderer, neuer Gewohnheiten.

Was bekommen Sie zusätzlich?
Sie bekommen während des Workshops als Bonus im Wert von 60,- Euro
1. mein eBook „Selbst-Liebe“ (Wert: 15,- €)
2. mein Gratis-Report „So schaffen Sie das Abnehmen“ (Wert: 15,- €)
3. mein eBook „Erste Hilfe bei Stress“ (Wert: 15,- €)
4. meine mp3-Audio-Datei zum Üben von Entspannung (Wert: 15,- €)

Sie haben noch Fragen?
Rufen Sie mich gerne an unter 00352-26914392 oder senden Sie mir eine email: wbarth@pt.lu .

Starten Sie jetzt in Ihre gesunde, rauchfreie Zukunft!

Melden Sie sich an!

Team-Workshop oder  Einzel-Workshop

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 09.09.2008

>> Glossar >> Entzug



Entzug

“Entzug” meint in der Schulmedizin das Absetzen von Suchtmitteln (Drogen, Alkohol, Zigaretten-Rauch u.a.).
Psychologisch wirkt dieser Begriff (besonders beim Rauchstopp) ungünstig und destruktiv, weil mit “Entzug” jemanden etwas gegen seinen Willen entzogen wird, und weil mit sogenannten “Entzugs-Erscheinungen” eine angstbeladene und sich-selbst-erfüllende Erwartungshaltung aufgebaut wird.
“Kalter Entzug” meint die plötzliche, unvorbereitete Abstinenz von Suchtstoffen.

In der Tat können - müssen aber nicht zwangsläufig - bei schweren Abhängigkeiten von Drogen und von Alkohol bei kaltem Entzug stark erlebbare Ungleichgewichte in der Körperchemie mit damit verbundenen Störungen auftreten, so z.B. bei plötzlichem Alkoholentzug von epileptischen Anfällen bis hin zum Delirium.
In solchen Fällen ist möglichst eine stationäre psychologische und medizinische Begleitung angeraten.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 09.09.2008

>> Methoden >> Rauchstopp nur mit Willen, ohne Hilfe



Rauchstopp nur mit Willen, ohne Hilfe

In einer Studie von 630 Rauchern, die ohne Hilfe, nur aus Eigenmotivation das Rauchen einstellten, hielten 33%   2 Tage und  24%  7 Tage durch.

Das willentliche Aufhören ist mit sehr hohen Rückfallraten von ca. 65% innerhalb von 3 Monaten und über 80% im 1. Jahr verbunden.

Dabei wurde die hinter dem Rauchen liegende Sucht, wurden die geistig-seelischen Lebensmuster  nicht verstanden und verändert und mit Willen konnte einige Zeit der Drang zum Rauchen unterdrückt werden.

Autor: Dr. Wolf Barth
letzte Bearbeitung: 8.5.2008 

>> Aktionen >> Weltnichtrauchertag 2008



Weltnichtrauchertag 2008

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Unter dem diesjährigen Motto “Rauchfreie Jugend” fordern die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen wirksame Maßnahmen, um bei Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Tabaksucht zu verhindern. Kinder und Jugendliche müssen verstärkt vor der Gefahr des Passivrauchens geschützt  werden. Die Gesundheitsorganisationen des Aktionsbündnisses Nichtrauchen setzen sich für ein umfassendes Werbeverbot für Tabak inklusive der Schleichwerbung in Film und Fernsehen ein.

Darüber hinaus ist eine Abschaffung von Zigarettenautomaten, die auch als Werbeträger fungieren, notwendig. Neben öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen müssen auch Kinderspielplätze, Sportstätten, Einkaufszentren und Gaststätten bundesweit und ohne Ausnahme zu komplett rauchfreien Zonen erklärt werden. Hintergrund dieser Forderungen sind Studienergebnisse, die belegen, dass in Deutschland jeder fünfte Junge und jedes fünfte Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren raucht. Von den 13-jährigen Jugendlichen greift bereits jeder Vierte regelmäßig zur Zigarette. Damit ist Deutschland ein trauriger Rekordhalter in Europa. Einen ähnlich hohen Anteil jugendlicher Raucher haben nur noch Finnland, Österreich, Tschechien und die Ukraine. Diese erschreckenden Zahlen erhalten zusätzlich Brisanz durch einen Blick über Europa hinaus: Nach Erkenntnissen der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) beginnen die meisten Menschen weltweit mit dem Rauchen vor Erreichen des 18. Lebensjahres. Fast ein Viertel von diesen jungen Menschen rauchen bereits, bevor sie zehn Jahre alt werden. Es ist hinreichend untersucht und wissenschaftlich belegt, dass die Tabakwerbung sowie die von der Tabakindustrie angewandten Marketingstrategien zu einem Anstieg des kindlichen und jugendlichen Experimentierens mit Tabak führen. Trotz einer Selbstverpflichtung der Tabakindustrie stehen Kinder und Jugendliche nach wie vor im Fokus von direkter und indirekter Tabakwerbung in Fernsehen, Radio, Internet, Zeitschriften, auf Plakaten, Postern, bei Mailings, Gutscheinaktionen und Gewinnspielen sowie beim Sponsoring von Sport- und Kulturveranstaltungen. Mit Ihrer Beteiligung am diesjährigen Weltnichtrauchertag können Sie dazu beitragen, das gesellschaftliche Klima zu Gunsten des Schutzes von Kindern und Jugendlichen zu verändern. Wir bieten Ihnen Informationsmaterialien zum Weltnichtrauchertag an, die Sie bei der Deutschen Krebshilfe und beim Deutschen Krebsforschungszentrum kostenlos bestellen können. Entsprechende Bestellscheine sind beigefügt. Hängen Sie das Plakat zum diesjährigen Weltnichtrauchertag in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld auf. Regen Sie an, Ihre Einrichtung, Institution oder Ihr Vereinsgelände zur rauchfreien Zone zu erklären - damit Kinder und Jugendliche nachhaltig geschützt werden. Mit Informationsveranstaltungen können Sie für eine rauchfreie Jugend und für mehr Gesundheit werben sowie über die Gesundheitsgefahren des Rauchens sowie die verheerenden Folgen des Passivrauchens aufklären. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.weltnichtrauchertag.de,


>> Interessantes >> Liste der Tabakzusatzstoffe



Liste der Tabakzusatzstoffe

Liste der Tabakzusatzstoffe

Bekanntgabe des Deutschen Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL):

Zusatzstoffe in Tabakerzeugnissen für das Jahr 2004
nach § 5 Abs. 3 Satz 2 der Tabakprodukt-Verordnung

http://www.bmelv.de/cln_045/nn_760460/DE/02-Verbraucherschutz/__functions/DownloadsVerbraucherschutzTabakzusaetze.html__nnn=true


>> Interessantes >> Informationen zu Tabak



Informationen zu Tabak

Wikipedia
www.de.wikipedia.org/wiki/Tabak
Botanical.com
Beschreibung von Tabak
http://www.botanical.com/botanical/mgmh/t/tobacc21.html
Erowid.org - US-amerikanische Online Bibliothek
ausführliche Seite: Beschreibung von Tabak, Informationen über die chemischen Zusammensetzungen der Substanzen, Fotografien sowie eine Rubrik mit häufig gestellten Fragen.
http://www.erowid.org/plants/tobacco/tobacco.shtml
 

InfoFacts - Cigarettes and Other Nicotine Products
The National Institute on Drug Abuse (NIDA)
http://www.drugabuse.gov/Infofax/tobacco.html
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren DHS
http://www.dhs.de/substanzen_nikotin.html 
 

checkyourdrugs.at
Informationen über Nikotin, Gefahren zu Mischkonsum, Nebenwirkungen und anderes
http://www.checkyourdrugs.com/data/substanzen/nikotin/01/index.html
 

drugscouts.de
Homepage von und für Jugendliche. Informationen über die Substanz Nikotin, Wirkung und Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Safer use.
http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv3/stoff/nikotin.html
 

Quick Facts - Tobacco
USA-Department of Health and Human Services, Alcohol and Drug Information
http://store.health.org/catalog/facts.aspx?topic=9
Verwandte Such-Worte:
Nikotin  
Pfeifentabak 
Tabak
Tabak rauchen  
Tabakgeschichte  
Tabakherstellung  
Tabakindustrie
Zigarettentabak 

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 07.07.2008
 

>> Varianten >> Alternative: Rauchen von reinem Tabak



Alternative: Rauchen von reinem Tabak

Eine Reihe von Rauchern machte die Erfahrung, daß sie nach einer Zeit des Rauchens von naturbelassenem Tabak problemlos rauchfrei wurden.

Das Rauchen von reinem Tabak (z.B. von „American Spirit“), ohne die vielen verschiedenen Zusatzstoffe in industriellen Zigaretten, führte dazu, daß sie eines Tages, ohne Vornahme eines Rauchstopps und ohne irgendwelche Entzugserscheinungen mit dem Rauchen aufhörten. Der Drang zum Rauchen war weg.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 01.08.2008

>> Lexikon >> Seminare



Seminare

auch: Nichtraucher-Seminare, Seminar zum Rauchstopp, Gruppenentwöhnungs-Seminar

In Ballungsgebieten der Menschen wie in grösseren Städten werden Nichtraucher-Seminare angeboten. Diese Lehrprogramme dauern ca. 3 Stunden bis 3 Tage und schließen meist mit dem Rauchstopp ab.
Oft wird auch das Vorstellen und Üben des rauchfreien Lebens und die Erarbeitung von Stragegien gegen die Rückfallgefahr einbezogen.
In den angebotenen Seminaren wird in Gruppen und mit der Kraft von Gruppen auf den Rauchstopp hingearbeitet. Manchem Raucher fällt es in der Gemeinschaft leichter, sich vom Rauchen zu befreien. Es werden darin Methoden wie Suggestion, Hypnose, Kinesiologie, Akupunktur, Homöopathie usw. genutzt.
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote von Gruppenentwöhnungs-Seminaren. Eines der weltweit erfolgreichsten Seminare zum Rauchstopp bietet Allen Carr.
Es gibt Seminare, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geprüft und aufgrund ihrer nachweislichen Wirksamkeit anerkannt wurden. Den WHO-Kriterien entsprechen z.B. Angebote, die auf verhaltenstherapeutischen Grundlagen beruhen, bei denen mittels Schluss-Punkt-Methode und ggf. durch Nikotinersatzpräparate der langfristige Rauchstopp erreicht wird.
 
Bewertung:
Nichtraucher-Seminare haben die grössten Erfolgsraten, wenn sie verhaltenstherapeutische Aspekte integrieren.

Zuordnung zu Phasen des Rauchens:
Vorbereitung, Rauchstopp und Umsetzung

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 18.07.2008


>> Lexikon >> Selbst-Hilfe



Selbst-Hilfe

Es gibt eine Vielzahl von Büchern, Broschüren, Internetforen und Homepages, die Informationen zum Thema Rauchen anbieten und wertvolle Tipps und Ratschläge für den  Weg zum Rauchstopp bzw. Nichtrauchen bieten.

Damit der Rauchstopp dauerhaft von Erfolg gekrönt ist, ist es gerade bei mittlerer bis starker Rauchsucht ratsam, zusätzlich Hilfe von Rauchstopp-Experten (= Hilfe zur Selbsthilfe) in Anspruch zu nehmen.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 2.4.2008

>> Lexikon >> Stationäre Behandlung im Krankenhaus



Stationäre Behandlung im Krankenhaus

Eine stationäre Rauchentwöhnung eignet sich in erster Linie für Raucher mit sehr starker Rauch-Sucht bzw. im Zusammenhang mit anderen schweren Erkrankungen, bei denen der Rauchstopp und seine Auswirkungen (Entzugserscheinungen) eng stationär überwacht werden sollte.Eine stationäre Behandlung der Rauchsucht dauert mindestens eine Woche. Jeder Krankenhausaufenthalt kann und sollte gleichzeitig dazu genutzt werden, um das Rauchen zu beenden.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 3.4.2008

>> Glossar, Lexikon >> Selbst-Belohnung



Selbst-Belohnung

auch: Selbstverstärkung, Selbstkonditionierung 

1. Selbstbelohnung durch das Rauchen ist für viele Rauchen ein Motiv. Vor etwa einem halben Jahrhungert wurde (besonders in Wirtschaftsunternehmen) zu Jubiläen oder besonderen Anlässen als Auszeichnung ein dicke Zigarre (Havanna) geschenkt. Da diese Belohnung nach dem Rauchstopp wegfällt, muß sie durch bessere Erlebnisse ersetzt werden.

2. Selbstbelohnung ist ein wichtigstes Element verhaltenstherapeutischer Verfahren. Damit der Raucher langfristig sein Rauchverhalten ändern kann, muss das bewusste Vermeiden des Rauchens durch andere Dinge belohnt werden. Dieses bewusste, selbstgesteuerte Einsetzen von positiven Erlebnissen und kleinen Genüssen wird als Selbstbelohnung bezeichnet. Die Einübung und Verfestigung stabiler Rauch-Abstinenz kann durch Selbstbelohnungsaktionen sinnvoll unterstützt werden. Nur wenn Nichtrauchen auch “Spaß” macht, wird es auf Dauer durchgehalten werden.

Belohnungen können beispielsweise sein:
- ein neues Buch
- eine neue CD
- ein Kinobesuch
- ein Konzertbesuch
- ein gutes Essen mit dem Partner
- ein bestimmter Ausflug
- ein Paar neue Laufschuhe
- eine neue Pflanze 

Weitere Techniken der Selbstverstärkung sind

- das positives Denken (das Schöne im Leben wahrnehmen),

- der Stolz auf sich selbst,

- das Bewußtsein über jeden rauchfreien Tag (z.B. im Kalender abhaken; das gesparte Geld in einen durchsichtigen Behälter stecken)

Siehe auch: Verhaltens-Therapie
 

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 15.07.2008

>> Lexikon >> Zielsetzung und Zielfestlegung



Zielsetzung und Zielfestlegung

Ein wichtigstes Element verhaltenstherapeutischer Verfahren. Das gesetzte Ziel sollte in jedem Fall und ohne Abstriche das Erreichen des völligen Rauchverzichts sein. Alle Varianten vom Wenig-Rauchen bis zum kontrollierten Rauchen sind erfahrungsgemäß auf Dauer nicht erfolgreich. Eine Entwöhnung sollte auch nur dann begonnen werden, wenn sich der Raucher auf diese Zielvorgabe wirklich einlässt.Siehe auch: Verhaltens-Therapie

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 3.5.2008

>> Lexikon >> Situationskontrolle



Situationskontrolle

Siehe: Selbstanalyse


>> Lexikon >> Selbst-Analyse



Selbst-Analyse

siehe:
Selbst-Beobachtung
Verhaltens-Therapie

>> Lexikon >> Verpflichtungsbereitschaft



Verpflichtungsbereitschaft

Ein wichtigstes Element verhaltenstherapeutischer Verfahren. Der Raucher legt einen Stichtag fest, ab dem er nicht mehr rauchen wird. Im Familien- und Bekanntenkreis wird dieser Entschluss offengelegt und bei Nichteinhaltung eventuell eine bestimmte Gegenleistung vereinbart. Durch diese Maßnahmen soll die Ernsthaftigkeit des Entwöhnungsentschlusses bekräftigt werden.Siehe auch: Verhaltens-Therapie

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 3.5.2008

>> Lexikon >> Vorsatz-Festigung



Vorsatz-Festigung

(Identisch mit Motivationsüberprüfung)

Ein wichtigstes Element verhaltenstherapeutischer Verfahren. Der Raucher erstellt hierbei eine Liste seiner persönlichen Argumente für und gegen das Rauchen.Siehe auch: Verhaltens-Therapie

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 3.5.2008

>> Lexikon >> Motivations-Überprüfung



Motivations-Überprüfung

Siehe auch: Verhaltens-Therapie

Synonym: Vorsatzfestigung

Ein wichtigstes Element verhaltenstherapeutischer Verfahren.
Die Bestimmung der individuellen Motive bzw. Beweggründe für den Rauchstopp ist ein entscheidender Aspekt für den Erfolg.
Der Raucher erstellt hierbei eine Liste seiner persönlichen Argumente für und gegen das Rauchen.

Autor: Dr. Wolf Barth
Letzte Bearbeitung: 03.05.2008
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